Wie können Hochschulen digitale Souveränität sicherstellen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Tagung zur „Digitale Souveränität an Hochschulen“ an der Universität Duisburg-Essen am 18. Juni 2026. 

In einer Zeit, in der digitale Infrastrukturen zunehmend von wenigen globalen Playern dominiert werden, ist es entscheidend, dass Behörden und öffentliche Einrichtungen ihre digitale Handlungsfähigkeit stärken. Die „Digitale Souveränität“ stellt nicht nur EU, Bund und die Bundesländer vor erhebliche Herausforderungen, sondern auch die Hochschulen – von der Datensouveränität über sichere Infrastruktur bis hin zur Gestaltung autonomer digitaler Lehr- und Forschungsräume.

Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mögliche Schritte zu diskutieren und praktische Maßnahmen abzuleiten, wie sich Hochschulen autonomer aufstellen können. Gemeinsam mit Expert*innen, Praktiker*innen Entscheidungsträger*innen wurden mögliche Strategien diskutiert, um Abhängigkeiten zu reduzieren und nachhaltige, sichere sowie datenschutzkonforme Lösungen für die Hochschulen in NRW zu entwickeln.

Die Tagung fand statt am Donnerstag, den 18. Juni 2026 von 9.00 Uhr bis 17.15 Uhr.

Die Tagung richtete sich vorrangig an Chief Information Officer (CIO) oder IT-Rechenzentrumsleitungen von Hochschulen sowie an Vertreter*innen aus der Politik und Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Universität Duisburg Essen
Campus Essen
Glaspavillon im Erdgeschoss
Universitätsstraße 2
45141 Essen

Impressionen

Impressionen von der Tagung "Digitale Souveränität" am 18. Juni 2026 (Teil 1)

Impressionen von der Tagung "Digitale Souveränität" am 18. Juni 2026 (Teil 2)

Programm

Für mehr Infos zu Programm, Präsentationen und Referierenden:

Hier klicken