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apl. Prof. Dr. Corinna Schlicht
Universität Duisburg-Essen
Fakultät für Geisteswissenschaften
Institut für Germanistik/Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Universitätsstraße 2
45141 Essen
Dienstzimmer: R11 T05 D49
Telefon: +49 (0)201 18-33502
E-Mail: corinna.schlicht@uni-due.de
Instagram: litpro_schlicht
Sekretariat:
Sabine Vahl
Telefon: [+49] (0)201/18-33553
Email: sabine.vahl@uni-due.de
Büro und Öffnungszeiten
Studienberatung und Anerkennung für:
2-Fach-Bachelor Germanistik (bitte Sprechzeiten beachten)
Mitglied der Institutskonferenz der Germanistik
Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin am Institut für Germanistik
Mitglied der Qualitätsverbesserungskommission der Fakultät für Geisteswissenschaften
Mitglied im NRW Netzwerk für Frauen- und Geschlechterforschung
Mitglied im Deutschen Germanistenverband
Mitglied im Deutschen Hochschulverband
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Mitglied der Jury zur Vergabe des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr
Neuerscheinung
Hg. zus. mit Antonia Eder
Angelika Meier (*1968) ist eine Ausnahmeerscheinung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: philosophisch scharf, intertextuell überbordend, zugleich komisch, melancholisch und formal kühn. Ihre Romane, Erzählungen und Essays treiben ein ebenso lustvolles wie virtuoses Spiel mit Popkultur und intermedialer Reflexion, mit Sprachwitz und radikaler Lese-Verunsicherung.
Dieser Band versammelt erstmals eine breite literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Meiers Werk. Die Beiträge untersuchen poetologische Verfahren, kulturtheoretische Kontexte und ästhetische Strategien. Ein Band für alle, die wissen wollen, wie klug, verspielt und radikal Gegenwartsliteratur sein kann, die sich jeder Schublade entzieht.
[= Band 1 der Reihe "Literatur – Poetik – Ästhetik" (Hg. von Antonia Eder und Corinna Schlicht) im Georg Olms Verlag.]
Neuerscheinung
Hg. zus. mit Sophia Wege
Vierzig Jahre DDR haben tiefe Spuren hinterlassen – bei denjenigen, die in der DDR sozialisiert wurden, die den Mauerfall und die schwierigen Transformationsjahre erlebt haben, aber auch bei der Nachwendegeneration, die keine oder nur wenige Erinnerungen an das Leben in der DDR hat. Die Literatur ist das Medium, in dem das Erzählen über die Vergangenheit nicht nur eng mit institutionalisierten oder subjektiven Erinnerungsakten verbunden ist, sondern auch mit deren Reflexion. Erinnern und Vergessen sind eng mit den diskursiven Praktiken verknüpft, die an der Gestaltung eines kollektiven Gedächtnisses, und damit am Geschichts- und Demokratieverständnis der Gegenwart, mitwirken. Der vorliegende Band widmet sich dem pluralen Spektrum des (Post-)DDR-Erzählens, wobei neben den einschneidenden Transformationserfahrungen nunmehr auch das Schweigen und das Erzählen selbst – als konfliktreiche diskursive Verfahren – ins thematische Zentrum der Literatur gerückt sind.
Germanistisches Zentrum für Rhetorik und Aufführungspraxis (Hörsaaltheater und Was liest Du?)
Das Literatur-Lexikon der Gegenwart
Im Gespräch mit zeitgenössischen Autor*innen
Berufliche Orientierung für Studierende der Geisteswissenschaften

