Forschungsbericht 2012 der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften

Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften besteht aus vier Instituten: Das Institut für Soziologie und das Institut für Politikwissenschaft zählen bundesweit zu den größten Universitätsinstituten ihrer beiden Fachrichtungen. Ergänzt werden sie durch zwei gesellschaftswissenschaftliche Forschungsinstitute: Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) zeichnet sich durch international renommierte Studien zur Arbeits- und Bildungsforschung aus. Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) bearbeitet als einziges deutsches Forschungsinstitut Fragen an der Schnittstelle von Entwicklung und Frieden. Alle vier Institute sind forschungsstark und durch vielfältige Forschungsaktivitäten eng miteinander vernetzt.

Institut für Politikwissenschaft

Das Institut für Politikwissenschaft setzt Forschungsschwerpunkte in den Bereichen der Entwicklungs-, Friedens- und Konfliktforschung, der vergleichenden Politikwissenschaft und Regionalforschung mit den Schwerpunkten Afrika, Asien und Europa, der politikwissenschaftlichen Verwaltungsforschung sowie des Politikmanagements und der politischen Theorie. Mit diesen Schwerpunkten leistet das Institut einen Beitrag zum Profilschwerpunkt der UDE ‚Wandel von Gegenwartsgesellschaften’. Die Forschung wird allgemein von dem Anspruch geleitet, Grundlagen- und Anwendungsorientierung zu verbinden. Schwerpunktsetzung und Anspruch spiegeln sich in der engen institutionellen und personellen Verzahnung mit spezialisierten Forschungsinstituten in der Fakultät und der Hochschule wider, wie dem INEF, dem Institut für Ostasienwissenschaften, der NRW School of Governance und dem Rhein-Ruhr Institut für Sozialforschung und Politikberatung. Vor diesem Hintergrund lassen sich für den Berichtszeitraum eine Reihe von Beispielen für die Forschungstätigkeit am herausheben.

Prof. Daniel Lambach leitet im Bereich Friedens- und Konfliktforschung seit 2011 ein von der DFG gefördertes Projekt unter der Fragestellung „Warum scheitern Staaten“ zur qualitativ vergleichenden Erforschung von Ursachen für den Zusammenbruch staatlicher Institutionen. Prof. Tobias Debiel hat in Kooperation mit dem INEF, dem DIE und dem KWI ein Käte Hamburger Kolleg (BMBF) zu „Politischen Kulturen der Weltgesellschaft“ mit einem vorläufigen Förderumfang von mehr als 13 Mio. Euro über 6 Jahre einwerben können.

Im Forschungsschwerpunkt Politikmanagement/politische Kommunikation wurde von Prof. Andreas Blätte mit der Erstellung des PolMine-Plenardebattenkorpus Grundlagen für Korpusanalyse politischer Sprache gelegt (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche Sprache). Weitere Forschungsaktivitäten mündeten u.a. in Veröffentlichungen zu angewandter Politikforschung, formalen und informalen Regierungsmechanismen und zur Piratenpartei.

In der vergleichenden Regionalforschung steht u.a. die Entscheidung der VW-Stiftung über einen Antrag von Prof. Susanne Pickel zum “Political Culture in Central Asia Project” im Rahmen des Programms “Between Europe and the Orient“ aus. Prof. Achim Goerres  und Prof. Christof Hartmann haben Sammelbände zur Bevölkerungsalterung in post-industriellen Gesellschaften bzw. zum Verbot ethnischer Parteien in Afrika mit herausgegeben. Prof. Heberer und Prof. Grunow haben 2012 ein von der Haniel-Stiftung gefördertes  Forschungsprojekt zu ‚Administrative Reform in Germany and China: Decentralized Policies in the Domain of Environmental Policies: Rural Areas’ abgeschlossen. Ein DFG-gefördertes Projekt zu lokalen Kadern als strategische Akteure in der VR China läuft noch.

Auch außerhalb und jenseits der Schwerpunkte entwickelt sich die Forschung am Institut dynamisch weiter. Am neugeschaffenen Lehrstuhl für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften hat Prof. Sabine Manzel 2011 ein Projekt zu „Politikuntericht vor der Kamera – Videographie in der empirischen Politikdidaktik“ aufgenommen. Prof. Renate Martinsen hat die Gründungstagung der DVPW-Themengruppe „Spurensuche. Konstruktivistische Analyseansätze und Politische Theorie“ an der UDE durchgeführt. Prof. Karl-Rudolf Korte hat die geschäftsführende Herausgeberschaft der „Zeitschrift für Politikwissenschaft“ (Nomos) übernommen.

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Institut für Soziologie

Das Institut für Soziologie erforscht Phänomene des Wandels moderner Gegenwartsgesellschaften und konzentriert sich dabei auf (1) den Wandel von Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Institutionen des Arbeitslebens, (2) Veränderungen in den Lebensverhältnissen von Individuen und deren Folgen für soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Teilhabe, (3) international vergleichende und transnationale Untersuchungen gesellschaftlicher Institutionen und (4) die Entwicklung und Anwendung neuer sozialwissenschaftlicher Methoden. Folgende aktuelle Forschungsprojekte lassen sich beispielsweise hervorheben:

Am Lehrstuhl von Prof. Ingo Schulz-Schaeffer wird in einem durch die DFG geförderten Projekt der Einfluss technikbezogener Zukunftsvorstellungen auf die Entwicklung und die prospektive Folgenabschätzung neuer Technologien untersucht. Dabei wird im Vergleich zweier Technikfelder (Ubiquitous Computing und Nanomedizin) insbesondere auf die unterschiedliche Wirksamkeit allgemeiner (Visionen) und konkreter Zukunftsvorstellungen (Szenarien) fokussiert.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Rainer Schnell entwickelt in mehreren, vorzugsweise durch die DFG geförderten Projekte innovative Lösungen für methodische Probleme bei der Datengewinnung. So befasst sich ein Projekt mit der Entwicklung, dem Test und der praktischen Implementierung von distanzerhaltenden Verschlüsselungsverfahren für geokodierte Daten. Ein anderes Vorhaben zielt auf Einrichtung und Betrieb eines German Record-Linkage-Centers, einer Infrastruktureinrichtung zur Unterstützung inhaltlich arbeitender Forschungsgruppen bei Record-Linkage-Projekten.

Das Team um Prof. Karen Shire analysiert die Auswirkungen der Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes auf die Stabilitäts- und Sicherheitsbedürfnisse von Beschäftigten in der Verlags- und Medienwirtschaft. Im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes wird zudem an der Entwicklung von Servicerobotern für die Pflegebranche gearbeitet, wobei hier insbesondere die Einrichtung von Wissenstransferschleifen zwischen Entwicklern, Herstellern und Anwendern erforscht werden.

Am Lehrstuhl von Prof. Petra Stein laufen im Rahmen des durch die Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projektes „Qualitätsmerkmal Interkulturelle Kompetenz“ Analysen zur Bedeutung interkultureller Kompetenz für die Leistungserbringung in öffentlichen Verwaltungen. Hierbei wird u.a. ein Zielsystem entwickelt, das angibt, was hierbei durch Aus- und Fortbildung sowie veränderte Einstellungskriterien erreicht werden kann bzw. soll.

Prof. Marcel Erlinghagen untersucht zusammen mit Mitarbeitern in einem durch die DFG geförderten Projekt, inwieweit der unterschiedliche Grad der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern auch auf die ethno-spezifische Einbettung in soziale Netzwerke zurückzuführen ist. Ein durch das „Forschungsnetzwerk Alterssicherung“ (FNA) gefördertes Projekt fragt danach, inwieweit das Altersübergangsverhalten beim Übertritt in den Ruhestand in verschiedenen europäischen Ländern nicht allein institutionell und ökonomisch gesteuert, sondern auch kulturell überformt ist.

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Institut Entwicklung und Frieden (INEF)

Seit mehr als 20 Jahren widmet sich Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) als universitätsinternes Forschungsinstitut der anwendungsorientierten Grundlagenforschung an der Schnittstelle von Entwicklung und Frieden. Der Schwerpunkt der Arbeiten des INEF liegt auf der Auseinandersetzung mit Globalisierungsprozessen und deren politischer Gestaltung. Weiterhin stehen die Analyse von Gewaltkonflikten und Strategien zur friedlichen Konfliktbearbeitung sowie Fragen von internationaler Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik im Vordergrund. Das breite Spektrum der Arbeiten findet auch seinen Niederschlag in den gemeinsam mit der Stiftung Entwicklung und Frieden herausgegebenen „Globalen Trends“, in denen regelmäßig wichtige Entwicklungstrends globaler Politik allgemein verständlich auf der Grundlage umfangreicher Daten und Analysen aufbereitet werden.

Ein herausragender Erfolg der letzten Jahre stellt die Einwerbung des Käte Hamburger-Kollegs „Politische Kulturen der Weltgesellschaft. Chancen globaler Kooperation im 21. Jahrhundert“ dar. Neben dem INEF sind das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) Bonn und das Kulturwissenschaftliche Institut (KWI) Essen Trägerinstitute des Kollegs, das als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Duisburg-Essen sechs Jahre lang erforschen wird, wie globale Kooperationsprozesse in einer plurikulturellen Weltgesellschaft so gestaltet werden können, dass effektive Lösungen in internationalen Verhandlungen möglich werden. Nicht nur das Thema Klimawandel, an dem das Scheitern globaler Kooperationsbemühungen besonders deutlich wird, sondern auch die Regulierung von Finanzmärkten und Souveränitätseinschränkungen durch Interventionen werden im KHK von internationalen Forschern und Forscherinnen aus unterschiedlichen Disziplinen vertiefend untersucht.

Am INEF selbst liegt derzeit ein Fokus der Forschungen auf privaten Akteuren und deren Beitrag zur Durchsetzung international vereinbarter Normen und bei der Gestaltung globaler Politikprozesse. Nachdem ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördertes „Leuchtturm“-Forschungsvorhaben zum Thema „Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und nachhaltige Entwicklung“ nach vier Jahren abgeschlossen werden konnte, konzentrieren sich die Forschungsanstrengungen in diesem Bereich ebenfalls mit Unterstützung des BMZ nun auf die „Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in der Entwicklungszusammenarbeit“. In einem weiteren Forschungsvorhaben steht der Einfluss privater Stiftungen auf globale Gesundheitspolitik im Vordergrund.

Der Analyse von Transformationsprozessen in Staaten der islamischen Welt widmet sich das vom DAAD geförderte Projekt „Peaceful Change and Violent Conflict – The Transformation of the Middle East and Western-Muslim Relations“, in dem INEF-Forscher mit WissenschaftlerInnen aus dem Iran, Marokko und Pakistan zusammenarbeiten. Im Rahmen dieser Hochschulkooperationen sind auch Austauschmaßnahmen für Studierende integriert, die so nicht nur zum interkulturellen Dialog angeregt werden, sondern auch bereits erste Forschungserfahrungen sammeln können.

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Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)

Das Institut Arbeit und Qualifikation forscht interdisziplinär und international vergleichend insbesondere auf den Gebieten Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Sozialsysteme sowie Bildung und Erziehung. Kennzeichnend für das Forschungsprofil ist die Kombination grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung. Das IAQ ist in zahlreiche internationale Forschungsnetzwerke eingebunden. Im Zentrum der anwendungsorientierten Forschung stehen Programmevaluationen und Expertisen im Bereich der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik sowie praxisbezogene und regionale Studien. Folgende Forschungsprojekte lassen sich beispielhaft hervorheben:

Im Bereich der von der EU geförderten Forschung hat sich das IAQ an mehreren Anträgen im 7. EU-Rahmenprogramm beteiligt. Zum Jahresende wird 2012 das dreijährige Verbundprojekt „Work and Life Quality in New and Growing Jobs“ (WALQING) abgeschlossen, an dem Partner aus zehn EU-Ländern mitgewirkt haben. Im Zentrum stand hier die Frage nach der Qualität von Beschäftigungsverhältnissen in verschiedenen wachsenden Branchen (z.B. Pflege, Catering, Abfallwirtschaft) und inwieweit diese im Ländervergleich sowie innerhalb der Länder variieren.

Durch das BMBF wurden in den Jahren 2011 und 2012 drei große Verbundprojekte zur innovativen Arbeitsgestaltung unter Beteiligung des IAQ gefördert. In einem dieser Projekte wurden. belastende Arbeitsbedingungen hochqualifizierter Beschäftigter in der IT-Branche analysiert sowie Möglichkeiten alterns- und altersgerechter Arbeit erforscht. In einem anderen Projekt wurde die Rolle beruflicher Bildung in aktuellen betrieblichen Strategien der Organisations- und Personalentwicklung untersucht. Zwei weitere laufende Studien befassen sich mit der Verknüpfung von akademischer und beruflicher Bildung: Zum einen geht es hier um die Entwicklung dualer Studiengänge, die einen neuen intermediären Qualifikationsweg darstellen. Zum anderen wird die Akademisierung der Erzieher/innen-Ausbildung im Spannungsfeld zwischen Professionalisierung und Praxisbezug untersucht. Neu gestartet ist im Jahr 2012 das Projekt „Arbeitslebensphasensensibles Personalmanagement als Innovationstreiber im demografischen Wandel“, das gemeinsam mit zwei wissenschaftlichen Partnern und mehreren Kooperationsunternehmen (u.a. BMW Fahrzeugtechnik, SAP, Siemens, Deutsche Telekom, EADS) durchgeführt wird und darauf abzielt, neue Konzepte eines arbeitslebensphasensensiblen Personalmanagements zu entwickeln und zu verbreiten.

Ein besonderer Erfolg im Jahr 2011 war, dass das IAQ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales als einziges sozialwissenschaftliches Institut neben fünf wirtschaftswissenschaftlichen Einrichtungen (IAB, IAW, ISG, RWI, ZEW) beauftragt worden ist, die branchenbezogenen Mindestlöhne in der Gebäudereinigung und für Wäschereidienstleistungen im Objektkundengeschäft zu evaluieren. Ein zentrales Ergebnis ist, dass den Mindestlöhnen in keiner der acht evaluierten Branchen negative Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden konnten. Einen Überblick zu den Ergebnissen für die acht Branchen bietet ein Schwerpunktheft des Journal for Labour Market Research, das Ende2012 erschienen ist.

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Perspektiven

Das Käte Hamburger-Kolleg „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ hat 2012 in neuen Räumen im Duisburger Innenhafen seine Arbeit aufgenommen und verspricht, in den kommenden Jahren ein Kristallisationskern der Forschungen zum Wandel von Gegenwartsgesellschaften an der Universität Duisburg-Essen zu werden.

Am Institut Arbeit und Qualifikation ist Ende 2012 ist ein mehrjähriges Verbundprojekt zum Thema „Innovative Social and Employment Policies for Inclusive and Resilient Labour Markets in Europe“ angelaufen, an dem 13 Partner aus zwölf Ländern beteiligt sind. Untersucht werden sollen innovative Beschäftigungs- und Sozialpolitiken, die die Arbeitsmärkte weniger anfällig für die krisenhaften Folgen von Strukturbrüchen (etwa im Zusammenhang mit der Finanzkrise) werden lassen.

In der politikwissenschaftlichen Verwaltungsforschung ist Prof. Nicolai Dose 2012 in Zusammenarbeit mit Projektpartnern die Einwerbung von Drittmitteln für das Projekt  „KIBA – Kommunale Integration, Beschäftigung und Arbeit – Interkulturelle Öffnung, Qualifizierung und strukturelle Ausrichtung von Verwaltung, Betrieb und Beruf“ im Umfang von ca. 0,9 Mio. EUR im Rahmen des ESF-Bundesprogramms XENOS - Integration und Vielfalt gelungen.

Im Rahmen einer Initiative des Profilschwerpunktes „Wandel von Gegenwartsgesellschaften“ beteiligen sich Mitglieder des Instituts für Soziologie am Aufbau eines Forschungsschwerpunktes zur Erforschung grenzüberschreitender Arbeitsmärkte. In diesem Zusammenhang haben Prof. Ingo Schulz-Schaeffer und Prof. Karen Shire Ende 2012 DFG geförderte Projekte eingeworben, die sich mit transnationaler Kooperation in der Softwareentwicklung (Schulz-Schaeffer) bzw. mit der Konstituierung von transnationalen Märkten für Zeitarbeit (Shire) befassen. Weitere DFG-Projektanträge sind in Vorbereitung. Ziel ist es, einen Forschungszusammenhang mit fünf oder sechs DFG-Projekten zu etablieren.

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Ausgewählte Publikationen

Blätte, A. (2012): Unscharfe Grenzen von Policy-Feldern im parlamentarischen Diskurs. Messungen und Erkundungen durch korpusunterstützte Politikforschung. In: Zeitschrift für Politik 22 (1).

Bosch, G./Kalina, T./Weinkopf, C. (2012): Wirkungen der Mindestlohnregelungen in der Gebäudereinigung. In: Journal for Labour Market Research 45 (3-4): 209–23.

Debiel, T./Hippler, J./Roth, M./Ulbert, C. (Hg.) 2012: Globale Trends 2013. Frieden, Entwicklung, Umwelt. Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag.

Dose, N. (2012): Warum schrumpfen Mitgliederparteien? In: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, 61(3): 293-302.

Glaab, M./Korte K.-R. (Hg.) (2012): Angewandte Politikforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Ratermann, M./Stöbe-Blossey, S. (Hg.), 2012: Governance von Schul- und Elementarbildung. Vergleichende Betrachtungen und Ansätze der Vernetzung. Wiesbaden: VS Verlag.

Surak, K. (2012): Making Tea, Making Japan: Cultural Nationalism in Practice. Stanford: Stanford University Press.

Tünte, M./Apitzsch, B./Shire K. A. (2011): Neue Beschäftigungspraktiken in Projektnetzwerken: Jenseits von externer und interner Flexibilisierung. In: Berliner Journal für Soziologie 21: 363-381.

Vanhuysse, P./Goerres, A. (Hg.) (2012): Ageing Populations in Post-industrial Democracies: Comparative Studies of Politics and Policies. London: Routledge.

Wimbauer, C. (2012): Wenn Arbeit Liebe ersetzt. Doppelkarriere-Paare zwischen Anerkennung und Ungleichheit. Frankfurt/New York: Campus.

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ProfessorInnen

Prof. Dr. Ulrike Behrendt
Prof. Dr. Chistoph Bieber
Prof. Dr. Andreas Blätte
Prof. Dr. Gregor Bongaerts
Prof. Dr. Gerhard Bosch
Prof. Dr. Flemming Christiansen
Prof. Dr. Tobias Debiel
Prof. Dr. Nicolai Dose
Prof. Dr. Marcel Erlinghagen
Prof. Dr. Achim Goerres
Prof. Dr. Christof Hartmann
Prof. Dr. Thomas Heberer
Prof. Dr. Gustav Horn
Prof. Dr. Michael Kaeding
Prof. Dr. Axel Klein
Prof. Dr. Matthias Knuth
Prof. Dr. Dr. Karl-Rudolf Korte
Prof. Dr. Renate Martinsen
Prof. Dr. Manfred Mai
Prof. Dr. Dirk Messner
Prof. Dr. Susanne Pickel
Prof. Dr. Rainer Schnell
Prof. Dr. lngo Schulz-Schaeffer
Prof. Dr. Karen Shire
Prof. Dr. Petra Stein
Prof. Dr. Anja Steinbach
Prof. Dr. Kristin Surak
Prof. Dr. Anja Weiß
Prof. Dr. Christine Wimbauer
Prof. Dr. Lothar Zechlin

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Kontakt

Prof. Dr. Ingo Schulz-Schaeffer
Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs

Telefon: (0203) 379 - 2153
Raum: LF 162
schulz-schaeffer [at] uni-due.de