Studierendenbefragungen

Studierendenbefragungen

In dieser Rubrik sind Hinweise zu hochschulrelevanten Studien zum Thema Studium und Behinderung/chronischer Krankheit aufgeführt. Insbesondere bei der hochschulspezifischen UDE- Studierendenbefragung (2009) und die damit verbundene vertiefte Auswertung (2011) wurden die Bedarfe der Studierenden an der Universität Duisburg-Essen erstmals mit erfasst.

Hochschulintern

Sie möchten vertiefte Hochschuldaten zu unsere Universität Duisburg – Essen? Sie interessieren sich für die Auswertung von unseren Studierendenbefragungen, einschl. zu den Themen Diversity und Inklusion? Die UDE verfügt über spezielle Studien, die eine vertiefte Einsicht in verschiedene Hochschulbereiche ermöglichen, einschl. zu Diversity- und Inklusionsaspekten. Um die Ergebnisse dieser Studien einer breiten Hochschulöffentlichkeit zugänglich zu machen, können Sie sich über die folgenden Webseiten näher informieren.

Beim UDE-Panel können Sie nachlesen, was Studierende über ihr Studium denken. Nähere Informationen erhalten Sie mittels der Auswertung der zentralen Studieneingangsbefragungen an der UDE.

1.  Überblick zu unseren hochschulspezifischen Studien

2.  UDE-Panel – Auswertung der zentralen Studieneingangsbefragung

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Hochschulübergreifend

IBS-Befragung der Beauftragten für Studierende mit Behinderung (2014)

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks hat 2013 die Beauftragten für Studierende mit Behinderungen/chronischer Erkrankung zu ihren Beratungsangeboten und Arbeitsbedingungen befragt. 161 Beauftragte haben geantwortet. Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass Behindertenbeauftragte für Studierende vielfältige Aufgaben bewältigen. Das Aufgabenspektrum reicht von der individuellen Beratung und (beratenden) Mitwirkung am Aufbau von barrierefreien Hochschulstrukturen im Sinne einer inklusiven Hochschule bis hin zur Übernahme studienorganisatorischer Aufgaben. Insbesondere die Beauftragten für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung an großen Hochschulen geben an, dass sich einerseits der Arbeitsaufwand in den letzten Jahren deutlich erhöht habe und die Ressourcenausstattung (personell und sachlich) nicht ausreichend sei. Dies führe zur Unzufriedenheit, da dadurch Studierende mit längerfristigen Beeinträchtigungen im Studium behinderten werden (können).

Zum Ergebnisbericht der Befragung der Information- und Beratungsstelle Studium und Behinderung  gelangen Sie hier: Beauftragten für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung - Umfrage zu Arbeitsbedingungen und Tätigkeitsprofil (2014)  (PDF, 21 Seiten)

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Studierendenbefragung „beeinträchtigt studieren“ im Auftrag des Deutschen Studentenwerks (2012)

Mehr als 15.000 Studierende aus 160 Hochschulen beteiligten sich 2011 an einer Befragung des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur Situation von Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit. Die Befragung „beeinträchtigt studieren“ führte das Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien durch. Gefördert wurde die Erhebung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Befragung "beeinträchtigt studieren" erfolgte ausschließlich an Hochschulen, die zum Zeitpunkt der Umfrage Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) waren.

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen der Befragung: Datenerhebung "beeinträchtigt studieren" (PDF, 328 Seiten)

Eine barrierfreie Fassung der Ergebnisse aufgeteilt in Kapiteln finden Sie hier: Barrierefreie Fassung der Datenerhebung "beeinträchtigt studieren"

Hier gelangen Sie zu einer barrierefreien Fassung der ergänzenden Broschüre zur Datenerhebung: Ergänzende Broschüre "beeinträchtigt studieren" (PDF, 12 Seiten)

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Evaluation zur HRK-Empfehlung „Eine Hochschule für Alle“ (2012)

Zur Förderung der Chancengleichheit für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit wurde die HRK-Empfehlung „Eine Hochschule für Alle“ (2012) als Selbstverpflichtung der Mitgliedshochschulen verabschiedet. Im Sommersemester 2012 wurden Fragen zur Umsetzung der in der Empfehlung vorgesehenen Maßnahmen an die Hochschulen sowie deren Behindertenbeauftragten und Berater_innen gerichtet.

Die Ergebnisse der Evaluation können Sie hier einsehen: Evaluationsergebnisse zur HRK-Empfehlung "Eine Hochschule für Alle“ (2012) (PDF, 35 Seiten)

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20. Sozialerhebungstudie des Deutschen Studentenwerkes zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierende in der Bundesrepublik Deutschland (2012)

In dem vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der 20. Sozialerhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Studentenwerks (DSW), durchgeführt durch das HIS - Institut für Hochschulforschung, präsentiert. Die Studie basiert auf einer im Sommersemester 2012 durchgeführten repräsentativen schriftlichen Befragung, bei der mehr als 15.000 Fragebögen eingingen. An dieser Studie haben sich dankenderweise deutsche Studierende und Bildungsinländer_innen aus 277 Hochschulen beteiligt. Die Ergebnisse der 20. Sozialerhebung unterstreichen die besondere Relevanz der sozialen Rahmenbedingungen für den Hochschulzugang und den Studienerfolg und geben wichtige Hinweise für zukünftiges hochschulpolitisches Handeln und zur Qualitätsentwicklung der Service- und Beratungsangebote rund um das Studium. Es ist eine wichtige Datengrundlage auch für die internationale Vergleichsuntersuchung mit -EUROSTUDENT-.

Zum Bericht über die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland gelangen Sie hier: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

Eine barrierefreie Fassung des Berichtes finden Sie hier: Barrierefreie Fassung der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

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Diversity-Report – CHE Consult (2012)

Der Diversity Report ist ein Ergebnis des Projekts "Vielfalt als Chance" der CHE-Consulting. Gefördert wurde das Projekt von der Bertelsmann Stiftung. Im Projekt befassten sich die Mitarbeiter_innen mit den Folgen zunehmender Heterogenität in der Studierendenschaft an deutschen Hochschulen. Zentrales Ziel war es, die Datenbasis zur Vielfalt an Hochschulen zu verbessern. Hierzu wurde das Instrument CHE-Quest entwickelt. Bei diesem  Instrument werden sowohl  soziodemografische Aspekte – wie z.B. Geschlecht, ethnische Herkunft, sozioökonomischer Hintergrund, Religion bzw. Weltanschauung oder sexuelle Identität als auch psychometrische Daten erfasst, die unmittelbar studienrelevant sind und den Grad der Adaption an die Bedingungen und Anforderungen des Studiums messen. Anhand der Auswertung der psychometrischen Daten wurden acht unterschiedliche QUEST-Studierendentypen klassifiziert und damit acht verschiedene Arten ermittelt, wie Studierende mit den Risiko- und Förderfaktoren im Studium zurechtkommen. In den sieben themenspezifischen Berichten ist auch das Merkmal "Studierende mit Einschränkungen im Studium" (B7) aufgeführt.

Näheres zum Diversity-Report und den acht QUEST-Studierendentypen finden Sie hier: Diversity-Report (2012)

Zum thematischen Bericht für die Gruppe der Studierenden mit Einschränkungen gelangen Sie hier: B7 - Studierende mit Einschränkungen im Studium (2012)  (PDF, 23 Seiten)

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Befragung "Besser-Studieren.NRW" (2011)

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen hat im November 2011 mittels eines Online- Beteiligungsverfahren eine Umfrage zur Zufriedenheit der Studierenden an Hochschulen unter dem Titel „Besser-Studieren. NRW" durchgeführt.

Den Ergebnisbericht der Befragung finden Sie hier: Ergebnisbericht "Besser-studieren.NRW" (PDF, 169 Seiten)

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