e-Qualifizierung für effiziente Logistikprozesse

Projektbeschreibung

Die Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidet über Güte von Innovationen sowie deren optimale Anwendung und Weiterentwicklung.

Heutige Qualifizierungsmaßnahmen in der betrieblichen Weiterbildung sind jedoch den Anforderungen nicht gewachsen, die durch technologische Innovationen und dynamische Umfeldbedingungen hervorgerufen werden.

Vielerorts sind konventionelle Qualifizierungsmaßnahmen statischer Natur – mit einer inhaltlich begrenzten und feststehenden Ausgestaltung, und zwar sowohl punktuell als auch im Hinblick auf die Dynamik der Märkte.

Aus diesem Grund wird im Rahmen dieses Vorhabens

  • einerseits die betriebliche Weiterbildung den volatilen und dynamischen Umfeldbedingungen betriebsindividuell angepasst und ebenfalls dynamisiert,
  • andererseits die Wissensvermittlung im Lichte innovativer didaktischer Konzepte effektiver gestaltet.

Anstatt herkömmlicher Dozenten-Ausrichtung mit instruktivistischem Vorgehen wird hierzu ein Lerner-zentriertes Basisformat mit einem konstruktivistischen Ansatz verfolgt. Dies  funktioniert mit Hilfe einer virtuellen und Unternehmens-individualisierbaren Experimentierumgebung, welche der Dynamik des Alltags gerecht wird.
 

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Erstmalig wird hierzu ein logistischer Materialfluss-Simulator zur Einbindung in die betriebliche Weiterbildung adaptiert und als dynamisches Werkzeug verwandt.

Aufbauend auf einer Anforderungs- und Prozessanalyse werden hierfür die Methoden entwickelt, anschließend folgt eine Technologien-Entwicklung und deren Integration. Das Vorhaben wird mit einer Validierung abgerundet.

Das Ergebnis dieses Verbundprojektes ist ein ganzheitliches Qualifizierungssystem, das didaktisch, inhaltlich, organisatorisch und technisch innovativ ist und einen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Weiterbildung herbeiführt. Dieser bewirkt zweierlei:

  • Einerseits werden Prozesse von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in effektiver und effizienter Weise logistisch optimiert.
  • Andererseits wird – in dieser Art erstmalig – anhand der vermittelten Handlungs- und Problemlösekompetenz die Entwicklung von Innovationen gefördert.