AG Lehramt, Die AG Lehramt bietet Beratung von Studierenden für Studierende. Sie ist eine Initiative, die seit Ende 1998 besteht. Sie erleichtert durch Hilfestellungen und Beratungsangebote mit dem Schwerpunkt Bildungswissenschaften den Einstieg und die weitere Planung des Studienverlaufs in den folgenden Studiengängen: Lehramt an Grund-, Haupt-, Real-, Gesamtschulen, Lehramt an Gymnasien/Gesamtschulen, Lehramt an Berufskollegs, BA Bildungswissenschaften (später auch: MA).
Aushänge (bei Dekanaten, Fachsekretariaten und Fachschaften, Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Prüfungen, Dozenten und Dozentinnen usw. werden vor den Sekretariaten der Fächer bzw. der Dekanate ausgehängt. Darüber hinaus hängen z.T. Listen für teilnahmebeschränkte Veranstaltungen aus, in die sich die Studierenden eintragen müssen, um die jeweilige Veranstaltung besuchen zu können. Mittlerweile werden die Aushänge durch Mailinglisten bzw. Online-Anmeldungen (Bsp. Anglistik) ergänzt bzw. ersetzt.
Auslandsaufenthalt, Für das Studium moderner Fremdsprachen ist ein 3-monatiger Auslandsaufenthalt verpflichtend vorgeschrieben.
BAföG, Bundesausbildungsförderungsgesetz: Zur Hälfte als Zuschuss, der übrige Teil als zinsloses Staatsdarlehen, für ein Erststudium mit entsprechenden Eignungsnachweisen.
Bereich Prüfungswesen (ehem. Zentrales Prüfungsamt), Für die neustrukturierten Bachelor/Master Lehrämter erfolgt die gesamte An- und Abmeldung zu Prüfungen über den Bereich Prüfungswesen. In der Regel erfolgt dies online. Ebenso erfolgt hier die Ausstellung aller Dokumente nach dem Abschluss des Studiums.
Berufsfeldpraktikum, (mindestens 4 Wochen bzw. 80 Stunden) findet im 5. Semester des Bachelorstudiums statt und kann nicht nur an einer Schule, sondern auch in bildungsorientierten Einrichtungen (z.B. Weiterbildungseinrichtungen, Beratungsstellen, Museen u.v.m.) absolviert werden. Es ist an ein Vorbereitungs- und Begleitseminar eines der studierten Fächer gebunden.
Bildungsportal (Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW), ist ein Angebot des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, bietet aktuelle Informationen zum Lehramtsstudium, informiert z.B. über Voraussetzungen, Zulassungsbedingungen und Lehramtsstudiengänge. Außerdem hält es Hinweise zum Seiteneinstieg in den Lehrerberuf bereit.
c.t. oder cum tempore, Die meisten Veranstaltungen dauern in der Regel 90 Minuten. Bei der Ankündigung 10 - 12 beginnt die Veranstaltung um 10.15 Uhr und endet um 11.45 Uhr. Siehe auch s.t. oder sine tempore
Dekanat, Ein Dekanat ist das Verwaltungsbüro oder das Büro des/der Dekans/Dekanin einer Fakultät.
DekanIn, Ein/Eine DekanIn wird in der Regel für vier Jahre gewählt. Zusammen mit den ProdekanInnen bildet er/sie den Vorstand einer Fakultät einer Universität.
Dreiphasigkeit, Die gesamte Ausbildung zur Lehrerin/zum Lehrer erfolgt in drei aufeinander folgenden Phasen. In den ersten beiden Phasen wird zunächst an der Universität das wissenschaftliche Rüstzeug für das spätere Berufsfeld erworben. Der Vorbereitungsdienst ist die dritte Phase der Ausbildung. Er findet an einer Schule und an den zugeordneten Studienseminaren statt. Nach 18 Monaten wird eine Staatsexamensprüfung abgelegt. Danach sind Sie befähigt, die berufliche Tätigkeit als Lehrerin/Lehrer aufzunehmen.
Eignungspraktikum, (20-tägig) soll möglichst vor Studienbeginn an einer Schule durchlaufen werden. Es dient der Prüfung der Berufswahlentscheidung und umfasst auch eine Eignungsberatung. Die Absolventen des Eignungspraktikums müssen Schulaufenthalt und Beratung durch ein Portfolio dokumentieren, das in allen späteren Praxisphasen fortzuführen ist. Die eigene Schule darf nicht als Praktikumsschule gewählt werden.
Erweiterungsfach/Erweiterungsprüfungen, Laut §16 des Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009) besteht die Möglichkeit in einer Erweiterungsprüfung die Lehrbefähigung für ein drittes Unterrichtsfach zu erwerben. Allerdings wird eine konkrete Regelung zu Erweiterungsprüfungen erst für das Wintersemester 2012/13 erwartet bzw. veröffentlicht.
Fachpraktische Tätigkeit, im Bachelor-Studiengang mit Lehramtsoption Berufskollegs. Für den Zugang zum Vorbereitungsdienst ist eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit im Umfang von 12 Monaten Dauer nachzuweisen. Der überwiegende Teil der fachpraktischen Tätigkeit (27 Wochen) sollte nach Möglichkeit bis zur Zulassung zum Masterstudiengang nachgewiesen werden, spätestens aber muss der Nachweis von mindestens 27 Wochen fachpraktischer Tätigkeiten bis zur Anmeldung der Master-Arbeit vorliegen. Die restlichen Wochen sind bis zum Antritt des Vorbereitungsdienstes nachzuweisen. Eine erfolgreich absolvierte Berufsausbildung kann als fachpraktische Tätigkeit anerkannt werden (LZV 2009).
Fachprüfungsordnung (FPO), enthält die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen und Regelungen zum Studienverlauf und den Prüfungen in den einzelnen Studienfächern in den verschiedenen Lehrämtern.
Fachschaft, Eine Fachschaft besteht aus den Studierenden eines Faches. Die Fachschaft wählt die FachschaftsvertreterInnen, die im allgemeinen Sprachgebrauch mit dem Begriff „Fachschaft“ oder auch „Fachschaftsrat“ in Verbindung gebracht werden. Das Service-Angebot der Fachschaften/der Fachschaftsräte kann zusätzlich zur generellen Interessenvertretung der Studierenden z.B. folgende Bereiche abdecken: Beratung der Studierenden zu Studienaufbau und Studienverlauf, Organisation des fachbezogenen Programms der Orientierungswoche (häufig in Zusammenarbeit mit der Fakultät), Erstsemesterfahrt, Partys, Stammtisch etc.
LehramtsWiki, Das LehramtsWiki ist die zentrale Online-Informationsplattform für alle Lehramtsstudierende an der UDE. Anmeldungen, AnsprechpartnerInnen, Beratungsangebote, Fächer, Fachschaften, Formulare, Fristen, Studienordnungen und vieles mehr ist hier übersichtlich zusammengestellt und verlinkt. Das LehramtsWiki basiert auf der gleichen Software und dem gleichen Prinzip wie Wikipedia – je mehr Menschen mitmachen, desto besser. Das LehramtsWiki ist ein Projekt des ZLB.
Lehramtszugangsverordnung (LZV 2009), regelt den Ablauf des Studiums inklusive der Praxisphasen in NRW. Sie beschreibt die Ziele des Studiums, legt grundsätzliche Studieninhalte im fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Bereich fest und schreibt Prüfungsarten und deren Rahmenbedingungen vor. Da sie den Rahmen des Lehramtsstudiums festlegt, sollte jede/jeder Studierende die LZV zur Hand haben.
Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009), Die Lehrerausbildung wurde mit dem Lehrerausbildungsgesetz NRW (LABG 2009) neu strukturiert und gilt für Bachelor-/Master-Studiengänge in der Lehrerausbildung, die an den Hochschulen in NRW ab Oktober 2009 neu eingerichtet werden. Ab dem Wintersemester 2011/2012 können Sie an allen Hochschulen in NRW nur noch in dem gestuften Bachelor-/Mastersystem studieren.
Lerngruppen, Es ist vorteilhaft, sich früh in Lerngruppen zu organisieren, um gemeinsam zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gerade zu Beginn des Studiums ist es gut, sich mit anderen austauschen zu können, da es doch einige Zeit braucht, bis man sich orientiert und ins Studium eingefunden hat. Ein weiterer Vorteil: Falls jemand z.B. aus Krankheitsgründen nicht an einer Lehrveranstaltung teilnehmen kann, kann er/sie sich eine Mitschrift von einem Gruppenmitglied besorgen.
Lernwerkstatt, Die Lernwerkstatt (LWS) ist ein zentrales Element der Lehrer/innenaus- und -fortbildung und kooperiert mit vielen Fakultäten der Hochschule, Schulen, Schulämtern und Studienseminaren der Region. Die LWS bietet einen Arbeitsraum, in dem Literatur, Fachliteratur, Zeitschriften und Schulbücher), Unterrichtsmaterialien, Examensarbeiten und Praktikumsberichte einzusehen und auszuleihen sind. In jedem Semester finden praktisch orientierte Workshops statt.
LSF, ist eine Web-Anwendung für Lehre, Studium und Forschung. Es umfasst u.a. die Online-Ausgabe des Vorlesungsverzeichnisses, z.T. mit Kommentaren zu einzelnen Veranstaltungen versehen, ein Personalverzeichnis (mit Sprechzeiten der Dozentinnen und Dozenten) und Aushänge. LSF dient als Studieninformations-, Studienberatungs- und Planungssystem, so dass verschiedene Nutzerkreise (Studierende, Lehrpersonal etc.) bei ihren spezifischen Planungen effektiv unterstützt werden. So ist es z.B. möglich sich einen eigenen Stundenplan zu erstellen.
Module, bezeichnen einen Verbund von Lehrveranstaltungen, die sich einem bestimmten thematischen oder inhaltlichen Schwerpunkt widmen. Ein Modul ist damit eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit, die sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzen kann.
Modulhandbuch, ist gewissermaßen das „Drehbuch“ des Studiums. Es regelt den inhaltlichen Aufbau des Studiums sowie dessen Schwerpunkte und enthält häufig einen Musterstudienplan mit Angaben darüber, zu welchem Zeitpunkt im Studienverlauf bestimmte Veranstaltungen besucht werden sollten. Modulhandbücher zu den einzelnen Fächern sind im Akademischen Beratungs-Zentrum (ABZ) am Campus Essen
Orientierungspraktikum, (80 Stunden) findet im 4. Semester des Bachelorstudiums statt. Das Orientierungspraktikum besteht aus einem Vorbereitungs-, Begleit-, Nachbereitungsseminar und einer semesterbegleitenden Schulpraxisphase. Das Orientierungspraktikum wird durch die Fakultät für Bildungswissenschaften begleitet.
Portfolio Praxiselemente, Alle Praxisphasen werden schriftlich in dem Portfolio Praxiselemente festgehalten und somit die Entwicklungsschritte im Kompetenzaufbau systematisch dokumentiert. Die Pflicht zur Führung des Portfolios beginnt mit Aufnahme des ersten Praxiselements (i.d.R. Eignungspraktikum vor Aufnahme des Studiums) und endet mit dem Vorbereitungsdienst.
Praktikumsbüro, Das Praktikumsbüro für Lehramtsstudiengänge ist eine Säule des ZLB und für alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit den Praktika im Rahmen des Lehramtsstudiums zuständig. Dazu gehören neben Information und Beratung insbesondere die Vermittlung von Praktikumsstellen sowie die Regelung des gesamten Anmeldungsprozedere für schulische Praktika. In der Regel schlägt das Praktikumsbüro aus organisatorischen Gründen die Praktikumsschule vor, soweit diese nicht durch die zugehörige Lehrveranstaltung festgelegt ist. Über den jeweils aktuellen Verfahrensstand informiert das Praktikumsbüro online. Des Weiteren bietet der Internetauftritt des Praktikumsbüros eine Fülle von Informationen rund um Praktika.
Praktikumsordnung, regelt die Praxiselemente in den Bachelor-Studiengängen mit Lehramtoption "Grundschulen", "Haupt-,Realschulen und Gesamtschulen", „Gymnasien und Gesamtschulen" und „Berufskollegs" an der Universität Duisburg-Essen.
Praxiselemente, Innerhalb der gesamten Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen sind die Praxiselemente in der Bachelor-Master-Struktur neu gewichtet und verlagert worden: das Eignungspraktikum, welches möglichst vor Studiumbeginn absolviert werden sollte, das Orientierungs- und Berufsfeldpraktikum im Bachelorstudium, das Praxissemester im Masterstudium und der Vorbereitungsdienst.
Praxissemester, Das 2. (in einigen Studiengängen das 3.) Semester im Masterstudium ist von der Universität Duisburg-Essen und den ihr zugeordneten Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung in Kooperation mit den Schulen der Ausbildungsregion als schulhalbjahrbegleitendes Praxissemester gestaltet. Zentraler Bestandteil des Praxissemesters ist ein curricular eingebundener Schulpraxisteil im Umfang von fünf Monaten Dauer (mit einem Workload von 400 Stunden, d. h. 20 Wochen à 20 Stunden. Der Aufenthalt an einer Schule des studierten Lehramts wird durch einen wöchentlichen Studientag an der Universität oder (in den Semesterferien) an einem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung begleitet. Die Schulpraxis wird universitär in Modulen der Bildungswissenschaften und der studierten Fächer vorbereitet, begleitet und nachbereitet. An der Universität Duisburg-Essen wird das Praxissemester erstmals zum WS 2014/15 (Schulpraxisphase ab 15. Februar 2015) durchgeführt.
Regelstudienzeit, Studienzeit, in der ein berufsqualifizierender Abschluss erworben werden kann, d.h. der Zeitraum, in dem ein Studium absolviert sein sollte. Die Regelstudienzeit des Bachelor-Studiums in allen Lehrämtern beträgt 6 Semester (3 Studienjahre) und die des Master-Studiums 4 Semester (2 Studienjahre). Insgesamt beträgt die Regelstudienzeit in allen Lehrämtern also 10 Semester (5 Studienjahre).
Rückmeldung, Innerhalb vorgegebener Fristen müssen sich Studierende für jedes Semester rückmelden. Im Falle einer verspäteten Rückmeldung muss eine Gebühr bezahlt werden.
s.t. oder sine tempore, Bedeutet, dass eine Veranstaltung zur angegebenen Zeit beginnt, nicht eine Viertelstunde später. Siehe auch c.t. oder cum tempore
Semesterwochenstunden (auch: SWS), Der Begriff wird an Hochschulen benutzt, um den Zeitaufwand für eine Lehrveranstaltung anzugeben. Wenn eine Veranstaltung jede Woche mit 2 Stunden eingeplant ist (z.B. montags von 12 - 14 Uhr), so hat sie einen zeitlichen Umfang von 2 SWS.
Seminar, Seminare dienen der Vertiefung der Ausbildung in einem Fachgebiet sowie der Anleitung zu kritischer Diskussion von Forschungsproblemen und Forschungsergebnissen.
StudienfachberaterIn, Ein/Eine StudienfachberaterIn ist Mitglied des Lehrkörpers. Neben seiner/ihrer Beratungstätigkeit in Fragen zum Studienaufbau und Studienverlauf ist er/sie auch die erste Anlaufstelle für die Anrechnung von Studienleistungen aus anderen Studiengängen für ein Unterrichtsfach im Lehramt.
Stundenplan, Eine wichtige Aufgabe zu Beginn des Studiums ist die Zusammenstellung eines Stundenplans. Wichtige Hilfsmittel dafür sind Studien- und Prüfungsordnungen und das Vorlesungsverzeichnis. Darüber hinaus ist der Besuch der Orientierungswoche sinnvoll. Hilfestellungen bieten auch die Studienfachberater und Fachschaftsvertretungen. Eine Möglichkeit ist, sich mit dem LSF einen Stundenplan zu generieren.
TutorIn/Tutorium, Tutoren/Tutorinnen sind in der Regel Studierende höherer Semester, die studentische Arbeitsgruppen (z. B. in der Orientierungsphase oder in Einführungsveranstaltungen) betreuen. Tutorien sind Lehrveranstaltungen begleitende kleine Übungskurse, die von studentischen Tutoren/Tutorinnen geleitet werden. Der Begriff wird auch für studentisch betreute Einführungsveranstaltungen verwendet. Zu den Tutorien gehören u.a. Einführungen in das wissenschaftliche Arbeiten.
Überschneidungsfreie Studieren, Um Studierenden in der gestuften Lehrerbildung Studierbarkeit zu gewährleisten, führt die Universität Duisburg-Essen (UDE) zum Wintersemester 2011/12 das „Zeitfenstermodell“ ein. Dieses Modell dient dazu, Studierenden ein Lehramtsstudium innerhalb der Regelstudienzeit zu ermöglichen und Überschneidungen bei Lehrveranstaltungen zu minimieren. Studierende finden hier eine Liste der Fächerkombinationen, die überschneidungsfrei studierbar sind und eine Ausweisung, bei welchen Kombinationen keine Überschneidungsfreiheit hergestellt werden kann.
Übung, In Übungen wird das Gelernte eingeübt und praktisch angewandt.
Vorbereitungsdienst, (ehem. Referendariat) erfolgt an einer Schule und einem zugeordneten Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL). Er ergänzt das durch das Studium erworbene Wissen um berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen. Die schulpraktische Ausbildung umfasst Hospitationen, Unterricht unter Anleitung, selbstständigen Unterricht und außerunterrichtliche Veranstaltungen. Der Vorbereitungsdienst dauert 18 Monate und endet mit dem Staatsexamen.
Vorlesung, Vorlesungen dienen der Einführung in das Studium eines Teilgebietes und eröffnen den Weg zu Vertiefung der Erkenntnisse durch ein ergänzendes Selbststudium. Sie werden als Einzelveranstaltungen oder Vorlesungszyklen in Form ein- bis zweistündiger Referate, ggf. mit Skripten, Begleitmaterial und experimentellen Hilfsmitteln abgehalten.
Vorlesungsverzeichnis (VV), Das Vorlesungsverzeichnis enthält das gesamte Lehrveranstaltungsangebot der Hochschule im jeweils anstehenden Semester und ist i.d.R. im örtlichen Buchhandel erhältlich. Das VV enthält jedoch nur die Auflistung der einzelnen Lehrveranstaltungen.
Zeitfenstermodell, Um Studierenden in der gestuften Lehrerbildung Studierbarkeit zu gewährleisten, führt die Universität Duisburg-Essen (UDE) zum Wintersemester 2011/12 das „Zeitfenstermodell“ ein. Dieses Modell dient dazu, Studierenden ein Lehramtsstudium innerhalb der Regelstudienzeit zu ermöglichen und Überschneidungen bei Lehrveranstaltungen zu minimieren. Studierende finden hier eine Liste der Fächerkombinationen, die überschneidungsfrei studierbar sind und eine Ausweisung, bei welchen Kombinationen keine Überschneidungsfreiheit hergestellt werden kann.
Zentrum für Lehrerbildung (ZLB), Das ZLB trägt zur Qualitätssicherung im Lehramtsstudium bei und unterstützt damit die professionelle, berufliche Handlungsfähigkeit zukünftiger LehrerInnen. Es hat die Aufgabe, fakultätsübergreifend Aktivitäten im Rahmen der Lehrerbildung zu bündeln und wirkt bei der Gestaltung der Praxisphasen mit. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet das ZLB mit den Lehrer ausbildenden Fakultäten sowie den wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Einrichtungen der Hochschule zusammen. Es kooperiert mit Einrichtungen außerhalb der Hochschule in seinen Aufgabenbereichen.