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Organische Chemie macht Spaß!

Trotz der vielleicht verwirrenden Anzahl an organischen Molekülen, die es gibt (>20 Millionen), und der vielfältigen (Namens-)Reaktionen, die diese eingehen können, gibt es keinen Grund an Organischer Chemie zu verzweifeln. Aufbau und Struktur sowie Reaktivität und Funktionalität von organischen Verbindungen folgen bestimmten einfachen Regeln und Konzepten. Hat man diese verstanden, ist das Erlernen der Organischen Cheme plötzlich gar nicht mehr so komliziert. Natürlich gibt es auch Dinge, die man einfach auswendig lernen, z.B. Nomenklatur und Trivialnamen. Chemie ist wie eine Sprache: Vokabeln muss man lernen, Grammtik verstehen und richtig sprechen kann man erst durch ständiges und wiederholtes Anwenden des Gelernten. Genauso verhält es sich mit dem Erlernen der Organischen Chemie. Die kontinuierlie Vor- und Nachbereitung von Vorlesungen und Übungen anhand der Mitschrift, der Lehrbücher oder Übungszettel ist der erste wichtige Schritt. Danach folgt das Lernen (meistens vor Klausuren) und das Anwenden. Letzteres ist gerade für Studienanfänger sehr wichtig. Suchen Sie sich eine Gruppe Mitstudierender, mit denen Sie gemeinsam das Erlernte durchgehen und besprechen. Erst wenn Sie anderen genau erklären können, wie eine Reaktion stattfindet oder welche Eigenschaften eine bestimmte funktionelle Gruppe hat (und wieso!). Erst dann haben Sie den Stoff auch selber richtig verstanden. 

Prof. Schmuck legt daher in seinen Vorlesungen besonderen Wert auf das konzeptionelle Verständnis von Zusammenhängen und allgemeinen, immer wieder kehrenden Prinzipien. Das Basisbuch Organische Chemie, das den Inhalt der Vorlesungen Organische Chemie 1 und 2 des Bachelorstudiums umfasst, hat Prof. Schmuck entsprechend nach diesem Ansatz geschrieben.

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