
Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"
Nach der überwältigenden Resonanz und der Beteiligung von Standorten in über 100 Städten, die im Juni 2026 über 600 Veranstaltungen organisierten, rufen wir nun zu einer neuen Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ vom 16. bis 20. November auf, in der wir einen besonderen Fokus auf die Ursachen der aktuellen Entwicklungen legen wollen: Welche gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Dynamiken treiben den Rechtsruck voran? Und was folgt daraus für den politischen Umgang, an den Hochschulen und darüber hinaus?
Szenarien für das Wintersemester
Vor dem Hintergrund einer deutlich zugespitzten Bedrohungslage für das Fortbestehen kritischer Wissenschaft geht es außerdem konkret um die Frage, wie wir resistente Strukturen aufbauen, die der Machtausübung der extremen Rechten und ihrem geplanten Umbau der Institutionen standhalten. Als Teil der Themenwoche werden wir deshalb einen bundesweiten Online-Workshop für konkrete Szenarien rechtsautoritärer Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie organisieren.
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