RDS geht mit Datastorage.nrw in die nächste Phase

RDS geht mit DataStorage.nrw in die nächste Phase
Seit Mitte 2025 ist der neue S3-basierte Objektspeicher DataStorage.nrw als hochverfügbare Speicherlösung für Forschungsprojekte betriebsbereit. Und Ende 2025 konnte die Datenmigration vom bisherigen Forschungsdatenspeicher RDS1 zum neuen System DataStorage.nrw abgeschlossen werden.
Nun sind es vier Universitäten (RWTH Aachen University, Universität zu Köln, Universität Paderborn und Universität Duisburg-Essen), die dieses hochredundante und ausbaufähige Speichersystem standortübergreifend gemeinsam betreiben. DataStorage.nrw ist ein einzigartiges Projekt und bildet die Basis für Anwendungen im Forschungsdatenmanagement, wie Coscine.nrw.
Treffen des Betreibergremiums
Mit dem Übergang der Systeme hat das Betreibergremium, bestehend aus dem Executive Board und dem Techniker Board, seit langem wieder zu einem gemeinsamen Vor-Ort Treffen am 14. Januar 2026 im Datacenter DC5 der Universität in Duisburg-Wedau zusammengefunden, um viele operative Themen zu besprechen und sich mit den kommenden Anforderungen an das Speichersystem auseinanderzusetzen. Ein guter Austausch ist notwendig, der in dieser Art fortgesetzt werden soll.
Guido Kerkewitz als stellvertretender Leiter des ZIM konnte dabei die Gelegenheit nutzen, dem Betreibergremium das technisch hochwertig ausgestattete Datacenter der Universität Duisburg-Essen vorzustellen. Das ZIM betreibt in diesem Datacenter neben den Diensten der Universität, auch weitere Dienste für NRW-Projekte (wie Datensicherung.nrw und DataStorage.nrw) und die beiden Hochleistungscomputer magnitUDE und amplitUDE.
Weitere Infos zum Projekt auch unter: https://blog.rwth-aachen.de/itc/2024/12/18/vom-rds-zum-datastorage-nrw/ bzw. https://www.land.nrw/pressemitteilung/riesen-wolke-macht-forschungsdaten-sicher