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Wer kann gefördert werden?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms haben ProfessorInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Fakultät Bildungswissenschaften die Möglichkeit, eigene Lehrerfahrungen an einer ERASMUS-Partnerhochschule in Europa zu sammeln. Ziel ist es, Lehrenden die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu verschaffen sowie Studierenden, die nicht an Mobilitätsmaßnahmen teilnehmen können, die Möglichkeit zu eröffnen, von Kenntnissen und Fachwissen der Dozenten anderer europäischer Länder zu profitieren.

Was kann gefördert werden?

Es kann ein Gastlehraufenthalt von mindestens 5 UE bis höchstens 6 Wochen gefördert werden. Ein Mindestaufenthalt von 5 Tagen wird empfohlen. Die Fakultät Bildungswissenschaften hat im Rahmen der ERASMUS-Dozentenmobilität bilaterale Verträge mit Partnerhochschulen in Europa abgeschlossen, die in der Regel eine Mobilität von 1-2 Wochen vorsehen. Sie erhalten für den Lehraufenthalt einen ERASMUS-Mobilitätszuschuss, der die Fahrkosten nach dem Landesreisekostengesetz abrechnet sowie einen Zuschuss zu den Aufenthaltskosten. In den meisten Fällen können alle Reisekosten abgerechnet werden.

Welche Voraussetzungen gibt es?

Voraussetzung für eine ERASMUS-Lehrtätigkeit  im Ausland ist das Bestehen eines bilateralen Vertrages zwischen der Fakultät Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen sowie der jeweiligen europäischen Partnerhochschule. Das ERASMUS-Programm fördert nur Dozentenmobilitäten innerhalb Europas.

Bildnachweis:
S.Hofschlaeger/pixelio.de