Quartiermanagement in Essen

Seit vielen Jahren besteht zwischen der Universität Duisburg-Essen und der Stadt Essen eine dauerhafte vertragliche Kooperation auf den Gebieten der Sozialen Arbeit und der Stadtteilentwicklung.

Ziel ist es, Lebensbedingungen in ausgesuchten Essener Stadtteilen - orientiert an den Lebensentwürfen und Interessen der Bewohner/innen  - zu verbessern.
Für vier Standorte existieren Einzelprojektverträge unter Beteiligung Freier Träger sowie weiterer Institutionen.
In den Stadtteilen, die über das Bund-Länder-Programm "Die Soziale Stadt" gefördert werden, wird der Stadtteilentwicklungsprozess über das Essener Modell "Quartiermanagement" organisiert und gesteuert.

Folgende Akteurs- und Handlungsebenen werden im Organisations- und Steuerungsmodell miteinander verzahnt (siehe auch: Stadt Essen):

• Gebietsbeauftragte innerhalb der Verwaltung
• Stadtteilmoderation im intermediären Bereich
• Stadtteilarbeit vor Ort

In diesem Kontext bietet ein bundesweit einzigartiges Projektstudium in Essen ca. 50 Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit eine praxisnahe Ausbildung.

Darüber hinaus ist das ISSAB angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Situation im Bereich der Flüchtlingsarbeit aktiv.

 

 

 

 

Zum 30. Jahrestag der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Essen und der Universität Duisburg-Essen sind in einem Filmbeitrag verschiedene Akteur*innen, die die Arbeit seit vielen Jahren begleitet haben, zu Wort gekommen. Den Beitrag finden Sie hier: