Prof. i. R. Dr. Hans E. Fischer

ehem. Leiter der AG Fischer / Didaktik der Physik

Arbeitsgebiete

  • Didaktik der Physik

  • Lehr- /Lernforschung im Physikunterricht

  • Lehrerbildung

  • Lehrplanentwicklung

Werdegang

Seit 2010 Mitglied der Gutachterkommission für das Graduierten Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden Württemberg
2009 - 2016 Leiter des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Duisburg-Essen  
2007 - 2008 Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Duisburg-Essen
2003 Universitätsprofessor für Didaktik der Physik (C4) an der Universität Duisburg-Essen. Stiftungsprofessur der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2002 - 2004 Mitglied der Steuerungsgruppen der Kultusminister Konferenz die Entwicklung von Standards für das Fach Physik für den mittleren Bildungsabschluss  
2000 Mitglied der Arbeitsgruppen „Lehrerbildung“ and „Evaluation der Forschung in den Berufswissenschaften der Lehrerbildung“ der wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen  
1998 - 2006 Mitglied im wissenschaftlichen Expertenrat des PISA Projekts (OECD)  
1998 - 2006 Mitglied im Expertenrat des BLK-Projekts "Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts"
1995 Universitätsprofessor für Didaktik der Physik (C3) an der Universität Dortmund.  
1994 Venia legendi für Didaktik der Physik. Habilitationsschrift: "Physiklernen: Eine Herausforderung für Unterrichtsforschung"  
1985 Dissertation: "Lernprozesse im Physikunterricht. Falluntersuchungen im Unterricht zur Elektrostatik aus konstruktivistischer Sicht"  
1985 - 1995 Assistent am Institut für Didaktik der Physik der Universität Bremen (Prof. Dr. St. v. Aufschnaiter). Abgeordneter Lehrer im Programm „Schulnahe Forschung“ der Landes Bremen
1974 - 1985 Studienassessor und Studienrat für Physik und Mathematik an verschiedenen Schulen der Sekundarstufe I und II in Bremen
1974 2. Staatsexamen am Studienseminar in Bremen für die Fächer Physik und Mathematik (Lehramt an Gymnasien). Titel der Arbeit: “Einführung in die Kernphysik in einer 12. Klasse unter problemorientiertem Aspekt “, Analyse der Sachstruktur zur Konstruktion eines Curriculums „Kernphysik“ nach H. Niedderer, J. Eigenmann und A. Strittmatter
1973 1. Staatsexamen am Institut für Kernphysik der Universität Münster. Titel der Arbeit: "Aktivierungsenergien und Energieverteilung bei der thermostimulierten Exoelektronenemission von Aluminium"  
Ab 1968 Studium der Physik, Mathematik und Pädagogik an der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld und der Westfälischen Wilhelms – Universität Münster

 

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