Werkstoffe der Elektrotechnik

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VDI Ruhrbezirksverein

Förderpreis des VDI-Ruhrbezirksvereins

[22.03.2018] Für seine Masterarbeit im Rahmen des Master-Studienganges NanoEngineering wurde Herr Alexander Schmitz vom Ruhrbezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure mit dem Förderpreis für Ingenieurstudenten ausgezeichnet. Die Arbeit entstand als Zusammenarbeit des Fachgebiets Werkstoffe der Elektrotechnik unter Leitung von Prof. Gerd Bacher und der Arbeitsgruppe von Prof. David S. Ginger der University of Washington in Seattle, USA. Derzeit arbeitet Alexander Schmitz im Fachgebiet Werkstoffe der Elektrotechnik im Rahmen der International Max Planck Research School for Interface Controlled Materials for Energy Conversion (IMPRS-SurMat) an seiner Dissertation über neuartige Materialien für optoelektronische Anwendungen und Solarzellen.

privat

Forschen in den USA

[01.03.2018] PRIME heißt das begehrte Programm, mit dem der DAAD begabte Postdocs unterstützt, ihre Karriere international fortzusetzen. Und damit die jungen Talente Deutschland nicht verloren gehen, werden sie anschließend an ihrer Heimat-Uni für ein weiteres halbes Jahr beschäftigt. 25 dieser besonderen Stipendien hat der DAAD diesmal vergeben.

Franziska Muckel zieht es an die University of Washington in Seattle in die Arbeitsgruppe von David Ginger. Der Professor ist Experte für Perowskite, ein Material, das einen ganz neuen Typ von Solarzellen ermöglicht. „In seinem Team werde ich neue Materialien für kostengünstige Lichtsensoren entwickeln.“ Schon in ihrer Doktorarbeit hat sie sich mit der Technologie von morgen befasst: mit Bauelementen aus speziellen Halbleiter-Nanostrukturen mit magnetischer Funktionalität.

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Foto CENIDE

CENIDE Preise für WET - Wissenschaftler

[16.11.2017] Anlässlich der diesjährigen CENIDE-Jahresfeier erhielten mehrere Wissenschaftler des Lehrstuhls Werkstoffe der Elektrotechnik einen Preis. Aus 25 nominierten Veröffentlichungen wurde die Veröffentlichung von Franziska Muckel und Alexander Schmitz Current-Induced Magnetic Polarons in a Colloidal Quantum-Dot Device, erschienen in Nano Letters, mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenarbeit mit der Gruppe um Daniel Gamelin von der University of Washington in Seattle. Für ihre Poster zu den Themen Graphene growth at low temperatures via chemical vapor deposition und Impact of MOCVD parameters on crystallinity and photoluminescence efficiency in MoS2 monolayers erhielten Bilge Bekdüz und Dominik Andrzejewski je einen Best Poster Award.

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LpS Til 17 By Matthias Romberg

LED Professional Science Award für UDE-Wissenschaftlerin "Weißes Licht aus der Fläche"

[28.09.2017] Dr. Ekaterina Nannen und Julia Frohleiks aus der Arbeitsgruppe „Solid State Lighting“ vom Lehrstuhl „Werkstoffe der Elektrotechnik“ haben erstmals gelbe LECs mit blauen Quantenpunkten kombiniert. Quantenpunkte sind nur rund 5 Nanometer große Strukturen, die ganz eigenen physikalischen Gesetzen gehorchen. Das Ergebnis dieser Fusion sind stabile, weiß leuchtende Lichtemitter mit allen Vorzügen der LECs.
Für diesen „bemerkenswerten Grad an Neuheit“ wurde das Team um Nannen auf der führenden europäischen Lichttechnologiekonferenz in Bregenz (Österreich) mit dem „LED Professional Science Award“ ausgezeichnet. Die Jury bescheinigt den Ergebnissen „einen wichtigen Einfluss auf die weitere Forschung und Entwicklung“.

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Neues Licht dank Nanostrukturen

[25.10.2016] Künftig sollen sie das Innere der Handtasche erhellen oder abendliche Jogger aus dem Dunklen hervorheben: Lichtemittierende elektrochemische Zellen, LECs. Sie bieten gegenüber LEDs viele Vorteile. Bisher sind nur gelb leuchtende LECs geeignet für den realistischen Einsatz. Für neutraleres Licht braucht man aber mindestens eine weitere Lichtfarbe. Forscher vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen konnten nun erstmals die Farbe gezielt verändern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der LECs steigern.
Julia Frohleiks, aus der Nachwuchsgruppe von Dr. Ekaterina Nannen, ist der Theorie nun auch praktisch einen Schritt nähergekommen: Ihre Idee beruht auf Halbleiter-Quantenpunkten, winzigen Strukturen, in denen eigene physikalische Gesetze herrschen.

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