Stephan Otto

Stephan Otto

Stephan Otto ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Bildungsforschung, Arbeitseinheit Bildungssystem- und Schulentwicklungsforschung, am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Duisburg-Essen.

Universität Duisburg-Essen
Fakultät für Bildungswissenschaften
Arbeitsgruppe Bildungsforschung
Campus Essen

Raum: S06 S06 B81

Universitätsstraße 2,
45141 Essen, Germany

fon: +49-(0)201-183-2316
fax: +49-(0)201-183-3093

E-Mail: stephan.otto@uni-due.de

www.uni-due.de/bifo


Adresse
Anschrift
 
Universitätsstraße 2
45141 Essen
Raum
S06 S06 A07
 
Bildungswissenschaften
Sprechzeit
nach Vereinbarung
Telefon
+49-(0)201-183-6136 (D: 0203/379-*, E: 0201/183-*)
Fax
183-3093
  • Lehrbeauftragte/r Institut für Erziehungswissenschaft

Aktuelles

Liebe Studierende,
 
ab dem 01.10.2017 bin ich nicht mehr an der Universität Essen tätig. Sollten Sie Gesprächsbedarf haben, nehmen Sie bitte meine Sprechstunden an diesem (13. September 2017) oder dem kommenden Mittwoch (20. September 2017) von 11-12 Uhr wahr oder kontaktieren mich für einen Alternativtermin.

Sprechstunde

Sprechstunde nach Vereinbarung.

Vita

seit September 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Bildungsforschung am Institut für Pädagogik der Universität Duisburg-Essen im Projekt Indive
März 2011 – Juni 2012 DFG-Forschungsstudent in der Arbeitsgruppe Bildungsforschung, Universität Duisburg-Essen
Oktober 2010 – Juni 2012 Tutor für den Grundkurs Germanistik-Mediävistik, Universität Duisburg-Essen
Februar 2010 – März 2011 Studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Bildungsforschung, Universität Duisburg-Essen
Oktober 2007 – Juni 2012 Studium der Fächer Germanistik und Geschichte für Gymnasien/Gesamtschulen an der Universität Duisburg-Essen, 1. Staatsexamen
September 2006 – Juni 2007 Zivildienst als Altenpflegehelfer in Gelsenkirchen
Juni 2006 Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) am Ricarda Huch Gymnasium Gelsenkirchen
1987 geboren in Essen

Forschungsschwerpunkte

Deutschunterricht unter den Bedingungen zentraler Abschlussprüfungen

Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht

Projekte

indive - individualisieren differenzieren vernetzen
Das Projekt indive, das von der Stiftung Mercator aus Essen gefördert wird, ist ein universitätsübergreifendes Projekt der Lehrerbildung, das sich zum Ziel gesetzt hat, individualisierende Unterrichtsformen in allen Phasen der Lehrerbildung zu initiieren und zu unterstützen. Dabei wird besonderer Wert auf die Vernetzung von Schule, Hochschule, von Wissenschaft und Praxis gelegt.

2012 - 2020: MentOR - Mentoring im Orientierungspraktikum durch onlinegestützte Rückmeldung, ein Qualitätspakt-Lehre-Vorhaben der Universität Duisburg Essen gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
 

Publikationen

Otto, Stephan (2016): „Interpretieren Sie das Gedicht...“ Aufgaben in zentralen Abschlussprüfungen im Fach Deutsch. In: S. Keller und C. Reintjes: Aufgaben als Schlüssel zur Kompetenz. Münster u.a. Waxmann, S. 141-152.

Otto, Stephan (2016): Die Initiation in die schulische Praxis – Das Erstgespräch zwischen Studierenden und ihren Mentorierenden an Schulen. In: J. Kosinar: Schulpraktische Professionalisierung: Entwicklungsprozesse angehender Lehrpersonen. Münster u.a. Waxmann, S. 173-186.

Breiwe, R./Liegmann, A./Otto, S. (2015): Von Heterogenität zu Diversität: Anschlussmöglichkeiten aus dem Kontext Schule für ungleichsensible Hochschullehre. In: Ungleichheitssensible Hochschullehre. Springer VS.

Otto, S. & Kühn, S.M. (2014). Zwischen Tradition und Innovation. Eine Analyse zentraler Prüfungsaufgaben im Fach Deutsch im nationalen Vergleich. In: Schulpädagogik heute, 1/2014. S. 1-16.

Otto, S. (2013): Rezension zu: Bach, Andreas, 2013: Kompetenzentwicklung im Schulpraktikum. Ausmaß und zeitliche Stabilität von Lerneffekten hochschulischer Praxisphasen. In: DDS, 105 (4), S. 436-438.

Otto, S. (2013): Rezension zu: Bosse, Dorit/Criblez, Lucien/Hascher, Tina (Hrsg.), 2012: Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teil 1: Analysen, Perspektiven und Forschung. Und: Bosse, Dorit/Mögling, Klaus/Reitinger, Johannes (Hrsg.), 2012: Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teil 2: Praxismodelle und Diskussion. In: DDS, 105 (1), 118-120.

Breiwe, R./Otto, S. (2013): Viele Köche...Das ZfL an der Hochschule und das Praxissemester. In: Punktlandung 2013, 2 hrsg. durch die GEW NRW.

Posterbeiträge

Otto, S./Liegmann, A./Ackeren, I. van (2014): The initiation of student teachers in internships: the impact of the initial interviews between mentors and mentees at schools. Posterbeitrag auf der ECER in Porto, Portugal.

Otto, S. & Kühn, S.M. (2012). Zwischen Tradition und Innovation – Zentralen Abschlussprüfungen im Fach Deutsch zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses und des Abiturs. Posterbeitrag zur 23. DGfE-Tagung „Erziehungswissenschaftliche Grenzgänge", Osnabrück.

Vorträge

Otto, S. (2017): Die sinngenetische Typenbildung zum Erstgespräch zwischen Studierenden und ihren Mentor_innen. Vortrag im Rahmen der Pre-Conference „Lernen in der Praxis“ am 06.03.2017 in Bochum.

Otto, S./Liegmann, A./Ackeren, I. van (2015): Die Initiation in die schulische Praxis: Das Erstgespräch zwischen Studierenden und Mentoren im Vorfeld von Schulpraktika. Vortrag auf dem SGBF Kongress am 01.07.2015 in St. Gallen, Schweiz.

Otto, S./Kühn, S. M. (2015):  Wie gelangen Innovationen in den Unterricht? Analysen zum Einfluss zentraler Prüfungen auf eine zeitgemäße Aufgabenkultur im Deutschunterricht. Vortrag auf dem Kongress „Aufgaben als Schlüssel der Kompetenz“ am 19.03.2015 in Brugg-Windisch, Schweiz.

Otto, S./Liegmann, A./Ackeren, I. van (2015): Die Initiation in die schulische Praxis: Die Bedeutung des Erstgesprächs zwischen Studierenden und Mentoren im Vorfeld von Schulpraktika. Vortrag auf dem Kongress „Lernen in der Praxis“ am 05.05.2015 in Brugg-Windisch, Schweiz.