Einzelveranstaltungen

Herbstschule

Im Rahmen der Herbstschule, die an der UDE seit 2013 jährlich stattfindet, können besuchte Veranstaltungen/ Workshops auch für die Zusatzqualifikation "Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)" anerkannt werden. Aus organisatorischen Gründen sind die Bedingungen der Anerkennung sowie die anrechenbaren Workshops den jeweiligen Jahren, für die sie gelten, direkt zugeordnet. Bitte wählen Sie daher das Jahr, für das Sie genauere Informationen erhalten möchten.

Für organisatorische Detailfragen zur Herbstschule sowie für den Laufzettel, den Sie für die Anerkennung benötigen, wenden Sie sich bitte an das Zentrum für Lehrerbildung an der UDE.

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2019

Ab 2019 kann die Herbstschule leider nur noch mit 1 CP für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B anerkannt werden. Die Bedingungen hierfür finden Sie im Folgenden.

Zu besuchende Veranstaltungen:

  1. Die vormittäglichen Plenarvorträge am Dienstag, 17. und Mittwoch, 18. September 2019
  2. An jedem Nachmittag ein Workshop aus der folgenden Auswahl

- eine aktive Leistung, z.B. in Form eines Portfolios, ist nicht notwendig:

 

Dienstag, 17. September 2019:

A5. Motiviert Texte schreiben. Schreibanlässe und –aufgaben für einen differenzierenden Deutschunterricht

Dr. Daria Ferencik-Lehmkuhl

 

A7. Motivierende Feedback auf Schülertexte durch differenzierte Beurteilung mithilfe des FöBesS-Rasters

Claudia Spanier & Marlen Fies

 

A8. Islamfeindlichkeit im Jugendalter – Kulturalisierungsprozesse, biographische Verankerung und Diskurs

Lamya Kaddor & Prof. Dr. Nicolle Pfaff

 

A9. Diversität und Inklusion im deutschen Bildungssystem.

Aylin Karabulut

 

A10. Zur Bedeutung eines reflexiven Habitus in Schule im Rahmen diversitätsgesellschaftlicher Verhältnisse

René Breiwe

 

A13. SFU- Sprachsensibler Fachunterricht – sprachsensible Unterrichtstunden und –reihen in den Naturwissenschaften

Sandra Weste

 

A16. Sprachpatenmodelle: „Einfach Deutsch lernen“

Simone Schick

 

Mittwoch, 18. September 2019:

B1. Mehrsprachigkeit im Klassenraum als Chance

Dr. Kerstin Salewski-Teßmann & Maren Reschke

 

B7. Transkulturelle Kommunikation! Transkulturelle Kommunikation Transkulturelles Lernen im Unterricht stärken

Dr. Cornelia Arend-Steinebach

 

B8. Umgang mit Differenz und interkulturelles Lernen

Dr. Liane Schüller

 

B10. (Mit) Heterogenität umgehen? – Warum inklusive Schule einen grundlegenden Haltungswechsel erfordert

René Breiwe

 

B18. Sprachpatenmodelle: „Einfach Deutsch lernen“

Simone Schick

 

B19. Sprachliche Förderung von Kindern mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen

Kathrein Menth, Melanie Graf & Christiane Kasper

 

  • Alle besuchten Veranstaltungen (also die Vorträge und die Workshops) müssen auf einem Laufzettel, den Sie vom ZLB erhalten, eingetragen und von den Dozent*innen unterschrieben werden.
    Diesen Laufzettel bringen Sie bitte mit – vollständig ausgefüllt und von den Dozent*innen der Workshops abgezeichnet sowie vom ZLB gestempelt –, wenn Ihnen die Herbstschule für die Zusatzqualifikation anerkannt werden soll.

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2018

Die Herbstschulen der Jahre 2018, 2017 und 2016 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf der im Folgenden aufgelisteten Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

A2. Wir schaffen das! Individuelle Förderung einer diversen Schüler/innenschaft

Dr. Stephan Otto; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

A3. Sprachförderung im Fachunterricht

Silvia Wenning; Sek. I

 

A4. „Sprachsensibler Fachunterricht“: Umgang mit sprachlicher Heterogenität im Fach

Claudia Luft; Sek. I

 

A5. Diversitätsreflexive Bildung im Kontext von Diskriminierungs- und Machtverhältnissen

René Breiwe; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

A7. Rassismus im Klassenzimmer?

Aylin Karabulut; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

B1/C2. Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung im Unterricht

Cornelia Reinecke; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

B3/C4. Arbeiten mit der Differenzierungsmatrix im Fach Englisch…

Birgit Reusrath; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

B6/C9. Sprachliche Förderung unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von ESE-Kindern

Melanie Graf, Kathrein Menth und Christiane Kasper; GR

 

B18. Grundlagen und Methoden der Sprachkompetenzmessung in der Primarstufe

Philipp von Samson-Himmelstjerna; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

B20. Diversitätssensibles Auftreten – Eine Frage der Haltung?!

Dr. Nicola Großebrahm; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

B21. Den Schriftspracherwerb individuell fördern - Strategien und Methoden der individuellen Förderung (nicht nur) bei Kindern mit den Förderschwerpunkten Sprache und Lernen im Anfangsunterricht der Grundschule

Alexander Müller; GR

 

B24. Sprachbildung im Unterrichtsgespräch: Diskurserwerbsförderliche Interaktionen gestalten

Prof. Dr. Miriam Morek; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

C7. Kooperation und Co-Teaching im inklusiven Unterricht

Jana Groß und Britta Sichelschmidt; GR, Sek.I, Förderschule

 

C13. Entwicklung einer Schreibkultur durch eigene Textproduktion von Anfang an…

Barbara Günther-Sokolov und Hilke Winter; GR, Förderschule

 

C26. Diagnostik und Förderung von Rechtschreibkompetenzen in heterogenen Lerngruppen

Dr. Daria Ferencik-Lehmkuhl; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

D2. Heterogenität und Toleranz im Unterricht

Dr. Liane Schüller; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

D3. Die Wortbaustelle – morphologisch orientierter Schriftspracherwerb

Julia Hartmann; GR

 

D4. Diversity-Kompetenz – Ein Methoden-Workshop

Julia Niemann; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

D6. Passgenaue Rückmeldung auf Textqualität mittels Online-Tool „FöBesS-Raster“

Marlen Fies und Claudia Spanier; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

E3. „(Mit) Heterogenität umgehen?“ – Sprache und Diversität

René Breiwe; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

E4. Transkulturelle Kommunikation und transkulturelles Lernen im Unterricht stärken

Dr. Cornelia Arend-Steinebach; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

E5. Möglichkeiten und Grenzen rassismuskritischer Bildungsarbeit in der Schule

Aylin Karabulut; GR, HRSGe, Gy/Ge, BK

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2017

Die Herbstschulen der Jahre 2018, 2017 und 2016 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf der im Folgenden aufgelisteten Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

A2. Schule und Gesellschaft im 21. Jahrhundert: Über die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit vor dem Hintergrund von Diversität und Migration

René Breiwe

 

A4. Rap als Methode der Sprachförderung: Textproduktion, Rhythmisierung und Songaufnahme zur Verbindung fachlicher, ästhetischer, sprachlicher und medialer Inhalte in heterogenen Lerngruppen

Jan Strobl

 

A7. Interkulturelle Kompetenz und Interkulturelle Didaktik. Von Stereotypisierung zu transkulturellem Lernen

Dr. Cornelia Arend-Steinebach

 

A10. Sprachförderlicher Unterricht in heterogenen Lerngruppen

Kathrein Menth, Andisheh Darvishan

 

B2. „(Mit) Heterogenität umgehen?“ – Sprache und Diversität

René Breiwe

 

B5. Inklusion und Mehrsprachigkeit – Erprobung einer sprachsensiblen Unterrichtsstunde

Stefanie Kielholtz

 

B7. Sprachdidaktik gegen Herabsetzung – Sprachkritische und sprachdidaktische Strategien gegen Ausgrenzung und Herabsetzung

Dr. Jobst Paul

 

C2. Sprachliches und Fachliches Lernen im GL-Unterricht – Innovative Forschungsansätze und unterrichtspraktische Beispiele

Farina Nagel

 

C5. Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen anhand einer Differenzierungsmatrix

Maike Berke-Honsberg, Gudrun Weiner

 

C6. Sprachförderlicher Unterricht in heterogenen Lerngruppen

Kathrein Menth, Andisheh Darvishan

 

D2. Wortschatzarbeit im Physikunterricht

Prof. Dr. Hendrik Härtig

 

D5. Sprachförderung im Fachunterricht

Silvia Wenning

 

D10. Handlungsorientierter DaZ-Unterricht mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Simone Schick, Renate Naderwitz

 

D11. Diagnostizieren und Fehleranalyse im DaZ-Unterricht

Sandra Weste

 

D16. Sprachförderlicher Unterricht in heterogenen Lerngruppen

Kathrein Menth, Andisheh Darvishan

 

D17. Heterogenität in der Grundschule sinnvoll nutzen

Stefanie Riese, Nils Wissler

 

D18. Sprachförderlicher inklusiver Unterricht

Ulrike Esser, Andrea Unterbirker

 

D19. Herausforderungen und Möglichkeiten des sprachsensiblen Unterrichts

Birgit Hollenber, Nicole Hemmers

 

D20. Erfolgreiche Integration im Klassenverband

Anthea Kuritz-Kaiser, Susanne Bodemer, Dr. Hubertina Falkenhagen

 

E18. Digitale Lesetagebücherbücher als Chance zur individuellen Förderung

Nicola Küpper, Christian Ritter

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2016

Die Herbstschulen der Jahre 2018, 2017 und 2016 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf der im Folgenden aufgelisteten Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

A1. Sprachförderung im Fachunterricht

Silvia Wenning

 

A5. Sonderpädagogische Grundlagen des inklusiven Unterrichts

Alexander Müller

 

B1. Interkulturelle Kompetenz als Bestandteil der Beruflichen Bildung

Marcus Elm

 

B2. Hörverstehen und Sprechen

Maren Siems & Marie Wiethoff

 

B3. Diversitätsreflexive Schule in der Migrationsgesellschaft

René Breiwe

 

C1. Perspektivwechsel auf Heterogenität

Dr. Stephan Drucks

 

C2. Rahmenbedingungen migrationsgesellschaftlicher Bildung im deutschen Schulsystem

René Breiwe

 

C4. Strukturelle Herausforderungen für die berufliche Bildung in der Flüchtlingsintegration

Gero Scheiermann

 

D1. Inklusive Schulentwicklung

Dr. Kathrin Racherbäumer

 

E1. Sprachförderung im Fachunterricht

Silvia Wenning

 

E2. Binnendifferenzierung im inklusiven Unterricht

Dr. Martin Weyer-von Schoultz

 

E4. Yes, we can! Heterogenität produktiv nutzen

Stephan Otto

 

F3. Heterogenität – Inklusion – Professionalisierung

Laura Fölker

 

F4. Sprachbildung im Sachunterricht

Claudia Handt

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2015

Die Herbstschulen der Jahre 2015, 2014 und 2013 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Für 2013 – 2015 gilt wegen der insgesamt geringeren Anzahl an Workshops: Von den 5 Workshops müssen 3 aus den im Folgenden ausgewiesenen Veranstaltungen belegt werden; die beiden anderen Workshops können aus dem übrigen Angebot ausgewählt werden.
  4. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

A2. Sprache und Kommunikation in der Schule: Wege zur Inklusion

Dr. Yulia Esaulova

 

A3. Binnendifferenzierung im inklusiven Unterricht

Dr. Martin Weyer-von Schoultz

 

B3. Divesitätssensible Schule - Utopie oder potentielle Praxis?

René Breiwe

 

B4. Textsortenorientierte Sprachförderung im Fachunterricht

Christina Boubakri, Farina Nagel & Michaela Schniederjan

 

E4. Heterogene Milieus in Schule und Unterricht

Victoria Adenstedt

 

E5. Heterogenität im deutschen Bildungssystem

Özlem Ipiv

 

F2. Inklusive Schulentwicklung

Dr. Kathrin Racherbäumer

 

F3. Inklusion - Heterogenität – Professionalisierung

Prof. Dr. Nicole Pfaff/Laura Fölker

 

G4. Sprach- und Fachlernen im Mathematikunterricht - Praktische Ansätze unterrichtsinterner Sprachförderung

Anna Pineker-Fischer

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2014

Die Herbstschulen der Jahre 2015, 2014 und 2013 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Für 2013 – 2015 gilt wegen der insgesamt geringeren Anzahl an Workshops: Von den 5 Workshops müssen 3 aus den im Folgenden ausgewiesenen Veranstaltungen belegt werden; die beiden anderen Workshops können aus dem übrigen Angebot ausgewählt werden.
  4. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

B4. Das deutsche Schulsystem aus diversitätssensibler Perspektive – zwischen Heteronormativität, (Mono-) Kulturalisierung und Rassismus

René Breiwe (Fakultät für Bildungswissenschaften, AG Bildungsforschung)

Schulform: HRGe, GyGe, BK

 

F2. "Heterogenität" in Schule und Unterricht aus rassismuskritischer Perspektive

Dr. Thomas Geier (Zentrum für Schul- und Bildungsforschung, Universität Halle-Wittenberg), Magnus Frank (Deutsch als Zweit- und Fremdsprache, ProDaZ, UDE)

Schulform: alle

 

B1. Mehrsprachigkeitsorientierung im Fremdsprachenunterricht - Theoretische, empirische und praktische Perspektive

Prof. Dr. Kerstin Göbel (Fakultät für Bildungswissenschaften)

Schulform: alle

 

C3. Testen und Fördern – Diagnoseverfahren zu Lese- und Schreibfähigkeiten

Dr. Anna Mashkovskaya, Daniel Tischmeyer (ZLB/Germanistik)

Schulform: alle

 

A3. Von- und miteinander lernen in Dialog – Dialogverfahren als Methode interkulturellen Lernens in der Schule

Prof. Dr. Kazuma Matoba (Universität der Bundeswehr in München, Fakultät für Humanwissenschaften), Alexander Dauner (Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Lehrerbildung)

Schulform: alle

 

D4. Individuell fördern und dann testen: Mündliche Prüfungen

Dominik Rumlich (Fakultät für Geisteswissenschaften, Institut für Anglophone Studien, Fachdidaktik Englisch)

Schulform: alle

 

C2. Umgang mit Heterogenität in der Schule – Die Welt der Gehörlosen besser verstehen lernen

Andrea Schäfer

 

F1. Sprachsensibler Biologieunterricht - wechselseitige Übersetzung der Textsorten Steckbrief und Beschreibungstext

Maren Siems, Marie Wiethoff (Fakultät für Geisteswissenschaften, Germanistik, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache)

Schulform: HRGe, GyGe (Sek. I)

 

A2/G1. Förderdiagnostik: wichtiges Instrument für gelingende Inklusion

Christian te Heesen (Lehrer für Sonderpädagogik und Lehrbeauftragter der Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften)

Schulform: GS, HRGe, Gy/Ge

 

Modalitäten der Anerkennung und Veranstaltungen 2013

Die Herbstschulen der Jahre 2015, 2014 und 2013 können Ihnen unter folgenden Bedingungen für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)“ im Bereich B mit 3 CP anerkannt werden:

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung, der Podiumsdiskussion sowie den Vorträgen ist verpflichtend.
  2. Die Teilnahme an fünf Workshops ist notwendig für die Anerkennung für ZuS. Sie muss von den jeweiligen Referenten/Referentinnen auf dem dafür vorgesehenen Formular (Laufzettel) bestätigt werden. Diesen Laufzettel erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.
  3. Für 2013 – 2015 gilt wegen der insgesamt geringeren Anzahl an Workshops: Von den 5 Workshops müssen 3 aus den im Folgenden ausgewiesenen Veranstaltungen belegt werden; die beiden anderen Workshops können aus dem übrigen Angebot ausgewählt werden.
  4. Die Portfolio-Leistung muss in einem der im Folgenden ausgewiesenen Workshops erbracht werden:

 

Zur Bedeutung rassismuskritischer Bildungsarbeit im Umfeld Schule – Chancen und Probleme in Zeiten zunehmender Heterogenität

René Breiwe (Fakultät für Bildungswissenschaften, AG Bildungsforschung)

Schulform: HRGe, GyGe, BK

 

Fallarbeit am Beispiel des Philosophieunterrichts - Pädagogische Professionalität in der mehrsprachigen Migrationsgesellschaft

Dr. Thomas Geier (Zentrum für Schul- und Bildungsforschung, Universität Halle-Wittenberg), Magnus Frank (Deutsch als Zweit- und Fremdsprache, ProDaZ, UDE)

Schulform: alle

 

Vorurteile und Diskriminierungen in Schule und Unterricht: Erscheinungsformen sowie präventive und moderierende Umgangsweisen

Prof. Dr. Carsten Keller, Esther Guthausen, Moritz Merten, Deniz Yildirim (Fakultät für Bildungswissenschaften, Lehrstuhl Interkulturelle Bildung)

Schulform: alle

 

Materialauswahl und Aufgabenstellungen im kompetenzorientierten Politikunterricht – Worauf ist in heterogenen Klassen besonders zu achten?

Prof. Dr. Sabine Manzel, Dorothee Gronostay, Dennis Neumann (Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Politik-Didaktik), Sven Oleschko (Fakultät für Geisteswissenschaften, DaZ/DaF, Projekt ProDaZ)

Schulform: HRGe, GyGe

 

Testen und Fördern - der C-Test und andere Sprachstandsdiagnoseinstrumente

Dr. Dirk Scholten-Akoun (ZLB/Germanistik)

Schulform: alle

 

Sprachsensibler Biologieunterricht - wechselseitige Übersetzung der Textsorten Steckbrief und Beschreibungstext

Maren Siems (Fakultät für Geisteswissenschaften, Germanistik, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache)

Schulform: GS, HRGe, GyGe

 

Geschlechtergerechte Sprache im Unterricht – Does it really matter?

Prof. Dr. Lisa von Stockhausen, Yulia Esaulova, Lea Hodel, Chiara Reali, Lena Wimmer (Fakultät für Bildungswissenschaften, Psychologie)

Schulform: alle

 

Zukunftswerkstatt Inklusion

Seit 2016 wird an der UDE die Zukunftswerkstatt Inklusion vom Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) und in Kooperation mit den Universitäten in Bochum und Dortmund durchgeführt. Die Bescheinigung, die Ihnen vom ZLB für den Besuch der Zukunftswerkstatt Inklusion ausgestellt wird, wird auch für die Zusatzqualifikation "Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)" unter bestimmten Bedingungen anerkannt und im Bereich B mit 1 CP angerechnet.

Die konkreten Anrechnungsbedingungen für die Zusatzqualifikation sind im Folgenden erläutert. Anschließend finden Sie die Auswahl an Workshops, die anerkannt werden.

Modalitäten der Anerkennung für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS)"

  1. Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung mit den beiden Vorträgen ist verpflichtend. Dies gilt für jede Zukunftswerkstatt ab 2016.
  2. Ebenso ist die Teilnahme an einem Workshop aus dem Nachmittagsangebot des Eröffnungstages verpflichtend für die Zukunftswerkstätten ab 2018. Hierbei gilt es zu beachten, dass für ZuS nicht alle Workshops anerkannt werden können (vgl. Listen unten).
    Aufgrund der geringeren Anzahl an Workshops gilt für die Zukunftswerkstätten der Jahre 2016 und 2017 eine freie Wahl von insgesamt mindestens drei Workshops.
  3. Aus dem Workshop-Angebot im April müssen für die Anerkennung der Zukunftswerkstätten ab 2018 mindestens zwei Workshops besucht werden. Auch hier gilt, dass nur die Workshops für ZuS angerechnet werden, die auf dieser Homepage entsprechend ausgewiesen sind (vgl. Listen unten).
    Für die Zukunftswerkstätten 2016 und 2017 gilt die unter Punkt 2 bereits genannte freie Wahl von mindestens drei Workshops insgesamt.
  4. Als Nachweis für die Anerkennung im Rahmen von ZuS genügt es, die entsprechenden Titel der Workshops auf der Bescheinigung des ZLB bestätigen zu lassen. Es sind keine weiteren Nachweise notwendig. Für das Bescheinigungsformular sowie organisatorische Detailfragen wenden Sie sich bitte direkt an das Zentrum für Lehrerbildung.

 

Veranstaltungen im Jahr 2019

Eröffnungstag 28.03.2019

 

Vortrag 1:

Die schulrechtlichen Grundlagen des Gemeinsamen Lernens und deren Wirkung.

Christoph Dicke (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW)

 

Vortrag 2:

Das Universal Design für Learning als Planungsgrundlage für einen adaptiven Unterricht.

Prof. Dr. Stefan Rumann (UDE)

 

Für ZuS anrechenbare Workshops am Eröffnungstag:

 

Inklusive Schulentwicklung.

Dr. Kathrin Racherbäumer (UDE)

 

Mehrsprachigkeit im Mathematikunterricht.

Dr. Erkan Gürsoy & Moritz Herzog (UDE)

 

Ressourcenorientierte Mathematikförderung.

Sarah Schulze (TU DO)

 

Universal Design for Learning als Konzept für inklusive Unterrichtsgestaltung am Beispiel des Rechtschreibunterrichts – Theorie und Anwendungsbeispiele.

Rebecca Hüninghake (TU DO)

 

Unterricht und Unterrichtsplanung im inklusiven Englischunterricht.

Katharina Krause (TU DO)

 

Für ZuS anrechenbare Workshops im April:

 

Mehrsprachig-inklusive Sprachbildung: Ein (Zukunfts-)Modell.

Denise Büttner (UDE), 08.04.2019, 10:00-14:00 h

 

Teilhabe christlicher und muslimischer Schüler/-innen an Bibel und Koran.

Julia Zeppenfeld (TU DO), 10.04.2019, 14:00-18:00 h

 

Texte schreiben im inklusiven Deutschunterricht: Förderung von Schreibkompetenz in heterogenen Lerngruppen.

Dr. Daria Ferencik-Lehmkuhl (UDE), 11.04.2019, 10:00-14:00 h

 

Drei Perspektiven auf inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung.

Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel, Dr. Christiane Ruberg, Wibke Kleina (TU DO), 12.04.2019, 12:00-16:00 h

 

Sprachliche Inklusion von Jugendlichen mit rezenten Migrationshintergrund in der Schule.

Prof. Dr. Patricia Ronan, Warsa Melles (TU DO), 15.04.2019, 9:00-13:00 h

 

Veranstaltungen im Jahr 2018

Eröffnungstag 22.03.2018

 

Vortrag 1:

Bildungspolitische Grundlagen

Christoph Dicke (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW)

 

Vortrag 2:

Wege inklusiver Unterrichts- und Schulentwicklung

Dr. Katharina Racherbäumer (UDE)

 

Für ZuS anrechenbare Workshops am Eröffnungstag:

 

Umgang mit Heterogenität im inklusiven Mathematikunterricht – Einsatz substanzieller Lernumgebungen in Unterricht und Lehrerbildung

Doris Kluge-Schöpp (UDE)

 

Fachunterricht in heterogenen Lerngruppen (Vortrag mit anschließender Auswahl an Workshops)

Prof. Dr. Jan Kuhl (TU DO)

Workshop „Ressourcenorientierte Mathematikförderung – Schwierigkeiten erkennen, Aufgaben adaptieren“
Sarah Schulze

Workshop „Mathematische Kompetenzen im inklusiven Angangsunterricht diagnostizieren“
Dr. Claudia Wittich

Workshop „Orthographieerwerb im inklusiven Unterricht“
Rebecca Hüninghake

Workshop „Unterricht und Unterrichtsplanung im inklusiven Englischunterricht“
Katharina Krause

 

Für ZuS anrechenbare Workshops im April:

 

Mehrsprachigkeit unter die Lupe genommen – Inklusion im Unterricht und Alltag

Prof. Dr. Barbara Mertins, Dr. Renate Delucchi-Danhier, (TU DO) 10.04.2018, 10:00-14:00 h

 

Diagnostik und Förderung bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS): Grundlagen, Fallbeispiele & Strategien

Dr. Daria Ferencik-Lehmkuhl (UDE) 13.04.2018, 10:00-14:00 h

 

Kollaboratives Arbeiten in einem kompetenzorientierten inklusiven Deutschunterricht

Dr. Steffen Gailberger (RUB) 26.04.2018, 10:00-14:00 h

 

Sprachbildung und Sprachförderung inklusiv gestalten

Dr. Erkan Gürsoy, Stefanie Herberg (UDE) 27.04.2018, 10:00-14:00 h

 

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