Campus:Report - Biobank
Campus:Report - Fotostrecke "Biobank" 80 Grad minus
Bild 1 Biobanken sammeln und lagern menschliches Material und Daten.
Was wäre die medizinische Forschung ohne Biobanken? Sie sammeln und lagern menschliches Material und Daten, zum Beispiel aus Gewebe, Urin, Blut und Speichel. Die Patient/innen haben natürlich zugestimmt. Daten und Proben werden getrennt voneinander aufbewahrt und strikt pseudonymisiert.
Bild 2 "Miniatur-Warenlager für die medizinische Forschung"
Dr. Katharina Jockers (r.) leitet die Westdeutsche Biobank Essen. Zu ihrem Team gehören sechs MTAs, eine Dokumentarin und eine IT-Fachkraft. Sie sagt: „Eine Biobank kann man sich wie ein Miniatur-Warenlager für die medizinische Forschung vorstellen.“
Helfen Sie uns!
Sie sind Patient/in am Universitätsklinikum Essen und möchten die medizinische Forschung und die Biobank unterstützen? Das geht ganz einfach: Sie erklären sich bereit, die Proben zu spenden, die bei Ihrer Untersuchung oder Therapie anfallen. Das kann beispielsweise Blut sein. Meist reichen dazu schon die Restproben, die nach Abschluss aller notwenigen Routineanalysen übrig bleiben.
Diese werden dann unter strengster Einhaltung des Datenschutzes in der Biobank eingelagert, bis Wissenschaftler/innen sie für ihre Studien benötigen.Vielleicht tragen Sie so einmal dazu bei, Krankheiten zu bekämpfen.
Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie Antworten und Ansprechpartner:
https://www.uni-due.de/med/biobank/faq







