Tagungsrückblick

Gender als Indikator für gute Lehre 2013

Am 31.01.2013 fand die dritte Konferenz des Expert/inn/enkreises für Genderkompetenz in Studium und Lehre in Duisburg statt. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten auf der Tagung mit dem Titel "Gender als Indikator für gute Lehre –  Perspektiven von Gender und Diversity in der Fach- und Hochschulkultur" über aktuelle Forschungsergebnisse, innovative Lehr-Lernformate und das Verhältnis von Geschlechtertheorie und Hochschulpraxis. Der Tag gliederte sich in drei thematische Blöcke:
1. theoretische Perspektiven auf Gender,
2. Studien zum Verhältnis von Schule, Hochschule und Fachkultur und
3. Praxisbeispiele zu Gender und Diversity in der Präsenzlehre und im E-Learning.

Unter folgenden Links gibt es mehr Informationen:

Theoretische Perspektiven auf Gender

Ist Gender zu einem „Etikett ohne Inhalt" (Joan Scott) geworden oder ist Gender nach wie vor auch eine „provokative Kategorie sozialer, kultureller, und historischer Analysen", fragte Dr. Lisa Mense in ihrem Vortrag und skizzierte 40 Jahre Geschichte feministischer Theoriebildung.

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Ausblick

Zu welche Aspekten gab es besonderen Diskussionsbedarf? Welche Themen gehören nach Ansicht der Teilnehmenden auf die Agenda der Gleichstellungspolitik an Hochschulen und zukünftiger Forschungsprojekte? Unter folgendem Link finden Sie eine Zusammenfassung der Diskussionen im Plenum.

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Konzeption und Durchführung

Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung:
Dr. Nicole Auferkorte-Michaelis, Eva Wegrzyn, M.A. in Zusammenarbeit mit dem Expertinnen und Experten des bundesweiten Netzwerks Genderkompetenz in Studium und Lehre.

 

Bildnachweis:

-Bild zu Theoretische Perspektiven auf Gender: © kentoh - Fotolia.com
-Schlagwort-Wolke ("Engineer"): Folie aus der Präsentation von Dr. B. Ertl
-Bild zum Themenblock "Praxis: Gender und Diversity virtuell und vor Ort": Folie aus der Präsentation von F. Reher