BA MOAS - Studierende

Study Programs

Lehrbücher für den Japanischkurs
Japanisch Intensiv I (BA MOAS I)

Wir benutzen folgende Lehrbücher:
Minna no Nihongo Shokyu I (3A) /
みんなの日本語 初級 I (スリーエーネットワーク):

  • Hauptbuch (2. Auflage) /
    本冊(第二版)ISBN: 978-4-88319-603-6
  • Grammatik (deutsche Version / 2. Auflage) /
    翻訳・文法解説 (ドイツ語/第二版)ISBN: 978-4-88319-639-5
  • Kanji-Buch (englische Version / 2. Auflage) /
    漢字(英語版/第二版) ISBN: 978-4-88319-683-8

Vorbereitung für den Japanisch-Kurs

Erstsemester, die im Rahmen des Studiengangs BA MOAS Japanisch wählen, können hier schon einmal als Vorbereitung für den Sprachunterricht die beiden Silbenschriften üben. Das ist deshalb sinnvoll, weil zu Beginn des Semesters nur wenig Zeit für das Lernen dieser Schriftzeichen bleibt.

Eine Silbenschrift heißt Hiragana. Sie wird meistens dazu verwendet, Funktionswörter und japanische Begriffe zu schreiben. Die zweite Schrift heißt Katakana und wird meistens für Fremdwörter benutzt. Hier einige hilfreiche Links zum Lernen:

  1. Hiragana-Tabelle mit Aussprache
  2. Hiragana-Tabelle mit Strichfolgen
  3. Katakana-Tabelle mit Aussprache
  4. Katakana-Tabelle mit Strichfolgen

Für beide Silbenschriften eignen sich diese Übungspapiere: Hiragana & Katakana

Viel Spaß!

Lehrbücher für den Chinesischkurs
Chinesisch Intensiv I (BA MOAS I)

杨寄洲 主编: 汉语教程 (第3版, 3. Ausgabe (ab 2016))
北京语言大学出版社

第一册 上 (Hanyu Jiaocheng, Buch 1, Band 1), 2016年6月第3版,
ISBN 978-7-5619-4530-8

第一册 下 (Hanyu Jiaocheng, Buch 1, Band 2), 2016年7月第3版,
ISBN 978-7-5619-4547-6

Hanyu Jiaocheng 1
​  Hanyu Jiaocheng 2

Lehrbücher für den Koreanischkurs
Koreanisch Intensiv I (BA MOAS I)

In der Eingewöhnungsphase beginnt der Kurs mit dem ersten Band (Level 1A) der NEUEN Seoul National University Textbuchserie.
Es werden von 1A Student’s Book und Workbook benötigt.

서울대 한국어 1A Student’s Book. ISBN 978-89-539-3428-3
서울대 한국어 1A Workbook. ISBN 978-89-539-3440-5

Students Book 1a  Workbook 1a

ACHTUNG: Es gibt auch eine ältere Serie, bitte nicht verwechseln!

Schon bald beginnen wir dann schon parallel dazu mit den Büchern der anstrengenden aber bestens geeigneten „University Korean“-Reihen der Yonsei University. Pro Niveau gibt es insgesamt vier Bücher, für Beginners 1 sind das:

연세 대학한국어 어휘 문법 초급Ⅰ Yonsei Academic Korean Beginning 1.
ISBN 978-89-6850-154-8
대학 생활을 위한 한국어 말하기 초급Ⅰ Korean Speaking ... Beginning 1.
ISBN 9 78-89-6850-132-6
대학 생활을 위한 한국어 듣기 초급Ⅰ Korean Listening … Beginning 1.
ISBN 978-89-6850-133-3
대학 생활을 위한 한국어 쓰기 초급Ⅰ Korean Writing … Beginning 1.
ISBN 978-89-6850-134-0

Korean Academic  Korean Speaking  Korean Listening
  Korean Writing


Der Besitz von SNU Student’s Book, Yonsei Academic Korean, Korean Speaking und Korean Listening in physischer Form für die Nutzung im Unterricht ist verpflichtend, die anderen müssen Sie zu Hause benutzen für die zahlreichen, oft auch einzureichenden, Hausaufgaben. Alle sechs Textbücher zusammen reichen vor bis ins 2. Semester hinein.

Zusätzlich zu den Textbüchern müssen alle Studierenden auch eine (Anfänger-)Grammatik besitzen, hier ist es egal ob als Buch oder in elektronischer Form. Ich empfehle dafür die Darakwon Korean Grammar in Use Beginning (Englische Version), ISBN 978-89-5995-198-7.

Pflicht-Vorbereitung für den Koreanisch-Kurs: Hangeul-Schrift

Haben Sie schon einmal „richtig“ Koreanisch gelernt, wenn auch vielleicht nicht sehr lange? Will heißen, haben Sie schon einmal einige Lektionen an Lernmaterial durchgearbeitet und dabei ausschließlich in koreanischer Schrift gelesen und geschrieben? Dann können Sie wahrscheinlich schon ganz gut mit Hangeul umgehen und können direkt zum letzten Teil dieses Abschnitts übergehen.

Ansonsten sollten Sie sich ein paar Wochen lang vor Studienbeginn mit der Schrift (Hangeul) beschäftigen, denn Erstsemester, die Koreanisch wählen, sollten die Schrift vor Kursbeginn einigermaße­n beherrschen. Das heisst, sie sollten nicht nur die einzelnen Buchstaben kennen, sondern auch Silbenblöcke erkennen und mindest­ens 30–40 Wörter für Alltags-Dinge lesen und schreiben können.

Hangeul lässt sich sehr schnell lernen, aber um einigermaßen damit umgehen zu können, müssen sie etwa 20–30 Stunden investieren, was am effektivsten funktio­niert, wenn Sie 2–3 Wochen lang etwa 2 Stunden täglich lesen und schreiben üben. Ganz wichtig dabei ist, dass Sie von Anfang an die richtige Schreibrichtung und Strichfolge lernen. Denn nur dann wird die Schreibschrift, die Sie später entwickeln, auch natürlich und lesbar. Das ist anders als im Deutschen, wo Leute Buchstaben auch durchaus unterschiedlich angehen. Eine Übersicht über die Schreibweise finden Sie hier: https://jreidy17.files.wordpress.com/2014/07/hangul-‌stroke-‌order-‌handwriting-‌fonts.pdf.

Was Einführungen und Übungen zu Hangeul und Aussprache angeht, so sollten Sie sich früher oder später auch die Kursmaterialien zum Lautsystem auf dem Moodle-Raum anschauen. Zum Lernen und Üben jedoch empfehle ich Ihnen https://www.koreanclass101.com/learn-hangul/. Wenn Sie diese durchgearbeitet haben, sollten Sie auch zum Ende scrollen und unter „9. Related Lessons“ dem Link „Go to Hangul Series“ und (zur Aussprache) dem Link „Go to Introduction Series“ folgen. Die Materialien sind kostenlos, falls Sie etwas herunterladen wollen, müssen Sie sich aber anmelden. Danach können Sie wieder auf die oben angegebene Seite zurückkehren.

Als Letztes gilt für ALLE (außer denen, die das auch schon können), dass Sie versuchen sollten, das Gelernte anzuwenden auf das Lesen und Schreiben von Wörtern für Essen, Getränke, Kleidung, Schreibutensilien und andere Alltags­gegenstände. Sie können dafür auch die Liste erster Vokabeln benutzen, die sich auf der Moodle-Webseite befindet. Details dazu finden Sie im Erstsemesterbrief oder wenden Sie sich an stefan.knoob@uni-due.de.

Frohes Schaffen und bis dann!

Fragen und Antworten
 

Was sind Module?

Das, was Sie lernen sollen, wird Ihnen in so genannten „Modulen“ angeboten. In der Prüfungsordnung, dem „Gesetz“ zu diesem Studiengang, wird ein Modul bezeichnet als „Verbund von thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmten Lehr-/ Lerneinheiten, ggf. inklusive Praktika.“ (§ 5, Absatz 2). Das Modul „Einführung in die Sozialwissenschaften“ beispielsweise führt Sie in jeweils zwei Stunden pro Woche anhand zentraler soziologischer Grundbegriffe an das Studium der Soziologie heran. Diejeningen von Ihnen, die sich für die Fachdisziplin „Soziologie“ entschieden haben, werden diesen Unterricht im 1. Semester besuchen.

Zu einem Modul gehören aber nicht nur der Unterrichtsinhalt und die Zahl der Wochenstunden. Wenn Sie in der Prüfungsordnung des BA MOAS (s. Download oben auf dieser Seite) den Studienplan anschauen (S. 14), dann sehen Sie zahlreiche weitere Angaben zu den Modulen. Sie können zunächst lesen, wie viele „Credit Points“ (s.u. bei „ECTS-Punkten“) es für ein Modul ingesamt gibt, in welchem Fachsemester die Veranstaltungen besucht werden sollten und wie die dazugehörenden Lehrveranstaltungen heißen. Ab S. 27 finden Sie zudem inhaltliche Beschreibungen der Module.

Wenn Sie die notwendigen Module kennen, müssen Sie noch herausfinden, wo wann und von wem der dazugehörende Unterricht angeboten wird. Dazu benötigen Sie die aktuellen Vorlesungsverzeichnisse, die man auf den Internet-Seiten der Universität finden kann. Im sogenannten „LSF“ wartet eine Aufstellung der im jeweiligen Semester angebotenen Veranstaltungen auf Sie. Sollten Sie beispielsweise die Kombination Chinesisch und Soziologie gewählt haben, brauchen Sie Angaben über (1) den Chinesisch-Unterricht, (2) die Veranstlungen der Soziologie sowie (3) der Regionalwissenschaft Ostasien. Sie bauen sich Ihren Stundenplan dann aus diesen drei Elementen zusammen. Klingt vielleicht kompliziert, spielt sich aber schnell ein.

Wie finde ich die Veranstaltungsräume?

Am Campus Duisburg sind alle Gebäude mit einer Kombination aus zwei Buchstaben gekennzeichnet. Der Erste Buchstabe steht für den Bereich (L = Lotharstraße, M = Mülheimer Straße, B = Bismarckstraße, S = Sonderstandort), der zweite Buchstabe kennzeichnet das jeweilige Gebäude in diesem Bereich. Die meisten Veranstaltungen im BA MOAS finden im L-Bereich statt. Die den beiden Buchstaben folgenden Ziffern bezeichnen das Stockwerk und die Raumnummer. So finden Sie das Institut für Ostasienwissenschaften im 6. und 7. Stock des Gebäudes LE, und ein häufig benutzter Seminarraum im 7. Stock trägt die Bezeichnung LE 736.

Was sind ECTS-Punkte?

ECTS steht für „European Credit Transfer System“. Wie Ihnen Wikipedia verraten wird, soll dieses System „sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind.“ ECTS-Punkte sind also Wertungseinheiten, die Sie bei erfolgreicher Absolvierung von Modulen erhalten und die Sie anrechnen lassen können, sollten Sie einmal ein Semester anderswo studieren wollen.

Diese Punkte werden Ihnen im Uni-Alltag auch oft als „credit points“ oder nur „Credits“ begegnen (wobei „credit“ nicht „Kredit“ bedeutet, sondern „Guthaben“). Insgesamt müssen im BA MOAS 240 Credits gesammelt werden. Für Sie wird deshalb ein „Punktekonto“ im Prüfungsamt eingerichtet. In Ihrer Fachdisziplin erwerben Sie über die vier Jahre hinweg 71 bis 73 Punkte, in den Sprachkursen 46, im regionalwissenschaftlichen Teil 39, während des Auslandsjahres im Umfang von ingesamt 60 ECTS-Punkten können Sie 20 bis 40 Punkte über die Sprache, 20 über Fachkurse an Ihrer Gastuniversität, und 20 bis 30 durch ein Praktikum bzw. Studienprojekt erwerben. Die Abschlussarbeit (Bachelor-Arbeit) bringt 12 ECTS-Punkte. Übrigens bekommt jede(r) Studierende, die/der ein Modul erfolgreich absolviert, die gleiche, in der Modulbeschreibung festgelegte ECTS-Punktzahl. Die Prüfungsnote spielt dabei zwar keine Rolle, allerdings fließt sie in Ihre Abschlussnote ein und sollte Ihnen deshalb nicht gleichgültig sein.

Die letzte hier zu nennenden Quelle für Credits ist der Ergänzungsbereich Ihres Studiums, auch als „E-Bereich“ oder Studium liberale bezeichnet (Politikwissenschaften: 10 ECTS-Punkte, Soziologie: 11 ECTS-Punkte, Wirtschaftswissenschaften: 10 ECTS-Punkte). Hier sollen Sie einmal einen Blick über den Tellerrand Ihres Studienfachs werfen.

Was bedeutet Mentoring?

Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Idee, dass Sie über Ihr gesamtes Studium hinweg von einem Mitglied der Dozentenschaft betreut werden. Sie können sich mit ihr/ihm zusammensetzen und über Ihren Studienverlauf sowie evtl. auch Ihre Berufsplanung sprechen. Dieses Angebot ist freiwillig.

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