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Team Collage Klein

Das Fachgebiet Allgemeine Psychologie: Kognition an der Universität Duisburg-Essen untersteht der Leitung von Prof. Dr. Matthias Brand und gehört zur Abteilung Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft (INKO) der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

22. November 2021Das Fachgebiet Allgemeine Psychologie: Kognition der Universität Duisburg-Essen sucht Studienteilnehmer:innen

Für eine Untersuchung im Rahmen der DFG-geförderten Forschungsgruppe (FOR2974) suchen wir interessierte Studienteilnehmer:innen. Dabei beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Faktoren und Prozesse dazu führen, dass Personen ein problematische Nutzung von sozialen Netzwerken und Online-Shopping-Anwendungen entwickeln.

Angesprochen sind Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die viel im Internet unterwegs sind und soziale Netzwerke intensiv nutzen. Darüber hinaus suchen wir außerdem weibliche Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die übermäßig viel im Internet shoppen und von ersten negativen Konsequenzen berichten.

Ansprechpartner bei Fragen sind Dr. Elisa Wegmann und Annica Keßling. Interessierte können sich per E-Mail studie.acsid@uni-due.de anmelden.

ACSID Logo neu

1. Mai 2021Beginn der Forschungsgruppe ACSID

Die Forschungsgruppe (FOR 2974) „Affective and cognitive mechanisms of specific Internet-use disorders" (ACSID) hat zum 1. Mai 2021 ihre Arbeit aufgenommen. In sieben Teilprojekten sollen die psychologischen und neurobiologischen Prozesse der Entstehung und Aufrechterhaltung von spezifischen Internetnutzungsstörungen erforscht werden.

Weitere Infos zur Forschungsgruppe finden Sie auf der Homepage.

25. September 2020DFG-Forschungsgruppe bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Forschungsgruppe (FOR 2974) „Affective and cognitive mechanisms of specific Internet-use disorders" (ACSID) bewilligt. Sprecher der Forschungsgruppe ist Prof. Dr. Matthias Brand. In der transregionalen Forschungsgruppe arbeiten KollegInnen der UDE mit KollegInnen der Universitäten Bamberg, Bochum, Gießen, Mainz, Lübeck, Siegen, Ulm und der Medizinischen Hochschule Hannover zusammen. Ziel der Forschungsgruppe ist es, die psychologischen und neurobiologischen Prozesse der Entstehung und Aufrechterhaltung von spezifischen Internetnutzungsstörungen besser zu verstehen, um damit auch einen Beitrag zur Verbesserung von Prävention und Therapie zu leisten.

Presseartikel:

https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung_nr_39/index.html

https://www.uni-due.de/2020-09-25-dfg-bewilligt-transregionale-forschungsgruppe-brand