Referat für Forschung und Struktur

Verbundforschung

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

SFB/ Transregio 60:

"Interaktion von Viren mit Zellen des Immunsystems bei persistierenden Virusinfektionen: Grundlagen für Immuntherapie und Impfungen". Seit 2009 forschen in Kooperation sowohl deutsch als auch chinesiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung von Virologen der Medizinischen Fakultät der UDE.  

Hepatitis B und C oder HIV – weltweit sind über 500 Millionen Menschen chronisch mit diesen Viren infiziert. Nach Jahren der Infektion lösen sie Krankheiten wie schwere Leberentzündungen oder AIDS aus. Wie Viren es schaffen, im Wirtskörper zu überleben und der Abwehr durch das Immunsystem zu entkommen, erforschen deutsche und chinesische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits seit 2009 gemeinsam im Sonderforschungsbereich Transregio 60 unter Federführung von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg- Essen und in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und mehreren Universitäten in Wuhan und Shanghai, VR China. Dies ist der einzige von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte deutsch-chinesische Sonderforschungsbereich in der Medizin. Weitere Informationen finden Sie hier.
Sprecher: Prof. Dr. Ulf Dittmer (Institut für Virologie)

 

Beteiligung an Sonderforschungsbereichen (SFB):

SFB 876: "Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung" mit dem Teilprojekt "Merkmalsauswahl in hochdimensionalen Daten für die Risikooprognose in der Onkologie". Das Teilprojekt wird u.a. gemeinsam von Prof. Dr. Alexander Schramm (Innere Klinik (Tumorforschung)) und Prof. Dr. Sven Rahmann (Institut für Humangenetik) an der Medizinischen Fakultät der UDE geleitet. Förderzeitraum: 2011-2018.

SFB 974: "Kommunikation und Systemrelevanz bei Leberschädigung und Regeneration" mit dem Teilprojekt "Innate Immunzellpopulation bei Virus-induzierter Leberschädigung" Prof. Dr. Karl Sebastian Lang (Institut für Immunologie) ist an diesem Projekt beteiligt. Förderung seit: 2012

SFB 1093: "Supramolekulare Chemie an Proteinen" mit dem Teilprojekt "Supramolecular specific inhibitors of intestinal proteases against ischemia/reperfusion injury". Sprecher des Projektes ist Prof. Dr. Thomas Schrader (Institut für organische Chemie). Förderung seit: 2014

SFB 1116: "Master switches bei kardialer Ischämie". Teilprojekt: "Schutz des Herzens durch herzferne Konditionierung während und nach Infarkt". Prof. Dr. Dr. Gerd Heusch und PD Dr. Petra Kleinbongard (beide vom Institut für Pathophysiologie) sind beteiligt. Förderung seit: 2015

SFB 1280: "Extinktionslernen" mit fünf Teilprojekten in der Medizinischen Psychologie, Neurologie und dem Erwin L. Hahn Institut am UK Essen und einer Forschungsgruppe. Co- Sprecherin ist Prof. Dr. Dagmar Timmann-Braun (Klinik für Neurologie). Förderung seit: Juli 2017 (bis voraussichtlich Juli 2021).

 

Sonderschwerpunktprogramme (SPP) koordiniert:

SPP 1629: THYROID TRANS ACT- Translation of Throid Hormone Actions beyond Classical Concepts. Ein wissenschaftliches Programm, welches die Wirkung von Schilddrüsenhormone jenseits klassischer Konzepte vor dem Hintergrund der zentralen Fragestellung "Wodurch ist die gesunde und die gestörte Schilddrüsenfunktion definiert?" untersucht. Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer (Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen) ist eine der führenden Projektkoordinatoren. Förderzeitraum: 2012- 2019. Pressemitteilung.

Sonderschwerpunktprogramme (SPP) Teilprojekt:

SPP 1468: "Osteoimmunology - IMMUNOBONE - A Program to Unravel the Mutual Interactions between the Immune System and Bone" mit dem Teilprojekt "The role of CXCR2-ligands for neutrophil mobilization from the bone marrow to peripheral sites". Die Medizinische Fakultät Essen ist mit Prof. Dr. Matthias Gunzer (Institut für Experimentelle Immunologie und Bildgebung) vertreten. Förderzeitraum: 2013- 2016 (eine Weiterführung des Projekts ist beabsichtigt).

 

Forschergruppen (FOR):

FOR 1961: „Mature T-cell Lymphomas – mechanisms of perturbed clonal T-cell homeostasis“, Sprecherhochschule ist die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Teilprojektleiter ist Prof. Dr. Ralf Küppers (Institut für Zellbiologie (Tumorforschung)) vom UK Essen. Weitere beteiligte Hochschulen: Universität zu Köln, TU Dresden sowie das Paul-Ehrlich-Institut,. Förderung seit: 2013

FOR 2123: „Sphingolipid Dynamics in Infection Control“, Sprecherhochschule ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Medizinische Fakultät der UDE ist mit drei Teilprojekten beteiligt (Projektleitung: Prof. Dr. Erich Gulbins, Dr. Heike Grassmé, beide vom Institut für Molekularbiologie (Tumorforschung). Weitere beteiligte Hochschulen: Universität Potsdam. Förderung seit: 2014

FOR 1328: „Erwartungen und Konditionierung als Basisprozesse der Placebo- und Nocebo-Reaktion: Von der Neurobiologie zur klinischen Anwendung“, Sprecherhochschule ist die Philipps-Universität Marburg, die Medizinische Fakultät der UDE ist mit 3 Teilprojekten (Verantwortliche: Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie und Prof. Dr. Ulrike Bingel, Klinik für Neurologie) beteiligt. Förderzeitraum: 2010- 2017

FOR 1581: „Extinction Learning: Behavioural, Neural and Clinical Mechanisms“, Sprecherhochschule ist die Ruhr-Universität Bochum. Die Medizinische Fakultät der UDE ist mit 3 Teilprojekten (Verantwortlicher: Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie) beteiligt. Förderzeitraum: 2011- 2017

 

Einzelförderung:

Sachbeihilfe:

Aktuell werden 77 Projekte mittels Sachbeihilfen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Beteiligt sind 66 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an insgesamt 31 Kliniken und Instituten der Medizinischen Fakultät.

Emmy Noether-Programm:

Dr. Barbara Grüner leitet die Juniorarbeitsgruppe für Molekulare Tumorpathologie, die das DKTK am Westdeutschen Tumorzentrum eingerichtet hat. Weitere Informationen finden Sie hier.
Pressemitteilung.

Dr. Peter Koopmans leitet eine Nachwuchsgruppe am Erwin L. Hahn Institut der UDE. Sein Projekt ist Forschungsgruppe „Hochfeld- und Hybride MR-Bildgebung“. Weitere Informationen finden Sie hier.
Pressemitteilung.

Deutsche Zentren für Gesundheitsforschung

Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)

Das Westdeutsche Tumorzentrum Essen am UK Essen (WTZ) vertritt zusammen mit Partnern vom Universitätsklinikum Düsseldorf das Bundesland Nordrhein-Westfalen im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK). Im DKTK arbeiten sieben exzellente Universitätsklinika gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) an der Übertragung neuester Erkenntnisse der Grundlagenforschung in die medizinische Anwendung am Patienten. Im Fokus stehen interdisziplinäre Forschungsansätze und innovative klinische Studien für eine verbesserte Früherkennung, Diagnose und maßgeschneiderte Behandlungen. Im Zusammenhang mit dem DKTK wurden an der Medizinischen Fakultät drei W3-Professuren für Translationale Onkologie gemeinsam mit dem DKFZ eingerichtet und erfolgreich besetzt. Prof. Dr. Martin Schuler (Klinik für Innere Medizin (Tumorforschung)) ist Sprecher des DKTK-Partnerstandorts Essen/Düsseldorf und Mitglied des DKTK-Lenkungsausschusses. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)

Drei hochrangige Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät sind externe Partner von Standorten des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK): Prof. Dr. Dobromir Dobrev (Direktor des Instituts für Pharmakologie), arbeitet mit den Standorten Mannheim/Heidelberg und Berlin zusammen. Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Heusch (Direktor des Instituts für Pathophysiologie), mit dem Standort in Frankfurt und Prof. Dr. Tienush Rassaf (Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie), mit dem in München. Weitre Informationen finden Sie hier.

 

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF)

Die Medizinische Fakultät ist mit zwei hochrangingen Forschenden im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) vertreten: Prof. Dr. Hendrik Streeck (Direktor des Instituts für HIV-Forschung) ist externer Partner der Thematischen Translations-Einheit (TTU) „HIV“ des DZIF und Prof. Dr. Sandra Ciesek (Professorin für Virologie) ist assoziiertes Mitglied im Forschungsbereich „Hepatitis“ des DZIF.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

DEEP- Deutsche Epigenom Programm:

Das Deutsche Epigenom Programm DEEP stellt die deutsche Beteiligung am International Human Epigenome Consortium (IHEC) dar. IHEC ist ein weltweiter Zusammenschluss von Forschungsförderern und Wissenschaftlern mit dem Ziel einer umfassenden, standardisierten Kartierung der Epigenome ausgewählter menschlicher Zellen. Essen ist Standort und eines der beiden zentralen Methlom- Sequenzierzentren des BMBF- geförderten Deutschen Epigenomprojektes. Prof. Dr. Bernhard Horsthemke (Institut für Humangenetik) ist Mitglied des Lenkungsausschusses von DEEP, Leiter des Essener Methylomzentrums und Leiter eines weiteren DEEP- Teilprojektes. Förderzeitraum: 2012 – 2017
Weitere Informationen zu DEEP finden Sie hier.
Weitere Informationen zu IHEC finden Sie hier.

 

Kompetenznetz Maligne Lymphome (KML):

Im Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) haben sich die führenden Forschergruppen und Versorgungseinrichtungen zusammengeschlossen, die in Deutschland im Bereich der Lymphknotenkrebserkrankungen (Lymphome) tätig sind. Das KML wurde 1999 von den vier großen Lymphomstudiengruppen (GHSG, DCLLSG, DSHNHL, GLSG) als eines von 17 Kompetenznetzen in der Medizin gegründet. Die Klinik für Hämatologie des UK Essen ist eines der 60 Prüfzentren der Studien der KML- Studiengruppen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Förderungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF):

BMBF-geförderte Forschungsverbünde und -projekte:

Seit 2014 ist die Medizinische Fakultät Studienzentrum der NAKO Gesundheitsstudie (vormals Nationale Kohorte), Deutschlands größter Gesundheitsstudie. Hier werden insgesamt 200.000 Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt. Ziel des in dieser Dimension bisher einmaligen Großforschungsprojektes ist die verbesserte Prävention, Früherkennung und Therapie typischer Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes und Demenz. Bund, Länder und Helmholtz-Gemeinschaft fördern die Studie mit 210 Millionen Euro. Das Studienzentrum in Essen verfügt über eines von insgesamt nur fünf bundesweit für die Studie eingerichteten MRT-Zentren und macht so allein dort Ganzkörper-MRT bei 6.000 NaKo-Probandinnen und -Probanden möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ziel der seit 2000 laufenden Heinz Nixdorf Recall sowie der darauf aufbauenden Heinz Nixdorf Recall Mehr-Generationen-Studie (seit 2007) ist es, ausgewählte medizinische Verfahren auf ihre Eignung hinsichtlich der Herzinfarkt- und Herztod-Früherkennung im Ruhrgebiet zu untersuchen. Die über die Studie generierten Daten, aber auch die dadurch entstandene Infrastruktur bildet dabei die Basis für weitere fachübergreifende Erkenntnisse und Forschungsansätze zum Beispiel für weitere Krankheitsbilder und epidemiologische Zusammenhänge, dies alles in enger Kooperation mit internen und externen Partnern. Ein Beispiel hierfür ist die Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich, in der seit 2011 Studienteilnehmer der Heinz Nixdorf Recall Studien in die 1000Gehirne Studie eingeschlossen werden. Mittels MRT des Gehirns werden die Alterung des Gehirns und mögliche Ursachen von Störungen des normalen Alterungsprozesses untersucht. Bislang wurden die Gehirne von über 1.200 Probanden gescannt. Bis Ende 2017 werden die Probanden ein weiteres Mal untersucht, um auch die langzeitlichen Entwicklungen zu erforschen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Horizon 2020 (H2020)

Programmteil: Marie Sklodowska Curie - Innovative Training Network (ITN):

Radiate- Radiation Innovations for Therapy and Education:

Um den Forschungsnachwuchs in der Strahlentherapie besser ausbilden zu können, startete am 1. April 2015 ein europäisches Ausbildungsnetzwerk an der Schnittstelle zwischen Strahlenbiologie, Radioonkologie und Krebsforschung. Prof. Dr. Verena Jendrossek, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung), ist beteiligt an dem Europäischen Doktorandennetzwerk. Sie leitet hier zwei Arbeitspakete und betreut zwei der 14 Doktoranden. Förderzeitraum: 01.03.2015 bis 28.02.2018. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

MELGEN:

15 Doktoranden forschen an sieben Universitäten in ganz Europa. MELGEN will explore host/tumour interactions and detect biomarkers of response to treatment. Das Programm hat eine Laufzeit von 4 Jahren (2015- 2018). Prof. Dr. Dirk Schadendorf (Westdeutsches Tumorzentrum) ist beteiligt an dem Europäischen Doktorandennetzwerk. Er leitet hier zwei Arbeitspakete und betreut zwei der 15 Doktoranden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Programmteil: Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen:

Multimot- Capture, dissemination and analysis of multiscale cell migration data for biological and clinical applications:

This proposal addresses the call topic 'Advancing bioinformatics to meet biomedical and clinical needs' with the focus on the standardization, dissemination and meta-analysis of cell migration data. Prof. Dr. Mathias Gunzer ist als Projektpartner und Arbeitspaketleiter beteiligt. Förderzeitraum: 01.08.2015 bis 31.07.2018. Weitere Informationen finden Sie hier.

European Cooperation in Science and Technology (COST)

Mye- EUNITER:

Das menschliche Immunsystem bekämpft Erkrankungen wie Infektionen oder Krebs. Manche Immunzellen können diese Krankheiten allerdings verschlimmern, etwa myeloide Suppressorzellen (MDSC). Um sie genauer zu untersuchen, haben sich kürzlich mehr als 100 Wissenschaftler aus 25 europäischen Ländern zu Mye-EUNITER zusammengeschlossen. Prof. Dr. Sven Brandau (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) ist der Konsortionalführer dieses Europäischen Doktorandennetzwerkes. Förderung seit: 01.12.2014. Weitere Informationen finden Sie hier.

Seventh Framework Programme (FP7)

Health:

Entwicklung von neuen Bildgebungstechnologien für therapeutische Eingriffe bei seltenen Krankheiten. Das Projekt startete am 01.10. 2013 und hat eine Laufzeit von 5 Jahren. An diesem Projekt ist Prof. Dr. Matthias Gunzer (Institut für Experimentelle Immunologie und Bildgebung). Weitere Informationen finden Sie hier.

European Research Area Nets

Transcan-2:

CEVIR:

CEVIR aims to translate an evolutionary understanding of cancer into monitoring assays that guide treatment decisions. Cancer cells and molecules such as nucleic acids can be found within the blood stream over the course of disease and provide valuable information about this evolutionary process. However, major hurdles to exploit blood-borne biomarkers are detection limits for circulating tumour cells (CTCs) or nucleic acids and the differentiation of disease-driving mechanisms from epiphenomena. CEVIR will address both hurdles. Prof. Dr. Martin Schuler (Innere Klinik (Tumorforschung)) ist an diesem Projekt beteiligt. Das Projekt startete 2015 und ended 2019. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

ARREST:

We want to characterize and understand intratumor heterogeneity in EAC samples before, under and after therapy within the MEMORI trial on a proteomic, genomic, epigenomic and metabolomic level where mass spectrometry imaging (MSI) will be used to identify tumor-biologically and therapeutically relevant tumor subpopulations. In parallel, we want to compare the natural and therapy-induced molecular heterogeneity using a second, readily available EAC sample collective (n=120) with the aim to get insights into the molecular mechanisms of resistance. Prof. Dr. Jens Siveke (Innere Klinik (Tumorforschung)) ist an diesem Projekt beteiligt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Eurotransbio:

EuroTransBio (ETB) ist eine internationale Fördermaßnahme. Sie wurde als Finanzierungsinstrument für kleine und mittelgroße Unternehmen gegründet (SMEs), welches im Bereich moderer Biotechnologie kooperiert. Seit 2006 hat das ETB jährlich neue Vorschläge zu innovativen Forschungsvorhaben eingereicht. Das ETB wurde 2004 gegründet, um internationale R&D&I Kooperationen zwischen Unternehmen (insbesondere SMEs) und Forschungseinrichtungen im Bereich moderner Biotechnologie zu unterstützen. PD Dr. Bernd Giebel (Institut für Transfusionsmedizin) ist an diesem Projekt beteiligt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Leitmärkte

Sevrit:

Produktion und Qualitätssicherung von Stammzell-abgeleiteten Extrazellulären Vesikeln für neuartige regenerative und immunmodulierende Therapieansätze. Das Forschungsprojekt steht unter der Leitung von PD Dr. Bernd Giebel und Prof. Dr. Peter Horn vom Institut für Transfusionsmedizin. Es wird ab dem 1. Juli 2016 im Leitmarktwettbewerb Lebenswissenschaften der EU und des Landes NRW gefördert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

BluSta.NRW:

BluSta. NRW ist ein Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Flüchtlingen und Migranten in Nordrhein-Westfalen. Die medizinische Fakultät Essen ist mit Prof. Dr. Peter Horn (Institut für Transfusionsmedizin) ist an diesem Projekt beteiligt. Förderzeitraum: 01.07.2016 bis 30.06.2019. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

NephroTeTe:

Entwicklung telemedizinischer Technologien zur Unterstützung einer intersektionalen Versorgung nephrologischer Patientinnen und Patienten. Konsortialpartner des Projektes sind u.a. Dr. med. Stefan Becker, Prof. Dr. med. Andreas Kribben, Dr. med. Michael Jahn und Karoline Koisar aus der Klinik für Nephrologie des UK Essens sowie Prof. Dr. med. Oliver Witzke aus der Klinik für Infektiologie des UK Essen. Förderzeitraum: 01.01.2017 bis 01.01.2019. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW

Das Kompetenznetzwerk ist landesweit organisiert und deckt mit den Standorten Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster und Witten/Herdecke das breite Spektrum der wissenschaftlichen Fragestellungen der adulten und embryonalen Stammzellforschung ab. Das Kompetenznetzwerk umfasst die zwei Arbeitsgemeinschaften Biomedizin und Ethik-Recht-Sozialwissenschaften.

Die Transplantationen am UK Essen werden in der Klinik für Knochenmarktransplantation durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Innere Medizin (Tumorforschung) und der Klinik für Hämatologie sind bereits bei mehr als 2500 Patienten Stammzelltransplantationen durchgeführt worden. Damit ist das UK Essen das größte Knochenmark- und Stammzelltransplantationszentrum Europas. Ihr Ansprechpartner am Standort Essen is Prof. Dr. Peter Horn (Institut für Transfusionsmedizin). Weitere Informationen finden Sie hier.