Romanische Fremdsprachenforschung und Unterrichtsentwicklung

Die Reihe setzt einen Schwerpunkt auf die Fremdsprachenforschung – hier besonders auf die romanischen Schulsprachen Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch bezogen – in ihrer zunehmenden Ausdifferenzierung als empirisch forschende Grundlagendisziplin.

 

 

Diese Reihe richtet sich an Fremdsprachendidaktiker, Studierende für das Lehramt in (romanischen) Fremdsprachen und praktizierende Lehrkräfte.

Prof. Dr. Daniel Reimann/Prof. Dr. Andrea Rössler (Hrsg)

Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht

Sprachmittlungsaufgaben gehören mittlerweile zum Unterrichtsalltag und sind in vielen Bundesländern zudem Teil der Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen. Auch die neuen Lehrwerke für die romanischen Schulsprachen können deshalb nicht mehr auf dieses Aufgabenformat verzichten. Die wissenschaftliche Erforschung dieser neuen Kompetenz in Theorie und Praxis steht allerdings noch aus.Indem er auch linguistische und vor allem translationswissenschaftliche Grundlagenforschung für den fremdsprachendidaktischen Diskurs erschließt, versammelt der Band erstmalig theoretische und empirisch fundierte Beiträge zur Sprachmittlungskompetenz.

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Prof. Dr. Daniel Reimann (Hrsg)

Kontrastive Linguistik und Fremdsprachendidaktik

Aus sprachvergleichendem Arbeiten ergeben sich unter Berücksichtigung jüngerer linguistischer Theorien und methodischer Zugriffe neue Perspektiven für Angewandte Linguistik und Fremdsprachenvermittlung in einer Zeit, in welcher sich die Kontakte mit den hispanound lusophonen Sprachräumen intensivieren. Die Beiträge im vorliegenden Band fokussieren morpho - syntaktische, pragmatische, medienlinguistische und fremdsprachendidaktische Aspekte zum Deutschen, Spanischen, Portugiesischen und Katalanischen auch (meta-)lexikographische und hochschuldidaktische Fragestellungen werden in theoretisch-konzeptionellen und empirischen Zugriffen thematisiert.

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Prof. Dr. Christine Michler/Prof. Dr. Daniel Reimann (Hrsg)

Sehverstehen im Fremdsprachenunterricht

Dieser Band widmet sich der Erforschung der bisher wenig beachteten und äußerst komplexen (Teil-)Fertigkeit des Sehverstehens im Fremdsprachenunterricht, insbesondere im Hinblick auf ihr inter- und transkulturelles Potenzial.
Es wird u.a. folgenden Fragestellungen nachgegangen: Welche Sehstrategien können gezielt geschult werden, um das Hörverstehen in Alltagssituationen und in Aufgaben zum Hör-Sehverstehen zu stützen? Welche Situationen gibt es, in denen Sehverstehen interkulturelle und kommunikative Bedeutung hat und wie kann Sehverstehen in/für solche/n Situationen systematisch geschult werden? Wie können Testkonstrukte zum Sehverstehen empirisch validiert werden? Die Reflexion dieser und weiterer Fragen erlaubt es, "blinde Flecken" im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen und in den Bildungsstandards zu schließen und bietet somit ein großes Potenzial für die fremdsprachendidaktische Forschung. Die gezielte Schulung des Sehverstehens im Fremdsprachenunterricht selbst wiederum eröffnet zahlreiche Chancen für die inhaltliche und qualitative Weiterentwicklung des Unterrichts in den romanischen (Schul-)Sprachen.

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