Evaluation und Qualitätsmanagement-System

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Das Qualitätsmanagementsystem der UDE basiert auf der Umsetzung entsprechender Standards und Strategien

  • aus gesetzlichen Vorgaben
  • aus dem Bologna-Prozess sowie
  • aus anderen hochschulpolitischen Entwicklungen.

Mit unserer Arbeit unterstützen wir Sie - alle universitären Einheiten wie Fakultäten, wissenschaftliche Zentren, Verwaltung und zentrale Einrichtungen - darin, ihre Stärken und Schwächen ebenso wie ihre Entwicklungspotenziale in den Bereichen Forschung, Lehre und (Studien-)Organisation zu identifizieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

Seit dem 27.09.2016 ist die UDE systemakkreditiert. Bereits seit ihrer Gründung hat die UDE ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, das auf Zyklen von Institutioneller Evaluation in Kombination mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen basiert und durch befragungsbasierte Instrumente der Lehrveranstaltungsbewertung, AbsolventInnenstudie und Studierendenpanel ergänzt wurde. Für die Einführung der Systemakkreditierung wurde das System weiterentwickelt, Qualitätskreisläufe stärker geschlossen und mit  Qualitätskonferenzen und -berichten die dezentrale und datenbasierte Qualitätsreflexion in den Fakultäten gestärkt.
Das Zusammenspiel der Instrumente sowie die relevanten Informationen über Abläufe und Zuständigkeiten werden in einem Qualitätsmanagement-Handbuch (Stand: Dezember 2016) dargestellt.

Im Folgenden können Sie sich über die einzelnen QM-Instrumente informieren

Studierende, Lehrende & Fakultäten

QM-System im Überblick

Das QM-System der UDE wurde in den vergangenen Jahren überarbeitet und stellt die Grundlage für die Systemakkreditierung dar. Den Kern bildet die Verbindung von Qualitätskonferenzen, Institutioneller Evaluation mit internen Ziel- und Leistungsvereinbarungen aller universitären Einheiten. Flankiert wird dies durch ein umfassendes Angebot an Befragungsinstrumenten, Datenmanagement sowie ein weit reichendes Angebot zur Personalentwicklung und Hochschuldidaktik.

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Fakultäten, Hochschulleitung & zentrale Einrichtungen

Institutionelle Evaluation

Die Institutionelle Evaluation stellt neben den Ziel- und Leistungsvereinbarungen eines der Kernelemente des Qualitätsmanagement-Systems der UDE dar. Die Verfahren zielen auf die Qualitätssicherung und -entwicklung auf Ebene der Fakultäten, zentralen Service- und Forschungseinrichtungen sowie der Forschungsprofilschwerpunkte mitsamt den sie tragenden zentralen Einrichtungen ab.

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Studierende & Fakultäten

UDE-Panel

Zu unterschiedlichen Zeitpunkten während des Studiums und darüber hinaus werden Befragungen durchgeführt, um wichtige Informationen über den Studienalltag und die Studienbedingungen der Studierenden zu erheben. Diese Informationen helfen, die Rahmenbedingungen des Studiums kontinuierlich zu optimieren.

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Studierende, Lehrende & Fakultäten

Systemakkreditierung

Seit September 2016 ist die UDE systemakkreditiert. Im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung des QM-Systems – Die UDE auf dem Weg zur Systemakkreditierung“ wurde das bereits bestehende QM-System der UDE um die Qualitätssicherung für Studiengänge erweitert, um die Voraussetzungen für eine Systemakkreditierung zu erfüllen.

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Studierende & Lehrende

Workload

Die Workloaderfassung dient der Überprüfung der Studierbarkeit von Studiengängen. Hierzu werden auch Informationen benötigt, ob Module bzw. Studiengänge tatsächlich in der vorgesehenen Zeit, die oftmals nur geschätzt werden konnte, erfolgreich abgeschlossen werden können. Nur Studierende können Informationen liefern, auf deren Basis die Hochschule mögliche Defizite bei der Studierbarkeit aufdecken und durch entsprechende Maßnahmen die Qualität der Hochschulausbildung verbessern kann.

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Studierende & Lehrende

Feedbackmethoden zur Qualitätsentwicklung in der Lehre (FQL)

Qualitative, dialogorientierte Feedbackmethoden unterstützen Lehrende, handlungsorientierte Rückmeldungen zur Lehr-Lern-Situation zu einzuholen. Das ZfH unterstützt Lehrende mit maßgeschneiderten Methoden dabei, Studierendenfeedback individuell und zielorientiert einzuholen und auszuwerten. Die Feedbackmethoden ergänzen somit die studentische Lehrveranstaltungsbewertung (LVB) und geben Impulse für die Weiterentwicklung der Lehre.

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