Herzlich Willkommen auf den Seiten des

Banner

Das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) ist ein interdisziplinäres und fachbereichsübergreifendes Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen, welches im Jahr 2003 unter dem Namen Zentrum für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU) gegründet wurde. Mit der Ausrichtung auf die Themenbereiche Urbaner Wasserkreislauf, Biodiversität und Wasserkreislauf bedient das ZWU den Profilschwerpunkt Urbane Systeme und bündelt die Erfahrung und die Ressourcen der in der Wasser- und Umweltforschung tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Experten der Region.

Preisverleihung auf dem UDE-Sommerfest Young Scientist Award des ZWU

Anfang 2017 lobte das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) zum neunten  Mal den Young Scientist Award (YSA) für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern aus. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die Gewinner auf dem Sommerfest der UDE gewürdigt. Preiswürdig waren wissenschaftlich herausragende Master-/Magister-/Diplom- und Staatsexamens¬arbeiten sowie Dissertationen, die an der Universität Duisburg-Essen im Jahr 2016 abgeschlossen wurden. Dabei waren Arbeiten aus allen Fachbereichen zugelassen. Wichtige Kriterien sind aber ein enger Bezug zu den Forschungsthemen des ZWU und ein disziplinenübergreifender Forschungsansatz.

Preisträger...

4.- 17. September 2017, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen DAAD Serial Summer School - Enhanced technologies for water and wastewater treatment in urban systems

The University of Duisburg-Essen is hosting the DAAD Serial Summer School “Water in Urban Life 2020 – transition towards sustainable water resource management in urban systems?“ for Master and PhD students with three consecutive summer schools from 2015 to 2017. The aim of this summer school series is not only the transfer of interdisciplinary water knowledge and sustainable approaches but also to create integrated urban water management concepts.
The third summer school “Enhanced technologies for water and wastewater treatment in urban systems“ addresses the impact of different waste water management and drinking water utilization strategies on human health within urban water cycles.

Read more...

Um die von der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris gesteckte 1,5°C-Grenze nicht zu überschreiten, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden. Erreichbar ist das gesteckte Ziel nur mit einer sehr konsequenten und sofort beginnenden Klimaschutzpolitik, da sich das Zeitfenster, in dem dies noch realisierbar ist, rasch schließen wird.Gerade in urbanen hochverdichteten Räumen, wie der Metropole Ruhr, gibt es viele Handlungsrestriktionen - dass solche Maßnahmen dennoch kostengünstig, effizient und integriert umgesetzt werden können, demonstrieren Ihnen die geladenen Experten beim 3. DWA-KlimaTag 2017 in der Grünen Hauptstadt Essen.

mehr zuDWA-Klimatag

Dieser Workshop widmet sich dem aktuellen wasserwirtschaftlichen Themen rund um den Umsetzungsprozess der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Wasserwirtschaft für Infrastruktur und Daseinsvorsorge, aber auch im Sinne von Nachhaltigkeit zum Schutz des Naturhaushalts und der natürlichen Ressourcen  - dies sind Kernthemen, die diese Richtlinie europaweit aufgreift. Da die Richtlinie als einen wesentlichen Aspekt das Denken und Handeln in flussgebietsbezogenen Einheiten vorgibt, war es naheliegend, die Erfahrungen einer integralen Bewirtschaftung von Flussgebieten, die seit Jahrzehnten insbesondere bei den Wasserwirtschaftsverbänden in Nordrhein-Westfalen vorliegen, für die Veranstaltung zu nutzen.

Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der DWA e.V., der EWA, des BWK e.V., des IFWW und des ZWU.

mehr zuWorkshop "Flussgebietsmanagement"