Save the date - 02.-04.09.2026UMWELT 2026 in Essen

Die gemeinsame Jahrestagung der SETAC GLB und der GDCh-Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie findet 2026 an der Universität Duisburg-Essen am Campus Essen statt. 

Wir laden herzlich zur Tagung mit dem Titel "Zwischen Krise und Wandel: Schadstoffe, Gesundheit und Ökosysteme im Anthropozän".

Traditionell für diese seit 1996 stattfindenden gemeinsamen Tagungen ist die Diskussionen innerhalb des Spannungsfeldes von Industrie, Behörden und Forschung. Hier soll insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs motiviert werden, sich aktiv an diesem Geschehen zu beteiligen. Dafür findet im Vorfeld der Tagung das Junge Umwelt Forum statt.

Wir freuen uns, die ersten Plenarvorträge für die UMWELT 2026 ankündigen zu können!

Zu den ersten Highlights zählen:

Organisationskomittee

Anja Cargill ZWU, UDE
Prof. Dr.  
Elke Dopp
Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin
UKE
Dr. Michael
Eisinger
 
ZWU, 
UDE
Prof. Dr.
Ralf Schäfer
Ökotoxikologie,
Research Center One Health Ruhr, UDE
Dr. Verena
Schreiner
Ökotoxikologie,
Research Center One Health Ruhr, UDE
Prof. Dr.
Bernd Sures
Aquatische Ökologie,
UDE
Prof. Dr.
Kathrin Thedieck
Stoffwechsel, Zellalterung und Autophagie
Research Center One Health Ruhr, UKE
Dr. Sonja Zimmermann Aquatische Ökologie,
UDE

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin vor Ort:



 


Anja Cargill

Tel.         +49 (0)201 183 4299
anja.cargill[at]uni-due.de

Geschäftsstelle ZWU
Raum     T03 R02 D56
Universitätsstr. 2
45141 Essen

Mehr erfahren zu den Fachgesellschaften

SETAC GLB

Der SETAC Europe (German-Language-Branch) e. V. (SETAC GLB) ist ein regionaler Zweig der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC), einer der weltweit einflussreichsten Organisationen in der angewandten Ökotoxikologie, mit mehreren hundert Mitgliedern aus Hochschulen, Verwaltung und Wirtschaft.

GDCh - FG Umweltchemie & Ökotoxikologie

Die Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vereint Fachleute aus Wissenschaft, Behörden und Industrie und fördert den wissenschaftlichen Austausch zu umweltrelevanten Fragestellungen.