Bibliotheksfotochance

 

Einsatz für mehr Bildungsgerechtigkeit

 

Erstmalig in Deutschland werden Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien mit und ohne Migrationshintergrund ab der Klassenstufe 9 bzw. 10 bis zum Bachelorabschluss gezielt unterstützt und begleitet.

Ziel des Programmes ist die Erhöhung des Anteils von Abiturient/-innen sowie Hochschulabsolvent/-innen aus Familien ohne akademische Erfahrung.

 

 

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zeichnet aus

Chance hoch 2 ist Ort des Fortschritts

Das Bildungsgerechtigkeit eine drängende Herausforderung ist, der sich das Programm Chance hoch 2 erfolgreich stellt, zeigt die Auszeichnung als Ort des Fortschritts 2015 durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW.

Mit der Auszeichnung will die Landesregierung qualitativen Fortschritt 'made in NRW' sichtbar machen. Denn: Neue und bessere Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit finden, den Wandel für die Menschen gestalten – das ist Fortschritt. Für diesen Fortschritt brauchen wir Vorbilder und innovative Beispiele, denen es gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen und alltagstaugliche Lösungsbeiträge zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu liefern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei der Preisverleihung in Berlin (v.l.n.r.): Dr. Volker Meyer-Guckel, stellv. Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Agit Kaidy, Amanda Bajramovski, Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Foto: Thomas Koehler/photothek.net

Stipendiaten und Stipendiatinnen gewinnen mit ihrem Engagement den Wettbewerb "Mach was draus"

Ausgezeichnet vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

Unsere Deutschlandstipendiaten und Stipendiatinnen Amanda Bajramovski, Valentina Huber, Özcan Sarikaya, Agit Kaidy und Samet Duman sind Gewinner des Wettbewerbs „Macht was draus!“ und zeigen ganz persönlich, dass ehrenamtliches Engagement wahr genommen wird und sich lohnt, sowohl für die von ihnen betreuten Mentees des Mentoring Programms von Chance hoch 2, als auch für sie selbst.

Ihre Arbeit wurde von der Jury aus rund 80 Einsendungen für eins der zehn Gewinnerprojekte ausgewählt. Mit dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro können sie ihr Projekt nun weiterentwickeln.

 Das Siegervideo und weitere Informationen zum Wetbewerb finden Sie hier.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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