Diversity Tag
Der 14. Deutsche Diversity-Tag findet am 18. Mai 2026 am Campus in Duisburg statt.
Das Prorektorat für Universitätskultur, Diversität und Internationales lädt Studierende und Mitarbeiter*innen ein zum Thema „Diversity across Borders“ zusammenzukommen, die Diversität unserer Universität zu feiern und zugleich die internationalen Gäste der AURORA Annual Conference willkommen zu heißen.
Programm 2026
Details zum diesjährigen Programm folgen in Kürze.
Code of Conduct
Der Deutsche Diversity-Tag (DDT) ist ein bundesweiter Aktionstag, der die Vielfalt in der Arbeitswelt sichtbar macht. Er wird seit 2012 jährlich von dem Charta der Vielfalt e. V., initiiert und findet in Unternehmen und Institutionen statt. Der Tag bietet eine Plattform, um das Engagement für Diversity und eine wertschätzende, vorurteilsfreie Arbeitskultur öffentlich zu zeigen.
Belästigungen, Diskriminierungen und Machtmissbrauch kommen wie in allen gesellschaftlichen Bereichen, auch an Hochschulen vor. Während der Veranstaltungen zum Diversity Tag werden Teilnehmende mit unterschiedlichen fachlichen und persönlichen Hintergründen, Erfahrungen und Ansichten zusammenkommen. Daraus ergibt sich ein vielfältiges Programm mit diversen Perspektiven. Um für alle Teilnehmenden einen möglichst diskriminierungsarmen Ort zu gestalten, soll der folgende Code of Conduct dazu beitragen, einen rücksichtsvollen Umgang während der Veranstaltung zu gewährleisten.
Mit der Teilnahme am Diversity Tag erklären Sie sich bereit, diesen Code of Conduct einzuhalten:
- Wir erwarten, dass die Teilnehmenden in ihrem Reden und Handeln Rücksicht und Respekt walten lassen.
- Wir wünschen uns, dass die Teilnehmenden sich um einen konstruktiven Dialog bei strittigen Themen bemühen.
- Diskriminierendes Verhalten aufgrund von Geschlechtsidentität und -ausdruck, sexueller Orientierung, ökonomischem Status, Arbeitsverhältnissen, Behinderungen, Erkrankungen, Neurodiversität, körperlicher Erscheinung, Herkunft, Nationalität, Ethnizität, Hautfarbe, Alter, Religion oder anderen Identitätskategorien wird nicht toleriert.
- Jegliche (non-)verbalen, körperlichen oder visuellen Belästigungen werden nicht akzeptiert. Dazu zählen unter anderem:Einschüchterung, Verfolgung oder Nachstellung, Belästigung, das Fotografieren oder Aufnehmen von Personen, anhaltende Störung von Vorträgen, Workshops oder anderen Veranstaltungen, Ungefragter Körperkontakt sowie jegliche Formen sexualisierter Gewalt.
- Die Foto-Policy wird eingehalten: Während der Veranstaltungen werden keine Fotos oder andere Aufzeichnungen (Audio, Video etc.) gemacht.
- Von Teilnehmenden, die aufgefordert werden, belästigendes Verhalten einzustellen, wird erwartet, dem unverzüglich nachzukommen.
- Wir erwarten, dass die Teilnehmenden auf ihre Umgebung und die anderen Teilnehmenden achten.
Sollten Teilnehmende Belästigungen, Diskriminierungen, Machtmissbrauch oder andere Verhaltensweisen beobachten, die gegen diesen Code of Conduct verstoßen oder selbst betroffen sind, können diese sich vertraulich an das Awareness-Team oder das Organisationsteam wenden.
Konsequenzen bei inakzeptablem Verhalten
Das Organisationsteam behält sich das Recht vor, bei inakzeptabelem Verhalten von Teilnehmenden angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Diese können auch zum Ausschluss von einer Veranstaltung führen.













