Aufgaben der Inklusionsstelle

Aufgaben der Beratungstelle

In dieser Rubrik finden Sie nähere Informationen bzgl. des Aufgabengebietes der Beauftragten für Behinderung im Studium an der Universität Duisburg-Essen.

Die Beratungsstelle

Die Inklussionsstelle gibt Hilfestellungen bei der Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Als Handlungsempfehlung sind sowohl die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen des Landes (BGG NRW; HZG) und damit verbunden die Selbstverpflichtungserklärung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) richtungsweisend. Um die gleichberechtigte Teilhabe von Studierenden mit Beeinträchtigung im Hochschulalltag umzusetzen, hat die Hochschulrektorenkonferenz auf ihrer Mitgliederversammlung am 21. April 2009 ihre Empfehlung "Eine Hochschule für Alle" zur Förderung der Chancengleichheit für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung als Selbstverpflichtung verabschiedet. Diese Aktivitäten sind auch für die Akkreditierung von Studiengängen und für den Übergang von Hochschule zu Beruf von Belang.

Ein weiterer Tätigkeitsbereich fokussiert sich auf Barrierefreiheit in Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten. Die Unterstützung der Studierenden mit/ohne Behinderung und chronischer Krankheit ist hierzu mehr als erwünscht.

Für die Umsetzung der genannten Ziele werden folgende Arbeitsbereiche im Vordergrund stehen:

  1. hochschulinterne wie hochschulübergreifende Vernetzung und Kooperation zum Thema Inklusion und Behinderung/chronische Erkrankung,
  2. strukturelle Mitarbeit beim Abbau von Barrieren, wenn möglich durch Studierende mit/ohne Behinderung und chronischer Krankheit,
  3. Beratung von Studieninteressierten und Studierenden mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung.

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