Grenzen der Beratung

Die Beauftragte führt keine Rechtsberatung durch.

Sie darf nicht in schwebende Gerichts- oder Verwaltungsverfahren eingreifen und hat keine Weisungsbefugnis gegenüber der Universität. Sie kann daher nicht anweisen, bestimmte Entscheidungen abzuändern oder zu treffen, kann aber im Einzelfall, soweit vom Betroffenen schriftlich erwünscht, um erneute Prüfung des Sachverhalts bitten.

Darüber hinaus verfügt die Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung selbst nicht über Fördermittel, mit denen Projekte oder Einzelpersonen unterstützt werden können. Sie kann aber ggf. bei der Suche nach geeigneten Unterstützungsmöglichkeiten an der Universität Duisburg Essen behilflich sein.