Aktuelles

November 2018

Vom 7. - 9. November 2018 veranstalten wir die interdisziplinäre Konferenz unter dem Titel „Die Ordnung(en) der Arbeit. Fiktionen und De/Konstruktionen einer geordneten und ordnenden Arbeitswelt“. Hierbei soll es um Bewegungen in der Arbeitswelt und die Arten und Weisen der Institutionalisierung sowie „Normalisierung“ von gewissen Parametern in der Arbeitswelt gehen. Außerdem sollen der Protest und Widerstand gegen die damit verbundenen ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse, bzw. dystopische und utopische Alternativvorschläge aus Kunst und Literatur, erörtert werden.Konferenzprogramm 2018

Oktober 2018

Vom 11.-13. Oktober fand am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst die Tagung „Erschöpfungsgeschichten. Kehrseiten und Kontrapunkte der Moderne“ statt. Janina Henkes war mit dem Vortrag: „‚Frau Nimmersatt und ihr Burnout‘. Ein Dialog zwischen Er*schöpfung, Faktualität und Fiktionalität.“ zugegen, worin sie basierend auf der Interdiskurstheorie die Interdependenzen und Intersektionalitäten von Erschöpfungsgeschichten im Burnoutdiskurs darstellte.

September 2018: Forschungsaustausch an der Duke University

Vom 3. September bis zum 08. Oktober besuchte Janina Henkes die Duke University in Durham (NC, USA) im Rahmen des Doktorand*innenaustauschs zwischen der Duke University und dem germanistischen Institut der Universität Duisburg-Essen. Als Gastwissenschaftlerin im Germanic Language Department nahm sie an Seminaren und vielseitigen Fakultätsaktivitäten teil, lehrte die deutsche Sprache und recherchierte für ihr Promotionsprojekt. Janina Henkes konnte außerdem vom Austausch mit den Professor*innen und Doktorand*innen in anderen Departments profitieren. So hat sie an einigen Seminaren teilgenommen, wie etwa „exhibit Race, Perform Gender“ bei Prof. Dr. Richard J. Powell, „Women in the Economy“ bei Prof. Dr. Genna Miller und dem germanistischen Seminar „Elemental Media. Clouds and Money in contemporary German Literature“ bei Prof. Dr. Richard Langston. Dieser Forschungsaufenthalt hat insbesondere ihrer Intersektionalitätsforschung neue Wissenszugänge eröffnet.

August 2018

Seit Mitte August hat Dirk Haferkamp die Koordinationsaufgaben von Iuditha Balint übernommen. Iuditha Balint ist als Leiterin an das Fritz-Hüser-Archiv nach Dortmund gewechselt.

Sommersemester 2018: Ringvorlesung 'Presentness'

Im Sommersemester veranstaltet Prof. Dr. Alexandra Pontzen die interdisziplinäre Ringvorlesung "Presentness: Konzepte von Gegenwärtigkeit in Künsten, Medien und Wissenschaft". Im Rahmen der Ringvorlesung tragen neben Prof. Dr. Pontzen auch die Kolleg-Betreuer Prof. Dr. Christoph Bieber, Prof. Dr. Rolf Parr und die Kollegiatin Franziska Schaaf vor. Die Ringvorlesung findet Dienstags von 12:00-14:00 Uhr c.t. im Experimentierhörsal S04 T01 A02 statt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Juni 2018: Podiumsdiskussion: Soziale Klassen und Literatur?

Zum vierten Mal trifft sich das Autorennetzwerk "Richtige Literatur im Falschen", diesmal im Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt in Dortmund. Vom 7.–9. Juni treffen erneut Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen und Autorinnen/Autoren zusammen, um am Runden Tisch über die Gegenwartsgesellschaft und die Möglichkeiten einer wahrhaft realistischen Literatur zu diskutieren. Eröffnet wird die Konferenz am 7. Juni u.a. mit einer von Iuditha Balint moderierten Podiumsdiskussion zum Thema "Soziale Klassen und Literatur?". Es diskutieren Klaus Dörre, Cornelia Koppetsch, Monika Rinck und Raul Zelik. Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Mai 2018: Vortrag zu Christoph Schlingensief

Im Rahmen der internationalen Konferenz »Arbeit am Bild. Christoph Schlingensief und die Tradition« (Leitung: Peter Scheinpflug und Thomas Wortmann) an der Universität Mannheim hielt Iuditha Balint am 19. April den Vortrag "Ex post. Schlingensiefs Erinnerungen in der Literaturkritik"." Informationen zur Tagung und zum Programm finden Sie hier.