Aktuelles

September 2017: Workshop Schnittstellen 2

Wie lassen sich sozialtheoretische (Vor)annahmen und Diskursanalysen vereinbaren? Welchen Einfluss haben die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der verschiedenen Fachdisziplinen auf die methodische Ausdrichtung der Dissertation? Und welche Kombinationsmöglichkeiten bestehen zwischen unterschiedlichen diskursanalytischen Ansätzen - gerade für die Dissertationsprojekte des Kollegs, die mit dem Oberthema 'Arbeit' gesellschaftliche Veränderungen untersuchen? In einem zweiten Teil des Workshops "Schnittstellen: Diskursanalysen und Sozialtheorien" wird Prof. Dr. Reiner Keller (Augsburg) mit den Kollegiat*innen erarbeiten, wie Dissertationsprojekte unterschiedlicher Disziplinen die Schnittstelle von Diskursanalysen und Sozialtheorien konzipieren können. Dieser zweite Teil des im Juni abgehaltenen Workshops legt einen Schwerpunkt auf die Wissenssoziologische Diskursanalyse und findet am Dienstag, 26. September im Raum A 12.04 in den Weststadttürmen statt.

September 2017: Vortrag auf der Konferenz "The Ends of Humanities" in Luxemburg

Vom 10.–13. September 2017 fand in Luxemburg die international und interdisziplinär ausgerichtete Konferenz „The Ends of Humanities“ statt. Eingeladen waren auch Iuditha Balint und Rolf Parr, die in ihrem Vortrag darüber gesprochen haben, „Warum (nur) die Humanities sagen können, was Arbeit ist“. Informationen über die Konferenz erfahren Sie hier: http://endsofthehumanities.com/wp/

Konferenzprogramm veröffentlicht

In Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) veranstaltet das Promotionskolleg „Die Arbeit und ihre Subjekte“ vom 12.–14. Oktober 2017 die interdisziplinäre Konferenz „Von der Künstlerkritik zur Kritik an der Kreativität“. Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie ab jetzt hier oder auf der Seite der Konferenz.

Ausgehend von Subjektivierungsprozessen im Bereich kreativer Arbeit sollen dabei aktuelle Forschungsfragen und Positionen zur Debatte um Projekthaftigkeit und Kreativität als scheinbare Paradigmen aller Arbeits- und Lebensformen im ‚neuen Kapitalismus‘ diskutiert werden.

Die Plätze für Teilnehmer*innen sind bereits leider alle vergeben, es können daher keine Anmeldungen mehr für das Konferenzprogramm am 13. und 14.10. entgegengenommen werden. Gäste für den öffentlichen Auftaktvortrag von Prof. Dr. Ulf Wuggenig am 12. Oktober sind herzlich willkommen, hierfür wird um eine Anmeldung bis zum 10. Oktober bei maria.klauwer[at]kwi-nrw.de gebeten.

Juli 2017: Präsentation beim Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung

Am 21. und 22. Juli richtet das Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin und in Kooperation mit der Hans-Böckler Stiftung das Berliner Methodentreffen 2017 aus.

Das Berlliner Methodentreffen Qualitative Forschung ist die größe Jahresveranstaltung zu qualitativen Forschungsmethoden im deutschsprachigen Raum. Bei diesem Treffen, das sich aus einer Kombination aus Tagung, Werkstätten, Workshops und Forschungssupervision zusammensetzt, wird die Diversifikation qualitativer Forschung aufgenommen und reflektiert.
Janina Henkes wird mit der Posterpräsention Das Selbst im Burnout-Diskurs − Eine Studie über kollektive Identitäten und deren Abweichungen zu ihrem Dissertationsprojekt zugegen sein.

Juli 2017: Vortrag auf der Nachwuchskonferenz „Literaturkontakte“ in Freiburg

Vortrag Kristina Petzold Konferenz Literaturkontakte in Freiburg
Foto: Sarah Posselt-Böhm
Am 14. und 15. Juli fand die Nachwuchkonferenz „Literaturkontakte. Texte  Kulturen  Märkte“ am Literaturbüro Freiburg in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. Kristina Petzold hielt dort einen Vortrag über „Bibliophile Cyborgs. Kontaktstellen der digitalen Literaturvermittlung und ihre diskursive Gestaltung“. Das vollständige Programm und weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Juli 2017: Vortrag beim Workshop „Historische Authentizität und Medien“

Am 13. und 14. Juli veranstaltet das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in Kooperation mit dem Leibniz-Forschungsverbund Historische Authentizität und dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Hamburg einen Workshop zum Thema "Historische Authentizität und Medien". Franziska Schaaf hält dort einen Vortrag über "Dimensionen des Authentischen in Handwerk(en)sdiskursen." Das vollständige Programm des Workshops ist hier einsehbar.