Veröffentlichungen

Kristina Petzold (Doktorandin)

Petzold, Kristina: Krise der Kritik 2.0 – Raumsemantik als Erzählstrategie in der ‚Krise‛ der Literaturkritik. In: Iuditha Balint, Irmtraud Hnilica, Thomas Wortmann (Hrsg.): Krisen erzählen. Würzburg: Königshausen & Neumann. Erscheint 2017.

 

Valeska Klug (Doktorandin)

Klug, Valeska: Die Krise ‚wegerzählen‘ − Rhetorische Mittel und diskursive Strategien Erich Honeckers in seiner Rede zum 40. Jahrestag der DDR. In: Iuditha Balint, Irmtraud Hnilica, Thomas Wortmann (Hrsg.): Krisen erzählen. Würzburg: Königshausen & Neumann. Erscheint 2017.

 

Kim Kannler (Doktorandin)

Kannler, Kim: Ideale werden mitgebaut. Arbeiterwohnen im Backsteinexpressionismus der Amsterdamer Schule. In: Literaturkritik, 10/2016.

 

Iuditha Balint (Koordinatorin, Habilitandin)

Erzählte Entgrenzungen. Narrationen von Arbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Paderborn: Fink 2017.

Literarische Ökonomik. Hrsg. von Iuditha Balint und Sebastian Zilles. Paderborn: Fink 2014.

Arbeit und Protest in der Literatur vom Vormärz bis zur Gegenwart. Hrsg. von Iuditha Balint und Hans-Joachim Schott. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015.

Kathrin Röggla. Hrsg. von Iuditha Balint, Tanja Nusser und Rolf Parr. München: edition text + kritik 2017.

Goethe und die Arbeit. Hrsg. von Miriam Albracht, Iuditha Balint und Frank Weiher. Paderborn: Fink 2017.

»Das Leistungsprinzip auch im Freizeitangebot«. Die Musikopoesie der Arbeit in der Gegenwart. In: Die Textualität der Kultur. Gegenstände, Methoden und Probleme der kultur- und literaturwissenschaftlichen Forschung. Hrsg. von Christian Baier, Nina Benkert und Hans-Joachim Schott. Bamberg: University of Bamberg Press 2014. S. 187–203.

Arbeit als Metapher. Semantische Grenzüberschreitungen in Gegenwartstexten. In: Kritische Ausgabe, Themenheft ›Arbeit‹, Nr. 27/2014. S. 27–30.

Was ist literarische Ökonomik? Wesensbestimmung und Entwicklung einer Methode. In: Literarische Ökonomik. Hrsg. von Iuditha Balint und Sebastian Zilles. München: Fink 2014. S. 9–16.

Vorwort. In: Arbeit und Protest in der Literatur vom Vormärz bis zur Gegenwart. Hrsg. von Iuditha Balint und Hans-Joachim Schott. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015. S. 7–12. [Zusammen mit Hans-Joachim Schott]

Diskurs, Erzählung, Drama. Zur Darstellung der Finanzkrise in Jonas Lüschers Novelle Frühling der Barbaren. In: Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert. Bd. 24/2015. S. 147–168.

Arbeit als residuale Realität in Videospielen. In: Thomas Ernst, Georg Mein (Hrsg.): Literatur als Interdiskurs. Realismus und Normalismus, Interkulturalität und Intermedialität von der Vormoderne bis zur Gegenwart. Eine Festschrift für Rolf Parr zum 60. Geburtstag. Paderborn: Fink 2016. S. 639–652. [Zusammen mit Markus Engelns]

»Paradigmenwechsel«? Alte und neue Ökonomie in Christoph Peters’ Erzählung Heinrich Grewents Arbeit und Liebe. Erscheint in: Schlusspunkt. Poetiken des Endes. Hrsg. von Markus Engelns, Kai Löser und Immanuel Nover. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017. S. 83–102.

Kathrin Rögglas Texte: Traditionslinien und Genres, literarische Verfahren, Diskurse und Themen. Erscheint in: Kathrin Röggla. Hrsg. von Iuditha Balint, Tanja Nusser und Rolf Parr. München: edition text + kritik 2017. S. 9–12. [Zusammen mit Tanja Nusser und Rolf Parr]

Die Frage literarhistorischer Genrezuordnungen. Erika Runges Bottroper Protokolle(1968) und Kathrin Rögglas wir schlafen nicht (2004). In: Kathrin Röggla. Hrsg. von Iuditha Balint, Tanja Nusser und Rolf Parr. München: edition text + kritik 2017. S. 15–32.

Mehrfach überschritten. Dimensionen entgrenzter Arbeit in literarischen und wissenschaftlichen Texten. In: Wirtschaft erzählen. Narrative Formatierungen von Ökonomie. Hrsg. von Irmtraud Behr, Anja Kern, Albrecht Plewnia und Jürgen Ritte. Tübingen: Narr 2017. S. 135–150.

Bedeutungsoffen. Semantiken von Arbeit vor und in der Goethezeit. In: Goethe und die Arbeit. Hrsg. von Miriam Albracht, Iuditha Balint und Frank Weiher. Paderborn: Fink 2017. S. 9–18.

 

Rolf Parr (Sprecher des Kollegs)

Parr, Rolf: ›Arbeit‹ diskursanalytisch in den Blick nehmen. Das Promotionskolleg »Die Arbeit und ihre Subjekte. Mediale Diskursivierungen von Arbeit seit 1960«. In: Zeitschrift für Diskursforschung, Nr. 1, 2017. S. 78–96.

 

Christoph Bieber (Wissenschaftlicher Betreuer)

Bieber, Christoph: Arbeit allein ist nicht genug. Ethische Aspekte der (neuen) Arbeitswelt. In: Korte, Karl-Rudolf/von der Leyen, Ursula (Hg.): Wer macht die Arbeit morgen? Berlin, 2011. S. 105-120.

 

Jens Martin Gurr (Wissenschaftlicher Betreuer)

Gurr, Jens Martin: Das Ruhrgebiet als Herausforderung für Kategorien und Ansätze der Stadtforschung. In: Dérive: Zeitschrift für Stadtforschung 58, 2015. S. 23-26.

 

Alexandra Pontzen (Wissenschaftliche Betreuerin)

Pontzen, Alexandra: Der Fuchs war damals schon der Jäger. In Norbert O. Eke (Hg.): Handbuch Herta Müller. Metzler 2016 (im Druck).

Pontzen, Alexandra: Autofiktion als intermediale Kommunikation: Französische und deutschsprachige Ich-Narrationen der Gegenwart im Vergleich (M. Houellebecq, T. Glavinic, G. Grass, F. Hoppe, M. Köhlmeier, D. Leupold und C. J. Setz). In: Heribert Tommek & Christian Steg (Hrsg.): Das Ich erzählen. Identitätsnarrative in der Literatur des 20. Jahrhuderts. De Gruyter: Berlin 2016. S. 275-302.