Koordinationsstelle für Studierbarkeit im Lehramt (KSL)

Überschneidungsfreies Studieren an der UDE

Um Studierenden in der gestuften Lehrerbildung Studierbarkeit zu gewährleisten, hat die Universität Duisburg-Essen (UDE) zum Wintersemester 2011/12 das „Zeitfenstermodell“ eingeführt. Auf den folgenden Seiten informiert die Koordinationsstelle für Studierbarkeit im Lehramt (KSL) über die Funktion und Umsetzung des Modells an der UDE.

Studierende finden hier eine Liste der Fächerkombinationen, die überschneidungsfrei studierbar sind und eine Ausweisung, bei welchen Kombinationen keine Überschneidungsfreiheit hergestellt werden kann.

Fakultäten finden Planungshilfen zur überschneidungsfreien Organisation von Lehrveranstaltungen und Prüfungen sowie weiterführende Informationen zum Modell und der konkreten Implementation an der UDE.

Bei Fragen und Problemen oder der Meldung von Überschneidungen sind die Mitarbeiter der Koordinationstelle gerne Ihr Ansprechpartner und unterstützen Sie bei der Suche nach geeigneten Lösungsansätzen.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den fortlaufenden Anpassungen am Zeitfenstermodell und den Zeitfensterplänen, wichtige Hinweise für Studierende und Fakultäten sowie neueste Statistiken. Alle Änderungen an den Zeitfensterplänen beziehen sich immer auf die jeweiligen Bachelorstudiengänge mit Lehramtsoption oder Masterstudiengänge für das Lehramt.

 

28.07.2016 

Neue Fächerkombinationen in den Schulformen HRGe und GyGe

Gemäß neuer Lehramtszugangsverordnung (LZV) vom 25.04.2016 gibt es an der UDE ab kommenden Wintersemester neue Kombinationsmöglichkeiten für den Bachelor- und Master-Studiengang mit der Lehramtsoption Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und Gesamtschulen für die Fächer Philosophie/Praktische Philosophie und Sozialwissenschaften. Klicken Sie hier um die neuen Fächerkombinationen sowie ihre Überschneidungshöhen einzusehen.

 

26.07.2016 

LABG-Novelle: Mögliche Erhöhung der Überschneidungen

Im Zuge der Veröffentlichung der LABG-Novelle und der damit verbundenen neuen gesetzlichen Vorgaben kann es in den nächsten Semestern zu Überschneidungen in den als überschneidungsfrei ausgewiesenen Fächerkombinationen kommen bzw. können sich auch die Überschneidungen der Kombinationen erhöhen, die bereits damit ausgewiesen wurden. Kommt es bei Ihnen zu einer der gerade beschriebenen Überschneidungen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit über unsere Formulare zur Überschneidungsmeldung mit uns in Kontakt zu treten.

 

04.04.2016 

FAQ Online

Ab sofort finden Sie im Menü am linken Bildrand unter dem Punkt FAQ eine Sammlung der am häufigst gestellten Fragen zum Zeitfenstermodell.

 

01.02.2016

Aktuelle Studierendenzahlen für die überschneidungsfreien Fächerkombinationen in der gestuften Lehrerbildung zum WS 2015/16

Studierende im Bachelor mit Lehramtsoption nach Schulform unter Einbezug aller Fachsemester (Stichtag: 06.01.2016):

Bachelor mit Lehramtsoption

Studierende nach Schulform
Studierende nach Schulform in überschneidungsfreien Fächerkombinationen Anteil Überschneidungsfreiheit
Berufskolleg 560 465 83,0 %
Grundschule 683 683 100,0 %
Gymnasium und Gesamtschule

2506

2228 88,9 %
Haupt-, Real- und Gesamtschule 1543 1398 90,6 %
Gesamt 5292 4774 90,2 %


Einschreibungszahlen im Bachelor (1. Fachsemester) nach Schulform in überschneidungsfrei ausgewiesenen Fächerkombinationen (Stichtag: 06.01.2016):

Bachelor mit Lehramtsoption

Studierende nach Schulform
Studierende nach Schulform in überschneidungsfreien Fächerkombinationen Anteil Überschneidungsfreiheit
Berufskolleg 228 194 84,6 %
Grundschule 226 226 100,0 %
Gymnasium und Gesamtschule 750 643 87,3 %
Haupt-, Real- und Gesamtschule 436 391 87,2 %
Gesamt 1640 1454

88,7%

 

Einschreibungszahlen im Master (1. Fachsemester) nach Schulform in überschneidungsfrei ausgewiesenen Fächerkombinationen (Stichtag: 06.01.2016):

Master of Education

Studierende nach Schulform
Studierende nach Schulform in überschneidungsfreien Fächerkombinationen Anteil Überschneidungsfreiheit
Berufskolleg 53 52 98,1 %
Grundschule 60 60 100,0 %
Gymnasium und Gesamtschule 132 121 91,7 %
Haupt-, Real- und Gesamtschule 89 84 94,4 %
Gesamt 334 317 94,9 %

 

Studierende nach Abschlussart in der gestuften Lehrerbildung unter Einbezug aller Fachsemester und Schulformen in den überschneidungsfreien und überschneidungsarmen (2 SWS) Fächerkombinationen (Stichtag: 06.01.2016):

Abschluss Studierende in überschneidungsfrei ausgewiesenen Fächerkombinationen Studierende in überschneidungsarm (2 SWS) ausgewiesenen Fächerkombinationen Studierende in überschneidungsfreien und überschneidungsarmen Fächerkombinationen gesamt
Bachelor mit Lehramtsoption 90,2 % 3,9 % 94,1 %
Master of Education 94,6 % 2,2 % 96,8 %
Gestufte Lehrerbildung gesamt 90,8 % 3,7 % 94,5 %

 

Bitte beachten Sie:

Die Zahlen für den Master of Education ergeben sich bisher aus drei Kohorten von Studierenden im 1. Fachsemester bis 3. Fachsemester und bilden gleichzeitig auch die Gesamtstudierendenzahl für diesen Abschluss.

 

03.12.2014 

Änderung des Zeitfensterplans Spanisch für Bachelor und Master Gymnasium und Gesamtschule (GyGe) sowie für Berufskollegs (BK)

In der Vergangenheit kam es zu Überschneidungen zwischen dem Fach Spanisch und dem für das Lehramtsstudium zentralen Studienfach Bildungswissenschaften. Hierfür gab es Hinweise zur Gestaltung des Studienplans und der Belegung bildungswissenschaftlicher Lehrveranstaltungen auf den Seiten der Fakultät für Bildungswissenschaften.

In Absprache mit dem Institut für Romanistik konnte diese kritische Überschneidung nun durch eine Verlegung einiger Kernzeiten für das Fach Spanisch behoben werden. Es wurde darauf geachtet, die Überschneidungen mit weiteren Fächerkombinationen so gering wie möglich zu halten. Bei folgenden Fächerkombinationen für das Studienfach Spanisch haben sich Änderungen hinsichtlich der Überschneidungsfreiheit bzw. des Umfangs an Überschneidungen ergeben:

  • Evangelische Theologie: 2 SWS Überschneidung
  • Katholische Theologie: 2 SWS Überschneidung
  • Chemie: 2 SWS Überschneidungen

Insgesamt sind in diesen Fächerkombinationen in den Bachelorstudiengängen 9 Studierende über alle Semester hinweg eingeschrieben. Die Zeitfensterpläne wurden entsprechend aktualisiert.