Allgemeine Informationen

Was ist das DOP?

Das Duale Orientierungspraktikum (DOP) richtet sich an Schüler*innen der Sekundarstufe II. Diese bekommen die Gelegenheit, eine Woche lang an der Universität in ihr Wunschstudienfach hinein zu schnuppern. In der darauffolgenden Woche sollen die Teilnehmenden Theorie und Praxis verbinden und - möglichst in einem zum Studienfach passenden Berufsfeld - das Betriebspraktikum durchführen.

Ablauf des DOP

  • Anmeldung über die Anmeldemaske (so früh wie möglich, am besten mind. 6 Monate im Voraus) durch den/die Lehrer*in
  • Terminbesprechung für einen Einführungstermin (entweder bereits am jeweiligen Campus oder an der Schule)
  • Einführungsveranstaltung
  • Erstellung einer verbindlichen Anmeldeliste im Rahmen der Einführungsveranstaltung
  • Aushändigung der Stundenpläne bei der Einführungsveranstaltung
  • Individuelle Ergänzung der Stundenpläne durch die Schüler*innen
  • Auftaktveranstaltung montags um 09:00 Uhr zu Beginn der Uni-Woche am jeweiligen Campus
  • Besuch der Veranstaltungen aus dem jeweiligen Stundenplan durch die Schüler*innen
  • Abschlussveranstaltung freitags am Ende der Uni-Woche um 14:00 Uhr
  • Anschließendes Betriebspraktikum (Organisation durch die Schule)

Aufteilung des DOP: was, wann und warum?

Das DOP unterteilt sich für die Schüler*innen in drei Termine, die seitens des Akademischen Beratungs-Zentrums (ABZ) verpflichtend sind:

In der Einführungsveranstaltung (wahlweise Campus oder Schule) werden den Schüler*innen einige allgemeine Infos zum DOP und zum Studium gegeben, damit sie sich in ihrer Woche an der Universität zurecht finden. Zudem werden die Stundenpläne verteilt und den Teilnehmenden wird erklärt wie sie Ihre Stundenpläne individuell ergänzen können. Am Ende der Veranstaltung tragen sich alle Schüler*innen verbindlich auf eine Liste ein inkl. der Angabe der gewählten Studienrichtung.

Die Auftaktveranstaltung findet am ersten Tag der jeweiligen Uni-Woche statt (in der Regel montags um 09.00 Uhr). Hierbei werden nochmals wichtige Infos zur Organisation gegeben und den Teilnehmenden werden Bus- und Mensabescheinigungen ausgeteilt. Dies ermöglicht den Schüler*innen die kostenlose Nutzung des Pendelbusses, um ggf. zwischen beiden Campi zu wechseln und zudem können sie mittags zum Studierendentarif in der Mensa essen.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung können die Schüler*innen schließlich ihre erlebten Eindrücke und Erfahrungen schildern und auch ein Feedback zur Organisation sowie Verbesserungsvorschläge geben. Zudem erhalten sie nun konkrete Informationen zu einzelnen Studiengängen, Voraussetzungen und Bewerbungsformalitäten. Jede*r Schüler*in erhält außerdem ein individuelles Teilnahmezertifikat am Ende der Abschlussveranstaltung.

→ Das Betriebspraktikum wird zwar nicht durch das Akademische Beratungs-Zentrum mit organisiert, sollte aber in jedem Falle möglichst im Anschluss an das DOP erfolgen, da die Schüler*innen nur so die Theorie-Praxis-Verknüpfung nachvollziehen können und das Ziel des DOPs - eine gefestigte Studienwahlorientierung - gewährleistet ist.