Forschung in koordinierten Programmen

SFB/TRR 270 „Hysteresis design of magnetic materials for efficient energy conversion (HoMMage)"

  • von Birte Vierjahn 
  • 25.11.2019

State-of-the-art functional materials, such as strong permanent magnets for use in wind turbines and electric motors, or magnetic materials for efficient cooling, are needed to transition to a low emissions future. The German Science Foundation (DFG) has therefore granted €12 million for a new Collaborative Research Center (CRC) called “HoMMage”. This centre started in January 2020 at the Technische Universität Darmstadt and UDE, with two projects from our faculty (A11: Stephan Barcikowski, B08: Bilal Gökce) addressing materials development for 3D printing of next generation magnets.

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SFB 1242 „Nichtgleichgewichtsdynamik kondensierter Materie in der Zeitdomäne"

Durch ultraschnelle externe Stimuli wie Licht, Druck, elektrische Spannung oder Partikel lassen sich in kondensierter Materie Nichtgleichgewichtszustände hervorrufen. Der Sonderforschungsbereich „Nichtgleichgewichtsdynamik kondensierter Materie in der Zeitdomäne" verfolgt das Ziel, ein materialübergreifendes, mikroskopisches Verständnis solcher Nichtgleichgewichtszustände zu erarbeiten. Dazu werden neuartige Methoden der experimentellen und theoretischen Physik entwickelt, um den Prozess vom Moment des Stimulus bis zu einem Zustand nahe am Gleichgewicht in Zeit und Raum zu beschreiben. Unsere Fakultät ist mit zwei Projekten (A04: Sebastian Schlücker, C04: Eckart Hasselbrink) zur  Spektroskopie an molekularen Adsorbaten beteiligt.  

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SFB/TRR 247 „Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase – Materialien und Mechanismen in der thermischen, Elektro- und Photokatalyse“

Im Zentrum der Forschung stehen grundlegende katalytische Mechanismen, die mit modernen experimentellen und theorie- wie computergestützten Techniken untersucht werden. (Sprecher: Prof. Dr. Malte Behrens, Universität Duisburg-Essen; ebenfalls antragstellend: Universität Bochum). Eingebunden sind auch die Max-Planck-Institute für Chemische Energiekonversion und Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr sowie das Fritz-Haber-Institut in Berlin.

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SFB 1093 Supramolekulare Chemie an Proteinen

Der SFB „Supramolekulare Chemie an Proteinen" verschränkt Forscherteams aus den Fakultäten Chemie, Biologie und Medizin. Die beteiligten Chemiker nutzen ihr Wissen und die Methoden der Supramolekularen Chemie zur Konstruktion neuer Greifwerkzeuge für Eiweißmoleküle. Mit ihrer Hilfe klären die Biologen bisher unverstandene biochemische Mechanismen auf, und Mediziner entwickeln neue Ansatzpunkte zur Bekämpfung von Krankheiten. Der neue Sonderforschungsbereich (SFB 1093) befindet sich aktuell in der zweiten Förderperiode (Sprecher: Prof. Thomas Schrader)

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SPP 2122Neue Materialien für die laserbasierte additive Fertigung

Das Schwerpunktprogramm SPP 2122 wird von Prof. Dr.-Ing. Stephan Barcikowski aus unserer Fakultät koordiniert.

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ALSTER

Im Rahmen des Forschungsverbunds Akademisches Lernen und Studienerfolg in der Eingangsphase von naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen führen fünf Teilprojekte die Arbeit der Forschergruppe ALSTER fort.

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