Hochschulmeisterschaften

Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik 2022 Nachbericht von David Bieber

Mehr als 300 Studierende liefern sich hochklassige und spannende Wettkämpfe bei Deutschen Hochschulmeisterschaften in der Leichtathletik in Duisburg. Packende und hochklassige sportliche Wettkämpfe, eine tolle Atmosphäre, zahlreiche Zuschauer sowie zufriedene Organisatoren und Athletinnen und Athleten: Das waren die diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) in der Leichtathletik im Sportpark Duisburg am vergangenen Donnerstag, 26. Mai. Hatte die DHM im Freien coronabedingt fast drei Jahre nicht veranstaltet werden können - die letzte DHM fand 2019 in Köln statt -, war die Vorfreude bei den Studierenden, beim Veranstalter und den Ausrichtern natürlich riesig. „Wir freuen uns sehr über diesen großen Zuspruch und dass sich nach der langen Pause doch so viele Studierende für die DHM gemeldet haben“, sagte Katrin Hertel, Leiterin des Hochschulsports der Universität Duisburg-Essen

In Kooperation mit dem allgemeinen deutschen Hochschulsportverband (adh) hat die Universität Duisburg-Essen die diesjährigen DHM veranstaltet. Hertel und ihr engagiertes Team konnte dabei auf die tatkräftige Unterstützung der Duisburger Vereine, ASV Duisburg und Eintracht Duisburg, sowie des Leichtathletik-Verbands Nordrhein (LVN) zurückgreifen.
„Ein großes Lob an die Kooperatiuonspartner, die diese Veranstaltung überhaupt erst
möglich gemacht haben“, sagte Hertel.


Aber nicht nur Katrin Hertel war voll des Lobes für die gut organisierten Titelkämpfe und die mehr als 300 wetteifernden Athletinnen und Athleten. Die Rektorin der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Barbara Albert, betonte die „starke Kraft von Sport und Wissenschaft als Bindeglied zwischen Verbänden und Gesellschaft“. Sie freue sich außerordentlich, dass die DHM in Duisburg dieses Mal Station machten.  Joshua Miethke vom adh schloss sich den Worten von Rektorin Albert an. „Das ist ein tolles Comeback für die DHM. Ein wichtiges Zeichen, dass es wieder weitergeht und ein gutes Starterfeld obendrein.“ Genauso wie Miethke betonte auch Stefan Klett, Präsident des Landessportbund NRW, das professionelle Umfeld in Duisburg für (Spitzen-)Sport und verwies auf die 2025 in der Region Rhein-Ruhr stattfindende Universiade, die mittlerweile World University Games heißt. „Die DHM sind ein Vorbote und ein Auftakt für 2025.“ Einige Wettkämpfe werden dann wohl auch in Duisburg stattfinden.


Aber soweit haben die Studierenden am Donnerstag noch nicht gedacht. Für sie standen ihre Entscheidungen im Vordergrund. Und die hatten es in sich. Um 11 Uhr ging es los. Insgesamt standen 32 Entscheidungen in 16 leichtathletischen Disziplinen auf dem Programm. Auch, wenn nicht alle gemeldeten Studierenden dann auch tatsächlich gestartet sind, war das Teilnehmerfeld dennoch gut besetzt. Um nur einige hochkaratige Namen zu nennen:
Bianca Stichling (Deutsche Hallenmeisterin 2022 im Hochsprung), Jonas Wagner (Deutscher
Hallenmeister 2021 im Hochsprung) oder etwa Kevin Ugo (100 Meter).


So verwundert es nicht, dass die womöglich hochklassigsten Leistungen des ereignisreichen Tages in den Sprung-Wettbewerben zu bestaunen gewesen waren. Und das trotz windiger Bedingungen. Die aktuelle Deutsche Hallenmeisterin Bianca Stichling von der RFH Köln, startend für Bayer 04 Leverkusen, siegte klar vor ihren Kontrahentinnen. Die 22 Jahre alte
BWL-Studentin übersprang mühelos 1,78 Meter. Eine Bestleistung war unter diesen Bedingungen nicht möglich, gestand die Siegerin kurz nach dem Wettkampf. Laut Bundestrainer liegt Stichlings Bestleistung bei 1,90 Meter.

Bei den Männern siegte erwartungsgemäß Jonas Wagner von der TU Dresden. Der Deutsche Hallenmeister aus dem vergangenen Jahr war im Hochsprung mit 2,23 Metern einsame Spitze und beeindruckte das Publikum mit seiner Sprungkraft.
Auch im Dreisprung ging es hoch her. Hier distanzierte die Dritte der zurückliegenden Deutschen Hallenmeisterschaften, Kira Wittmann von der Polizeiakademie Niedersachsen, mit 13,44 Meter die Konkurrenz und sprang bis auf fünf Zentimeter an ihre Freiluft-Bestleistung heran.


Die Sechste der U23-EM im Diskuswurf, Antonia Kinzel von der Hochschule Mannheim,
bestätigte mit 56,27 Metern ihre gute Form. Aber auch in vielen anderen Disziplinen gab es spannende und qualitativhochwertige Wettkämpfe und jede Menge Emotionen zu bestaunen. So lief der für den TV Wattenscheid
startende Kevin Ugo von der Universität Bochum in 10,55 Sekunden zwar nicht den Lauf seines Lebens, diese Zeit reichte aber für den Sieg. „Es war sicherlich kein guter Lauf, aber ich freue mich, dass ich neuer Deutscher Hochschulmeister bin. Ich widme diesen Sieg meiner Uni“, sagte der 26 Jahre alte Sportwissenschaftler. U23-Staffel-Europameisterin Talea Prepens von der Jade-Hochschule Oldenburg-Wilhelmshaven-Elsfleth lief auf 100 Meter gute 11,52 Sekunden und verwies im Frauen-
Finale die Olympia-Teilnehmerin über 200 Meter, Jessica-Bianca Wessolly von der pädagogischen Hochschule Heidelburg, auf Rang zwei.
Besonders glücklich dürfte auch Anne Berger von der Universität Bochum gewesen sein. Die Stabhochspringerin schaffte die Norm für die Deutsche Meisterschaft. Sie übersprang im Leichtathletikstadion an der Duisburger Wedau die 4,25 Meter.
Sehr spannend ging es im Speerwurf der Männer zu. Robin Rieß von der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung haute in seinem allerletzten Wurf, der auch zugleich der letzte Wurf des Tages war, einen echten Knaller raus. Er sicherte sich mit einem grandiosen Wurf über 71,73 Meter den Titel, knapp vor Jakob Nauck von der staatlichen
Studienakademie Leipzig (71,05 Meter). Rieß schrie seine Freude heraus und drehte eine kleine Ehrenrunde.
Etwas ruhiger war dagegen Christoph Garritsen von der Universität Wuppertal nach seinem Sieg im Dreisprung. Er sprang 14,90 Meter und ist damit neuer Deutscher Hochschulmeister.


Die spannendsten Finishs gab es aber im Finale über die 1500 Meter. In einem packenden Kopf-an -Kopfrennen siegte Anneke Vortmeier von der heimischen Universität Duisburg-Essen hauchdünn über die für sie ungewohnte Strecke von 1500 Meter in 4,31,56 Minuten.
Die gebürtige Duisburgerin landete damit sechs Hundertstel vor Kerstin Schulze-Kalthoff von der Universität Münster. Vortmeier lag lange Zeit gleichauf mit ihrer Kontrahentin, konnte sich nie richtig absetzen, entschied aber das Finish letztlich für sich. „Ich bin überglücklich über den Titel und es hat richtig Spaß gemacht“, erklärte Vortmeier im Anschluss an den
Wettkampf, der zugleich ihr Saisoneinstieg über diese Distanz war. Über die gleiche Strecke bei den Männern trennte Lukas Abele von der Universität Gießen und Marc Tortell von der Hochschule RheinMain sogar nur eine Hundertstel. Beide hatten
am Mittwochabend bereits Wettkämpfe absolviert, sodass die Beine am Tag danach noch etwas schwer gewesen waren. Das erklärte laut Abele auch die „langsame Endzeit“ von 4,05,45 Minuten. Beide Läufer haben in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass sie schneller laufen können. „Normalerweise laufen wir deutlich unter vier Minuten“, sagte
Abele nach der Siegerehrung.
Als gegen 19 Uhr der 5000 Meter-Lauf – hier gewann Dan Bürger von der Universität Magdeburg – die Deutschen Hochschulmeisterschaften beendete, war die Erleichterung bei Katrin Hertel zu sehen. „Ich bin froh, dass alles gut geklappt hat. Man spürte, dass die Sportlerinnen und Sportler große Lust hatten, endlich wieder an Wettkämpfen teilzunehmen. Wir sind stolz und glücklich, dass wir derart hochkarätige Titelkämpfe organisieren durften.“


Alle weiteren Resultate stehen auf:
https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/Details/7017

DHM Leichtathletik Impressionen

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Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM)

Die Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) sind die Deutschen Meisterschaften der Studierenden an den Hochschulen in Deutschland. Das Besondere an den DHM ist, dass Hobby- und Breitensportler*innen gemeinsam mit Kaderathlet*innen bzw. Spitzensportler*innen starten. Damit können studierende Sportler*innen, die in ihrer Disziplin sehr gut, aber weit entfernt von der nationalen Spitze sind, zum Leistungsvergleich mit den Kaderathlet*innen antreten und vielleicht zu weiteren Trainingsaktivitäten in ihrer Sportart motiviert werden. Und da es auch Mannschaftswettbewerbe gibt besteht sogar die Möglichkeit, in einem starken Team einmal eine*n amtierende*n Deutsche*n Meister*in, dessen Equipe nicht so gut funktioniert, zu schlagen. Bei den Hochschulmeisterschaften geht es um mehr als den reinen Leistungsvergleich auf hohem Niveau, denn sie vereinen Aspekte des Leistungssports mit den studentischen Interessen an Begegnung, Kommunikation und Austausch. Der adh veranstaltet jährlich rund 40 Deutsche Hochschulmeisterschaften in 32 Sportarten, auch neuere – oder Trendsportarten werden nach Bedarf ins Programm aufgenommen oder als „ADH-open“ ausgerichtet. Die Universität Duisburg-Essen hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Deutsche Studentenmeister*innen hervorgebracht, besonders in den Sportarten Badminton und Judo (Frauen) waren wir stark vertreten. Aus diesen Meisterschaften rekrutieren sich häufig Teilnehmer*innen, die dann auch an internationalen Studierendenmeisterschaften bis hin zu den „Olympischen Spielen der Studierenden“, der Universiade teilnehmen.

Studierende unserer Hochschule, die Interesse an einer Teilnahme bei den DHM’s haben, müssen sich über das Hochschulsportbüro anmelden. Nähere Infos zu den DHM’s  gibt es hier, auf der Internetseite des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes.

Kommende sportliche Highlights im deutschen, europäischen und weltweitem Hochschulsport:

Weitere Hochschulmeisterschaften und Informationen erhalten Sie über die Webseite des adh.

UDE-Team siegt im Finale bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) im Rudern

Als Highlight konnte die Mannschaft aus CRC-Ruderern von der Universität Duisburg-Essen das Rennen im Männer-Doppelvierer bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) für sich entscheiden. Jakob Gebel, Moritz te Neues, Jan Renner und Matthias Keulen haben sich damit für die Studierenden-Europameisterschaft qualifiziert. In einem Herzschlagfinale besiegte das Team der Universität Duisburg Essen das bis kurz vor Schluss führende Boot der Uni Erlangen-Nürnberg mit einem fulminanten Endspurt mit 3 Zehntel Sekunden Vorsprung. Der Schlagmann des Vierers Jan Renner war nach dem Rennen sichtlich erschöpft, aber hochzufrieden. „Wir haben den Endspurt schon früh angesetzt, um nach vorne zu kommen, haben aber gemerkt, dass das noch nicht reicht. Moritz hat dann einfach noch zwei Spurts angesagt. Ab da sind wir über uns hinausgewachsen. Absolut phantastisch.“ sagte Renner nach dem Rennen.

FISU Attribution Plaque reist durch NRW

Am 15. Mai 2021 hat der Internationale Hochschulsportverband (FISU) die 2025 FISU World University Games in die Region Rhein und Ruhr vergeben. Im Rahmen der Sitzung des Exekutivkomitees wurde dem adh-Vorstandsvorsitzenden Jörg Förster in Düsseldorf die FISU Attribution Plaque übergeben, die als Symbol für den Startschuss jetzt – ähnlich dem Olympischen Feuer – die verschiedenen Austragungsorte der Megaveranstaltung sowie Hochschulen der Region „besucht“.

Bild 1: Übergabe der Plakette an Katrin Hertel, Leiterin des Hochschulsports

Nachdem die Plakette zunächst in Dortmund war, reiste sie weiter nach Wuppertal, dann nach Bochum und jetzt erfolgte die Übergabe, bei einem sportlichen Treffen, an die Leiterin des Hochschulsports der Universität Duisburg-Essen, Katrin Hertel.

Bild 2: UDE-Rektor Prof. Ulrich Radtke

"Die Vergabe der FISU World University Games an die Region Rhein-Ruhr ist ein großartiger Erfolg, zu dem viele Akteurinnen und Akteure beigetragen haben. Die Universität Duisburg-Essen wird mit großem Engagement daran mitwirken, die studentischen Athletinnen und Athleten bei uns willkommen zu heißen und ihnen die sportliche, kulturelle und wissenschaftliche Vielfalt näherzubringen, die unsere Region auszeichnet."

Bild 3: Oberbürgermeister Sören Link (Stadt Duisburg)

"Die Universiade 1989 in Duisburg war ein großartiges Fest des Sports – und die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games werden für die Sportlerinnen und Sportler ein ebenso unvergessliches Ereignis werden wie für die Zuschauerinnen und Zuschauer. Duisburg freut sich sehr, Austragungsort dieser großen und bedeutenden Multisport-Veranstaltung zu sein."

Bild 4: Oberbürgermeister Thomas Kufen (Stadt Essen), Michael Schwamborn, Sportdezernent

"Ich freue mich sehr über die Entscheidung und die Spiele an Rhein und Ruhr im Jahr 2025", so Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Wir werden erneut sehr gute Gastgeber für Menschen aus aller Welt sein und für die Athletinnen und Athleten aus der Region wird es sicher eine besondere Atmosphäre sein, an den Wettkämpfen vor heimischen Zuschauerinnen und Zuschauern teilnehmen zu können."

"Die Universiade bietet für den Sport und insbesondere für die Vereine in unseren Städten wie auch für die ganze Rhein-Ruhr-Region die riesige Chance, sich als moderne, attraktive und weltoffene Metropole zu präsentieren. Besonders wichtig finde ich das Signal, in die Weltspiele der Studentinnen und Studenten auch Parasportwettbewerbe einzubauen. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann wird dieses sportliche Großereignis eine gute Visitenkarte für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele sein." - Michael Schwamborn

Bild 5: Katrin Hertel (Leiterin Hochschulsport), Prof. Dr. Ulf Gebken (Institut für Sport - und Bewegungswissenschaften)

"Wir freuen uns auf ein internationales Sportfest, das begeistern wird nicht nur wegen der spannenden Wettkämpfe, sondern auch wegen der zahlreichen Begegnungen, die es geben wird. Die FISU World University Games sind eine einmalige Gelegenheit, Gäste aus vielen Ländern und die Menschen in der Region zusammenzubringen."

Bild 6: Yvonne Li (Qualifikation Olympische Spiele 2021, Teilnehmerin Universiade 2017, Europameisterschaften 2018 + 2021, European Games 2019, Deutsche Meisterin 2019 + 2020)

"Die Universiade ist ein unfassbar einzigartiges Event mit einer ganz besonderen Atmosphäre, wo junge Menschen aus allen Teilen der Welt aus verschiedenen Kulturen unter dem Zeichen des Sports aufeinander treffen."

Bildrechte: Bettina Engel-Albustin/ fotoagentur-ruhr und Uwe Köppen

Deutschland ist Ausrichter der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games

Das Exekutivkomitee des Internationalen Hochschulsportverbands FISU hat am Samstag (15. Mai 2021) in Düsseldorf die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games nach Nordrhein-Westfalen vergeben. Die FISU World University Games, vormals bekannt als Universiade, sind die weltweit größte Multisportveranstaltung nach den Olympischen und Paralympischen Spielen und finden seit 1989 erstmals wieder in Deutschland statt.

Nordrhein-Westfalen wird im Juli 2025 mit der Region Rhein-Ruhr Gastgeber für rund 10.000 Athletinnen und Athleten sowie Offizielle aus 170 Ländern sein. Sie messen sich bei den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games an zwölf Tagen in 18 Sportarten. Die Wettkämpfe werden in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim an der Ruhr ausgetragen. Neben dem spitzensportlichen Vergleich stehen Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Innovation sowie der interkulturelle Austausch im Fokus der Veranstaltung. Ausrichter der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games ist der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh).

Mehr erfahren

FISU Plakette in Händen von Yvonne Li

Yvonne Li 2

"Die Universiade ist ein unfassbar einzigartiges Event mit einer ganz besonderen Atmosphäre, wo junge Menschen aus allen Teilen der Welt aus verschiedenen Kulturen unter dem Zeichen des Sports aufeinander treffen."

Name: Yvonne Li

Geburtsdatum: 30.05.1998

Sportart: Badminton

Disziplin: Einzel

Erfolge: Deutsche Meisterin 2019 & 2020 (jeweils Einzel + Doppel 2020), Europameisterschaften 5. Platz 2018 & 2021, European Games 5. Platz 2019, Qualifikation Olympische Spiele Tokio 2021 (alles Einzel), Teilnahme Universiade Taipeh 2017

Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen in Richtung Maschinenbau und Wirtschaft, Bachelor o. Sc. Campus Duisburg

Rückblick

2. Platz DHM Leichtathletik am 12.02.2020

2. Platz 60 m Hürden für Yannik Wodarczak

3. Platz DHM Reiten (12.-15.12.19) Vechta

3. Platz im Team für Alexa Heidböhmer, Gretha Swantje Völke und Elisa Abeck

Nach monatelanger Vorbereitung und dem überraschenden Qualifikationssieg in Würzburg Anfang Oktober, machen sich die Reiterinnen Alexa Heidböhmer, Gretha Völke, Elisa Abeck und Mannschaftsführerin Tabea Aren am vergangenen Freitag auf den Weg nach Vechta zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften 2019. Dort angekommen gab es ein großes Wiedersehen mit den Studentenreitern aus ganz Deutschland und eine anschließende Feier unter dem Obermotto "Hochzeit". Am Freitagmorgen ging es für sie dann in die Sättel. Sie zeigten eine gelungene Mannschaftsdressur und Gretha und Alexa wurden mit einem Ticket in die nächste Runde belohnt, wo sie sich anschließend jedoch mit kleinen Differenzen zu ihren Konkurrenten geschlagen geben mussten. Abends konnten sie den erfolgreichen ersten Tag feiern.

Am Samstag stand das Springen auf dem Programm. Mit den tollen Pferden, die die Studentenreitgruppe Oldenburg organisiert haben, ging es auch hier für Gretha und Alexa in die erste L-Runde. Es war ein wirklich spannender Tag mit Herzklopfen bis zum Hals.

Mit dem Galaball stand eins von vielen Highlights der DHM auf dem Programm. Voller Anspannung warteten sie auf Mitternacht, als dann endlich verkündet wurde, welche drei Mannschaften am Sonntag nochmal im Finale auf L-Niveau gegeneinander antreten durften. Als dann "Duisburg-Essen" fiel, kannte ihre Freude keine Grenzen mehr.

Nach kurzer aber großer Euphorie hieß es nochmal: Konzentration, die Dressur durchsprechen und alles geben!

Die Ergebnisse sprechen für sich:

Gretha: Dressur 13, Springen 11, Kombi (aus Spr/Dr) 8
Alexa: Dressur 10, Springen 12, Kombi (aus Spr/Dr) 5

Es war eine großartige, spannende und emotionale DHM mit wirklich traumhaftem Pferdematerial und ein großer Dank gilt der Studentenreitgruppe Oldenburg für die Organisation!

Bronze und Silber DHM Kanupolo (23./24.11.19) Kiel

2. Platz im Team für Marvin Pelz, Timothy Dorn, Rieke Mester, Kristin Schmidt, Rainer Sterk und Alexander Harzheim
3. Platz im Team für Ludwig Thomas, Chiara Schneid, Nils Kauer, Jan Mester und Barbara Urbano

Auch dieses Jahr konnten wir wieder erfolgreich von der Uni-Meisterschaft zurückkehren. Mit 2 Teams sind wir nach Kiel gefahren, um unseren Titel vom letzten Jahr zu verteidigen. Die Gruppenphase konnte souverän beendet werden. So gewann Team 1 gegen die WG Potsdam 8:1, gegen die WG Bochum 7:1, gegen die WG Aachen 6:2 und zum Schluss schließlich gegen die Uni Heidelberg 10:0.

Unser 2. Team konnte ebenso gute Ergebnisse präsentieren. So gewannen sie gegen die WG Kassel 6:0, gegen die WG Kiel 7:4 und gegen die Uni Freiburg 6:3. Nur gegen den späteren Gegner im Spiel um Platz 3, die FU Berlin, musste man eine 3:0 Niederlage einstecken.

Damit war die Viertelfinalteilnahme für beide Teams klar und es wurde der Abend gemütlich zusammen verbracht, bis es dann am nächsten Morgen weiterging.

Beide Teams konnten auch im Viertelfinale ihre Qualitäten zeigen. Während Team 1 ohne größere Probleme die WG Hannover 7:3 bezwang, sah das Viertelfinale des 2. Teams gegen die Uni Göttingen schon etwas anders aus. Ludwig Thomas konnte in der Schlusssekunde mit einem Weitwurf den Endstand von 4:3 erzielen. Somit standen beide Teams im Halbfinale, aber nicht gegeneinander. So musste die 1. Garde gegen die FU Berlin antreten, welche mit einem World Games Sieger, Welt- und Europameister, sowie 2 Damennationalspielern an den Start gingen. Durch konzentriertes und diszipliniertes Spielen gelang unserem Team ein bis zur letzten Minute andauerndes 2:2. Auch hier konnte das Spiel erst kurz vor Schluss entschieden werden. Marvin Pelz sorgte 20 Sekunden vor Schluss für den 3:2 Siegtreffer, somit stand das erste Team der Uni Duisburg-Essen im Finale. Kurs darauf stand das Spiel des 2. Teams gegen die Sporthochschule Köln an. Auch hier musste man wieder 3 Damen-Nationalspielern gegenübertreten, sowie einigen erfahrenen Herrenspielern. Leider unterlag die Uni Duisburg-Essen der Sporthochschule Köln im Golden Goal, also in der Verlängerung mit 5:4 in einem denkbar knappen Spiel.

Team 2 musste sich nun also im Spiel gegen die FU Berlin, also den früheren Gruppengegner, erneut beweisen. Motiviert durch die knappe Halbfinalniederlage wollte unbedingt Bronze mit nach Hause genommen werden. Mit einem 5:3 konnte sich durch schnelles Umschalten und konzentrierte ein mehr als verdienter Sieg erarbeitet werden. Ein Podiumsplatz war gesichert, jetzt war das Team 1 an der Reihe. Das Spiel gegen die Sporthochschule Köln war von der ersten Minute an knapp und immer wieder wurden auf beiden Seiten Tore erzielt. Bis 2 Minuten vor Schluss stand es 7:5 für die Sporthochschule Köln. Durch risikoreiches Spielen konnte man nochmal auf 7:6 verkürzen, jedoch der weniger vorhandenen Kondition geschuldet, setzte sich die Sporthochschule Köln mit 9:7 durch. Somit wurde Bronze und Silber mit nach Hause gebracht und hoffentlich reicht es im kommenden Jahr wieder für den Titelgewinn.

1. Platz DHM Taekwondo (03.11.19) Gelnhausen

1. Platz Vollkontakt – B bis 57 kg für Stella Schmidt

Nachdem sich Stella Schmidt schon 2018 den ersten Platz bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Taekwondo erkämpfen konnte, trat sie auch in diesem Jahr für die Universität Duisburg-Essen an.

Am 03. November 2019 startete sie in Gelnhausen in der Gewichtsklasse Damen -57 kg Leistungsklasse B.

Im Finale traf sie auf ihre Gegnerin der Universität Kiel, gegen die sie schon im letzten Jahr gekämpft hatte.

Nach drei Runden gewann sie den Finalkampf mit 22:15 und verteidigte somit erfolgreich ihren Titel.

Drei Deutsche Hochschulmeisterschaften im Rudern für die UDE 2019

Rudern Uni-duisburg-essen

Dieses Jahr konnte die Universität Duisburg-Essen mit einer höheren Anzahl an Teilnehmer*innen zur steigenden Attraktivität des Rudersportes an den Hochschulen beitragen. Mit insgesamt sechs Teilnehmer*innen in sechs verschiedenen Bootsklassen ging die Mannschaft am letzten Juni Wochenende an den Start.

Die Regattastrecke Allermöhe in Hamburg präsentiert sich anfangs von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein und glattes Wasser stellten hervorragende Bedingungen für das immer größer werdende Meldefeld dar.

Am Samstag konnte sich der Frauen-Doppelzweier mit Mareike Adams und Leonie Neuhaus durch einen gelungenen Vorlauf direkt für das Finale am Nachmittag qualifizieren. Die Titelverteidigerinnen konnten ihrer Favoritenrolle gerecht werden und erruderten einen souveränen Start-Ziel- Sieg. Somit lösten sie das Ticket für die europäischen Spiele in Belgrad (Serbien) 2020.

Auch Janina Hanßen, die letztes Jahr schon Siege für die Hochschule einfahren konnte, ging am Samstag im Vierer ohne in Kooperation mit der Uni Leipzig an den Start. Trotz eines Bootsschadens im Training konnte Janina mit ihrer Mannschaft fokussiert den dritten Platz erzielen. Durch die anhaltende Hitze war der erste Wettkampftag für die Teilnehmer sehr fordernd und es galt sich bis zum Sonntag maximal zu erholen.

Am Sonntag begann die Regatta schon in den frühen Morgenstunden. Zuerst mussten sich die Boote in den jeweiligen Vorläufen für die Finals am Nachmittag qualifizieren. Janina Hanßen ging im Einer als Erste an den Start. Durch eine taktisch kluge Renneinteilung konnte sie die erste Silbermedaille für die Universität Duisburg-Essen holen. Direkt im Anschluss folgte der frisch zusammengesetzte Mix-Doppelvierer mit Mareike Adams, Paul und Moritz te Neus und Leonie Neuhaus. Durch zunehmenden Wind warteten anspruchsvolle Bedingungen auf die vier Ruderer*innen. Das Boot konnte sich kurz nach dem Start vom Feld lösen und trotz der schweren Bedingungen kontrolliert den nächsten Sieg einfahren.

In diesem Jahr mit an Bord war auch die französische Erasmus-Studentin Amandine Fleury die gemeinsam mit Janina Hanßen und der Universität Leipzig einen Achter stellte. Die neun Damen fuhren ein kämpferisches Rennen, konnten sich auf der zweiten Streckenhälfte vom Feld lösen und den nächsten Sieg einfahren. Beide gingen auch im Zweier ohne an den Start, welcher aufgrund von fortlaufend schlechter werdenden Windbedingungen leider abgesagt wurde.

Die Universität Duisburg-Essen schaut mit drei Siegen und eine Silbermedaille auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück. Nächstes Jahr hoffen die Sportler*innen auf lautstarke Unterstützung bei den Hochschulmeisterschaften am Elfrather See in Krefeld. Teilnehmen können nicht nur Fortgeschrittene, sondern auch Anfänger*innen, die das Rudern im Hochschulsport erlernt haben. Eine immer größer werdende Mannschaft sollte das Ziel für die nächsten Jahre werden.

Rudern Mareike Adams2Gold im Rudern (04.-07.09.19) und Silber im Badminton (23.06.-29.06.19) bei den Europameisterschaften für die Universität Duisburg-Essen


Mareike Adams (auf dem Foto sitzend) und Leonie Neuhaus konnten sich bei den Europäischen Universitätsmeisterschaften (EUSA-Games) über ihre Goldmedaillen freuen.

Mit mehr als drei Sekunden Vorsprung sicherten sich die Studentinnen unserer Hochschule souverän den Sieg im Damen Doppelzweier.​

Außerdem gab es bei diesen Europameisterschaften noch die Silbermedaille beim Badminton für die UDE: Katharina Altenbeck und Laura Wich konnten sich im Frauen Doppel den zweiten Platz sichern.

Und wieder zeigt es sich: Wir haben starke Frauen an der Uni (siehe auch zum Duisburger Firmenlauf).

Bildnachweis: © Peter Adams

UDE setzt sich im Volleyball durch Deutscher Hochschulmeister (22.-23.06.19)

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Sieger am Netz: Die Männer-Volleyballmannschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist Deutscher Hochschulmeister und holt damit den begehrten Titel ins Ruhrgebiet. Gleichzeitig löst das Team damit das Ticket für die EUSA Games 2020, den Europameisterschaften der Studierenden.

Für den Titelverteidiger Bochum war bereits in der Vorrunde Schluss, während sich die UDE unter die besten Vier im Turnier in Hamburg spielte. Im ersten Spiel gegen die Uni Karlsruhe, die mit der Zweitligamannschaft auflief, gelang es dem mit bundesligaerfahrenen Spielern gespickte UDE-Team seinen Rhythmus in Aufschlag und Block zu finden. Besonders die Mittelblocker Oskar Klinger und David Seybering, die auf Einsätze in Juniorennationalmannschaften zurückblicken können, stellten unüberwindbare Hindernisse dar, während Jan Holthausen über die Diagonale punktete. Deutlich gingen alle drei Sätze an die UDE.

Am Folgetag stand man den Gegnern aus München gegenüber. Die Mannschaft zeigte sich von Beginn an präsent und selbstbewusst, startete mit einer Serie harter Sprungaufschläge und ging mit 6:1 in Führung. Satz eins und zwei gingen mit 25:13 und 25:17 an Duisburg-Essen. Auch in dieser Begegnung gab es lediglich in Satz 3 eine kurze Schwächephase. Das Team jedoch konterte umgehend und hatte bis zum 18:14 den finalen Satz gedreht.

„Wir haben eine zweitligareife vor allem mannschaftlich geschlossene Leistung geboten“, resümiert Trainer Thomas Stark. Lobende Worte fand er für Libero Tim Boer und Lukas Schattenberg, die für Stabilität im Spielaufbau sorgten. „Thomas Woitzak zog im Zuspiel geschickt die Fäden und unsere Mittelangreifer Klinger und Seybering sowie Jan Holthausen punkteten nach Belieben. Andreas Tins, Thomas Eickelberg und Otto Feltges führten sich bei taktischen Wechseln sofort ins Spielgeschehen ein.“

Weitere sportliche Hoffnungen liegen nun auf der UDE-Fußballmannschaft, die ebenfalls in die Meisterschaft-Finals eingezogen ist. Im Halbfinale trifft sie auf die Uni Rostock, danach warten die Teams aus Würzburg oder Bayreuth.

1. und 2. Platz DHM Badminton (08.-10.06.19) Karlsruhe

1. Platz Mixed für Markus Hennes
2. Platz im Team für Markus Hennes, Friederike Henze, Daniel Druyen, David Kischel und Laura Wich

Fußballteam der Uni Duisburg–Essen wird Deutscher Vizemeister der Studierenden (21./22.06.19)

Fußballteam Uni-duisburg-essen

Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Volleyball, die das Männerteam der UDE erreichte, haben nun auch die Fußballer der Universität Duisburg Essen einen großen Erfolg erzielt.
In der Endrunde der „Final Four“ in Würzburg gewann die Elf im Halbfinale klar gegen die Mannschaft aus Rostock mit  3:0. Damit war die Mannschaft in das Endspiel um die Deutsche Hochschulmeisterschaft eingezogen, welches am Folgetag ausgetragen wurde. Gegner war hier die Heimmannschaft der Uni Würzburg.

Leider musste das Team im Finalspiel auf 4 wichtige Spieler verzichten.  Bis zur 44. Minute wurde gegen die starken Würzburger das 0:0 gehalten. Dann allerdings zeigte sich, dass die vier wichtigen Leistungsträger nicht gleichwertig ersetzt werden konnten. Es gab keine Auswechselspieler mehr und als sich dann noch ein Spieler so verletzte, dass er nicht weiterspielen konnte, war mit 10 verbliebenen Spielern den starken Würzburgern nichts mehr entgegenzusetzen.  Das Spiel ging schließlich klar mit 0:6 verloren, was mit dem Team des Halbfinales sicher anders verlaufen wäre.  Der Mannschaft der UDE muss großer Respekt gezollt werden, da das Erreichen des Endspiels und der Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft der Hochschulen ein herausragender Erfolg unter schwierigen Bedingungen war.

Folgende Spieler waren in Würzburg aufgeboten:

Max Chmielewski, Nicolas Krause, Daniel Neustädter, Soufian Rami, Lukas Grötecke, Damian Bartsch, Thomas Kirsch, Ribene Nguanguata, Pascal Meyer, Soufian Cem, Alexandros Armen, Lars Gronemann, Georgios Ketsakis, Danny Walkenbach, Yassine Bouchama.

3. Platz DHM Tischtennis (24.-26.05.19) Aachen

3. Platz Mixed für Balazs Hutter und Felix Kleeberg

3. Platz DHM Karate (27.04.19) Heidelberg

3. Platz Kata Einzel ab 3. Kyu für Umay Demirkan

Es war ein sehr knapper Kampf im Einzug ums Finale, den Umay Demirkan leider mit 0,1 Punkten verloren hat.

1. Platz DHM Snowboard & Freeski (16.-23.03.19), Les Deux Alpes/Frankreich

1. Platz SLS Board Herren für Kai Landtau

3. und 4. Platz DHM Snowboard & Freeski (16.-23.03.19), Les Deux Alpes/Frankreich

3. und 4. Platz für David Michiels

Die DHM war dieses Jahr wieder ein super Event. Traumhaftes Wetter, super Schnee-Bedingungen und ein perfekt präperierter Park haben nicht enttäuscht. Wie auch in den letzten Jahren war das Teilnehmerfeld im Slopestyle überschaubar, neu war allerdings eine Ladies Line im Damen Wettkampf.

In den Cross Wettkämpfen war die Beteiligung traditionell höher. Die Strecke ist hier, im Gegensatz zum Slopestyle, kein Vergleich mit einer professionellen Strecke. Jeder Fahrer, der eine schwarze Piste herunter kommt, kann auch hier teilnehmen.

Eine schlechte Qualifikations-Zeit im Skicross ließ Kai Landtau im Finale leider die letzte Wahl des Starttores und damit kam er nicht mehr an die Gruppe heran. Er konnte leider nicht an seinen dritten Platz von letztem Jahr anknüpfen und musste sich mit dem vierten Platz begnügen.

Im Ski Slopestyle hat Kai seine persönliche Leistung verbessert (er fährt nie über Kicker) und konnte das Wunder von les Deux Alpes wiederholen. Ein 5. und damit wieder der vorletzte Platz im Wettkampf konnte geholt werden.

Neben dem sportlichen Wettkampf kam natürlich auch der Spaß in der Woche nicht zu kurz. Neben der Hot Dog Bude im Park und verschiedenen Aprés Ski Möglichkeiten, waren auch die organisierten Parties in den Clubs oder auf der Berghütte überragend!