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Das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) ist ein interdisziplinäres und fachbereichsübergreifendes Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen, welches im Jahr 2003 unter dem Namen Zentrum für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU) gegründet wurde.
Mit der Ausrichtung auf die Themenbereiche Biodiversität, Urbaner Wasserkreislauf und Wasserqualität bedient das ZWU den Profilschwerpunkt Urbane Systeme und bündelt die Erfahrung und die Ressourcen der in der Wasser- und Umweltforschung tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Experten der Region.

Veraltete Infrastruktur, Fachkräftemangel, Digitalisierung, Demografischer Wandel: Die Wasserwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die nur gemeinsam mit Politik und Gesellschaft gemeistert werden können. Eine nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser unter Berücksichtigung klimatischer, demografischer und ökonomischer Veränderungen gehört zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die zahlreichen Herausforderungen brauchen Lösungen. Doch muss man sich allen neben- oder nacheinander stellen, einzelne priorisieren oder ganzheitliche Ansätze erarbeiten? Diesen Fragen widmet sich die 2. Fortschrittswerkstatt Wasser am 24.01.2018. Hochkarätige Experten diskutieren mit Ihnen.

In Form einer Projektmesse präsentieren die FUTURE WATER Kollegiatinnen und Kollegiaten Ihre Ergebnisse bzw. ihre neuen Projekte. Zudem runden spannende Vorträge das Programm eines interessanten Tages ab. Auch für Ihr leibliches Wohl ist den gesamten Tag über gesorgt.

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit!

Weitere Informationen, das detaillierte Programm und Anmeldemöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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Die Kläranlage Schwerte des Ruhrverbands aus der Luft. Foto: Ruhrverband

Waschmittel, Medikamente oder Hormone: Unser Wasser ist ein Sammelbecken für Rückstände. Auch Gewässer und die darin lebenden Organismen bleiben davon nicht verschont. Was sind die Folgen? Wie wirken sich die Schadstoffe auf das Verhalten der Organismen aus? Verändert sich ihre Anzahl oder ihr Stoffwechsel? Das wollen Dr. Bernd Sures, Professor für Aquatische Ökologie, und sein Team gemeinsam mit dem Ruhrverband und der Firma LimCo GmbH herausfinden.

Der Sache auf den Grund gehen die Forscher in der vom Ruhrverband betriebenen Kläranlage in Schwerte. Hier untersuchen die Forscher um Prof. Sures die Aktivitäten der Kleinlebewesen in sechs Durchflussrinnen, die mit einem Biosensorsystem ausgestattet sind. „Wenn wir wissen, wie die Tiere reagieren, können wir den Einfluss von Mikroschadstoffen auf den Zustand von Fließgewässern abschätzen.“ so Prof. Sures

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A new innovative open-access academic journal Metabarcoding and Metagenomics (MBMG) is launched to welcome novel papers from both basic and applied aspects.

"Metabarcoding and metagenomics approaches are rapidly progressing and revolutionise research and its application alike," Chief Editor Prof. Florian Leese states. "With the MBMG journal we provide an ideal platform to respond to this rapidly growing field, nucleate the emerging knowledge and stimulate further development."

The first batch of research papers published in MBMG are now available on their new website.

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River-Ecosystems in Transformation – Conversion of the Emscher RUHR LECTURE – Wintersemester 2017/18


Die Ringvorlesung RUHR LECTURE hat das Programm für das Wintersemesters 17/18 veröffentlicht.

Diesmal wird die Veranstaltungsreihe mit dem Titel „River-Ecosystems in Transformation – Conversion of the Emscher“ gemeinsam mit der Emschergenossenschaft organisiert.

Am 17.10.2017 findet die Eröffnungsveranstaltung im Glaspavillon der UDE statt.

Das detaillierte Programm finden Sie auf der Veranstaltungswebseite:

www.uni-due.de

​Bye bye California, hallo Ruhrgebiet heißt es für Dr. Alexander Probst. Der Biologe wechselt von einer der renommiertesten Universitäten der Welt an die Uni Duisburg-Essen (UDE). Probst gehört zu den Spitzenforschern, die über das Rückkehrprogramm des Wissenschaftsministeriums ihre Karriere in NRW fortsetzen. An der UDE vertritt er die Professur für „Aquatische Mikrobielle Ökologie“ und legt seinen Schwerpunkt auf biologisches Recycling in hundert Meter Tiefe.

„Für meine Forschung ist die UDE und ihr Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) einer der besten Standorte Deutschlands“, begründet Probst seine Teilnahme am Rückkehrprogramm. „Ein anderes Forschungsinstitut kam für mich gar nicht in Frage.“

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