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Das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) ist ein interdisziplinäres und fachbereichsübergreifendes Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen, welches im Jahr 2003 unter dem Namen Zentrum für Mikroskalige Umweltsysteme (ZMU) gegründet wurde.
Mit der Ausrichtung auf die Themenbereiche Biodiversität, Urbaner Wasserkreislauf und Wasserqualität bedient das ZWU den Profilschwerpunkt Urbane Systeme und bündelt die Erfahrung und die Ressourcen der in der Wasser- und Umweltforschung tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Experten der Region.


A new innovative open-access academic journal Metabarcoding and Metagenomics (MBMG) is launched to welcome novel papers from both basic and applied aspects.

"Metabarcoding and metagenomics approaches are rapidly progressing and revolutionise research and its application alike," Chief Editor Prof. Florian Leese states. "With the MBMG journal we provide an ideal platform to respond to this rapidly growing field, nucleate the emerging knowledge and stimulate further development."

The first batch of research papers published in MBMG are now available on their new website.

mehr zuReady for the deluge! Introducing...

River-Ecosystems in Transformation – Conversion of the Emscher RUHR LECTURE – Wintersemester 2017/18


Die Ringvorlesung RUHR LECTURE hat das Programm für das Wintersemesters 17/18 veröffentlicht.

Diesmal wird die Veranstaltungsreihe mit dem Titel „River-Ecosystems in Transformation – Conversion of the Emscher“ gemeinsam mit der Emschergenossenschaft organisiert.

Am 17.10.2017 findet die Eröffnungsveranstaltung im Glaspavillon der UDE statt.

Das detaillierte Programm finden Sie auf der Veranstaltungswebseite:

www.uni-due.de

ZWU Gastvortrag - 25. Oktober 2018 Prof. Dr. Werner Brack vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ

Das ZWU lädt alle Interessierten herzlich zum nächsten spannenden ZWU-Gastvortrag ein!

Herr Prof. Dr. Werner Brack vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ wird am 25. Oktober 2017 ab 14.00 Uhr im Raum T03 R01 C24

zum Thema "Komplexe Belastungsmuster und Toxizitätstreiber: Neues von der wirkungsorientierten Analyse aquatischer Systemeder" referieren.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Dieser Workshop widmet sich den aktuellen wasserwirtschaftlichen Themen rund um den Umsetzungsprozess der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Wasserwirtschaft für Infrastruktur und Daseinsvorsorge, aber auch im Sinne von Nachhaltigkeit zum Schutz des Naturhaushalts und der natürlichen Ressourcen  - dies sind Kernthemen, die diese Richtlinie europaweit aufgreift. Da die Richtlinie als einen wesentlichen Aspekt das Denken und Handeln in flussgebietsbezogenen Einheiten vorgibt, war es naheliegend, die Erfahrungen einer integralen Bewirtschaftung von Flussgebieten, die seit Jahrzehnten insbesondere bei den Wasserwirtschaftsverbänden in Nordrhein-Westfalen vorliegen, für die Veranstaltung zu nutzen.

Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der DWA e.V., der EWA, des BWK e.V., des IFWW und des ZWU.

mehr zuWorkshop "Flussgebietsmanagement"

​Bye bye California, hallo Ruhrgebiet heißt es für Dr. Alexander Probst. Der Biologe wechselt von einer der renommiertesten Universitäten der Welt an die Uni Duisburg-Essen (UDE). Probst gehört zu den Spitzenforschern, die über das Rückkehrprogramm des Wissenschaftsministeriums ihre Karriere in NRW fortsetzen. An der UDE vertritt er die Professur für „Aquatische Mikrobielle Ökologie“ und legt seinen Schwerpunkt auf biologisches Recycling in hundert Meter Tiefe.

„Für meine Forschung ist die UDE und ihr Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) einer der besten Standorte Deutschlands“, begründet Probst seine Teilnahme am Rückkehrprogramm. „Ein anderes Forschungsinstitut kam für mich gar nicht in Frage.“

mehr zuRecycling in hundert Meter Tiefe

​Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt derzeit in urbanen Gegenden. Der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser ist grundlegend, um für zukünftige Generationen lebenswerte Städte zu erhalten. Das meinen 26 junge brasilianische und deutsche Wissenschaftler, die zukunftsorientierte Forschungsfragen zum Wassermanagement in einem Workshop entwickelt haben, der von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Brasilianischen Akademie der Wissenschaften und dem Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der Universität Duisburg-Essen organisiert wurde. Ergebnis ist der Report „How Do We Want to Live Tomorrow? Perspectives on Water Management in Urban Regions”, der am 28.06.2017 veröffentlicht wurde.
     
Der Report beschäftigt sich mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Abwasser, Regenwasser und Verschmutzungen. Zu diesen Herausforderungen haben die Wissenschaftler konkrete Forschungsfragen formuliert, deren Beantwortung aus ihrer Sicht zu einem zukunftssicheren Wassermanagement in Städten beitragen kann.

Hier finden Sie den englischsprachigen Report zum download "How Do We Want to Live Tomorrow?"

mehr zuWie wollen wir in Zukunft leben?

Anfang 2017 lobte das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) zum neunten Mal den Young Scientist Award (YSA) für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern auf dem Gebiet der Wasserforschung aus. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die Gewinner auf dem Sommerfest der UDE gewürdigt. Die praxisnahen und aktuellen Arbeiten wurden zuvor durch eine unabhängige externe Jury gesichtet und zur Prämierung vorgeschlagen. Die Auswahl spiegelt die enorme Bandbreite der umweltrelevanten Themen wider, die durch das ZWU abgedeckt und derzeit bearbeitet werden.

Die Preisträger und Preisträgerinnen bearbeiteten Fragestellungen aus den Fachgebieten Fluss- und Auenökologie, Wassertechnik, Analytische Chemie, Aquatische Ökologie und Toxikologie.

Der 1. Platz der prämierten Dissertationen ging an Herrn Dr. Leps für seine Arbeit zum Thema Wirbellose als ökologische Indikatoren in Flüssen. Herr Dr. Keller erhielt für seine Arbeit über die Bedeutung hydraulisch bedingter Deckschichtwiderstände beim Membranfouling den 2. Platz.

Die beste Masterarbeit erstellte Frau Schönsee zum aktuellen Thema des partikelgebundenen Transportes von Metallen an kleine Polymerpartikel (Mikroplastik). Der Preis für die zweitbeste Masterarbeit ging an Frau Woermann, die sich mit der Abschätzung von Eintragsmengen von Pflanzenschutzmitteln in die Umwelt beschäftigte. Frau Hülskamp wurde für Ihre Arbeit über den Duftstoff Tonalid mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Preisträgern!

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