Portraitfoto von Lukas Einhaus vor einem grau/blauen Hintergrund

Kurzlebenslauf

Lukas Einhaus, M.Sc. arbeitet seit April 2020 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fachgebiet eingebettete Systeme der Informatik der Universität Duisburg-Essen.Nach der Bachelorarbeit über Programmierabstraktionen für nebenläufigen eingebettete Systeme, erhielt er seinen Masterabschluss mit dem Schwerpunkt auf verteilten, verlässlichen Systemen an der Universität Duisburg-Essen. In der Masterarbeit beschäftigte er sich mit quantisierten Neuronalen Netzen.

Anschließend hat er bis März 2022 in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt „KI-Sprung: LUTNet – Ein energieeffizientes KI-Netz aus elementaren Lookup-Tabellen“ mitgearbeitet. In diesem Projekt wurde untersucht, wie anhand von vortrainierten und voroptimierten Neuronalen Netzen KI-Lösungen entwickelt werden können, die sich auf FPGAs hocheffizient ausführen lassen. 

Forschung

Im Fokus seiner Forschung liegen Techniken, die es erlauben neuronale Netze zu designen, welche sich besonders effizient in Hardware, vor allem auf FPGAs, implementieren lassen. Besonderes Interesse widmet er dabei aktuell sogenannten Quantisierten Neuronalen Netzen. Diese unterscheiden sich von konventionellen Netzen indem sowohl für die Repräsentation ihres Informationsflusses als auch für die durchgeführten Berechnungen nur eine geringe Bittiefe (meist 1-3 Bit) genutzt wird.

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