Mitteilungen

Kaukasus

Vorträge der Essener Gesellschaft für Geographie und Geologie

Am 25. Januar startet die öffentliche Vortragsreihe 2018 der Essener Gesellschaft für Geographie und Geologie e.V.
Frank Walther
vom Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg spricht über Biogeographische Forschung im Kaukasus zwischen Feldarbeit und GIS.

Die EGGG ist personell eng mit dem Institut für Geographie der UDE verbunden. Sie bietet unter anderem öffentliche Vortragsveranstaltungen mit renommierten ReferentInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Planung sowie Exkursionen und Studienreisen an. Der Schwerpunkt ihres Jahresprogramms liegt auf geowissenschaftlichen, regional- und landeskundlich orientierten Themen der aktuellen Gesellschaft-Umwelt-Beziehung. Weitere Informationen finden Sie unter www.eggg.de.

Vortrag: Biogeographische Forschung im Kaukasus zwischen Feldarbeit und GIS. Dipl. Biol. Frank Walther (CeNak, Uni Hamburg) | 25.01.2018 | 18 Uhr | Haus der Technik, Hollestr. 1, 45127 Essen. Alle Interessierten sind willkommen, der Eintritt ist frei!

55 Jahre Elysée-Vertrag – Podiumsdiskussion in französischer Sprache Frankreich und Deutschland nach den Wahlen

Merkel Macron 2

Das Jahr 2017 war reich an einschneidenden politischen Ereignissen. Wie steht es nach den Wahlen um die deutsch-französischen Beziehungen und was wird aus Europa? Anlässlich des 55. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages bietet eine Podiumsdiskussion am 22. Januar 2018 Gelegenheit, die aktuelle politische Situation in Deutschland und Frankreich zu analysieren. Es diskutieren auf Französisch Prof. Dr. Volker Steinkamp (Universität Duisburg-Essen), Pascal Thibaut (Radio France Internationale-Korrespondent in Berlin) und David Babin (Deutsch-Französisches Kulturzentrum).

Podiumsdiskussion: La France et l’Allemagne après les élections. La situation politique actuelle analysée sous le prisme de l’Europe et des relations franco-allemandes. | Montag, 22. Januar 2018 | Deutsch-Französisches Kulturzentrum, Brigittastr. 34, 45130 Essen | 19.30 Uhr | Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro (auch Förderkreis), frei für Studenten | Anmeldung unter: 0201-8842325 oder dfkz@stadtbibliothek.essen.de

Organisation/Kontakt: Prof. Dr. Stephanie Bung, Institut für Romanistik (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Essen und dem Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen).
Foto: Emmanuel Macron und Angela Merkel auf der Frankfurter Buchmesse 2017, (c) ActuaLitté

Streifen Turm 2

Veranstaltungen an der Fakultät für Geisteswissenschaften im Januar 2018

Am 11.01.17 startet die Vortragsreihe "Freiheit in den Religionen". Im Abstand von 14 Tagen diskutieren donnerstags um 19 Uhr renommierte Religionswissenschaftler und Theologen unterschiedlichen Glaubens (Buddhismus, Islam, Judentum und Christentum) die Freiheitsfrage in ihrer Religion (Veranstaltungsorte in Duisburg und Essen, s. Programm).

Das Modellprojekt "ProDaZ - Deutsch als Zweitsprache in allen Fächern" am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache geht in die zweite Förderphase und lädt herzlich zur Auftaktveranstaltung mit fächerübergreifendem Vortragsprogramm ein. Montag, 15.01.18 | 10–12.30 Uhr | Glaspavillon | Einladung

Im Kolloquim für Neuere und Neueste Geschichte hält Prof. Dr. Lutz Raphael (Trier) einen öffentlichen Vortrag: Unter dem Titel Abschied vom Malocher – adieu au prolétariat? spricht er über "Konzepte für eine Sozialgeschichte der europäischen Industriearbeiterschaft im Zeichen der Deindustrialisierung seit den 1970er Jahren". Montag, 15.01.18 | 18.00 Uhr | R12 V05 D81 | Plakat

Am 16.01.18 stellt die Berliner Künstlerin Susanne Hein in einer öffentlichen Veranstaltung am Institut für Kunst und Kunstwissenschaft ihren Requisitenfundus "Delikatessen" vor – eine Objektsammlung, größer als das Kontingent eines bekannten schwedischen Möbelhauses. Dienstag, 16.01.18 | 15.00 Uhr | R12 R00 K41 | Plakat

Über religiös motivierten Fundamentalismus im (pseudo)christlichen Kontext am Beispiel Zeugen Jehovas und der Piusbruderschaft spricht am 17.01.18 Gary Lukas Albrecht, Sektenbeauftragter des Bistums Essen, auf Einladung des Instituts für Katholische Theologie. Mittwoch, 17.01.18 | 16 Uhr | V15 R01 H90 | Plakat

Freiheit Religionen

Vortragsreihe: Freiheit in den Religionen

Freiheit ist in unserer Gesellschaft ein zentraler Wert. Doch nur selten ist man sich der Komplexität und Problematik dieses Begriffs bewusst. Noch weniger bringen die meisten „Freiheit“ mit Religion in Verbindung: Religion wird eher mit Autorität, Zwang und strengen Regeln assoziiert. Doch Freiheit ist ein wichtiges Thema in den Religionen. Diesem widmet sich ab 11. Januar 2018 eine fünfteilige Vortragsreihe der Evangelischen Kirchenkreise Duisburg und Essen und der Universität Duisburg-Essen. Im Abstand von zwei Wochen nehmen jeweils donnerstags um 19.00 Uhr renommierte VertreterInnen aus Buddhismus, Christentum, Judentum und Islam die Freiheitsfrage in den Blick.

Eingeladen sind die Islamwissenschaftlerin und Iranexpertin Prof. Dr. Katajun Amirpur, die buddhistische Theologin und Autorin Dr. Carola Roloff und der jüdische Philosoph und Theologe Prof. Dr. Ephraim Meir von der Universität Hamburg. Aus dem Bereich der katholischen Kirche treten die beiden Theologen Prof. Dr. Georg Essen (Wissenschaftskolleg zu Berlin) und Prof. Dr. Ralf Miggelbrink (UDE) ins Streitgespräch. Für die evangelischen Kirchen spricht der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm. Vortragsorte sind die Salvatorkirche in Duisburg, die Marktkirche in Essen und das Studierendenzentrum „die BRÜCKE“ auf dem Essener Universitätscampus. Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit, mit den ReferentInnen ins Gespräch zu kommen.

Initiiert und konzipiert wurde die Reihe vom Institut für Evangelische Theologie der UDE (Federführung: Prof. Dr. Marcel Nieden) als Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. Der Eintritt ist frei! | Plakat | Programmflyer

Navidad 2

Weihnachtliches Schaufenster, aufgenommen bei 26 Grad und Sonne in Buenos Aires: Das Foto erreichte uns von Dr. Andrea Schäfer, die Anfang Dezember gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Jung zum ALEG-Kongress gereist ist. Einen Bericht mit vielen weiteren Bildern finden Sie hier!

Die "Mitteilungen" wünschen allen Mitgliedern der Fakultät für Geisteswissenschaften und  Besuchern dieser Seite schöne Weihnachtstage und einen frohen Jahreswechsel!!!

Fellows Stifterverband

Zukunftsweisend: Fellowships des Stifterverbandes fördern
Innovationen in der digitalen Hochschullehre

Am 13.12.17 hat der Stifterverband bekanntgegeben, welche Projekte im Rahmen des Programms Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre im Jahr 2018 mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Die Fakultät für Geisteswissenschaften war in dieser Förderrunde äußerst erfolgreich: Vier der insgesamt 43 Fellowships für Lehrende aus ganz Nordrhein-Westfalen gehen an ProfessorInnen aus unserem Hause:

Prof. Dr. Michael Beißwenger (Germanistik), Projekt: Texte annotieren, kommentieren und diskutieren in Inverted-Classroom- und Peer-Feedback-Szenarien

Prof. Dr. Markus Bernhardt (Geschichte), Projekt: Geschichte ganz smart – Geschichtslehrerausbildung mit digitalen Formaten innovativ gestalten

Prof. Dr. Inga Gryl (Geographie), Projekt: Die "digitale Lehrertasche" als nachhaltige Grundlage im Curriculum des Lehramtsstudiengangs Sachunterricht

Prof. Dr. Ulrike Haß, Projekt: Wenn dir die Wörter fehlen – Neue Erklärformate und Lernaufgaben zur Wortschatzkompetenz für ein Wortschatz-Lerninstrument als Open Educational Resource

14.12.17/(c) Fotos: Mira C. Arora (1, 2), UDE (3), Catharina Peppel (4)

Stephanie Zehnle 2

Perspektivenwechsel – Stephanie Zehnle ist Mitglied der
Global Young Faculty V

Im Juli dieses Jahres wurde Dr. Stephanie Zehnle (Historisches Institut) in die Global Young Faculty aufgenommen, eine Initiative der Stiftung Mercator und der UAR. Sie ist damit Teil eines ganz besonderen Programms in der Metropole Ruhr: Ein Stück jenseits der Routinen des wissenschaftlichen Alltags erarbeiten hier Nachwuchswissenschaftler interdisziplinäre Projekte in freien Arbeitsgruppen.

Nach dem Auftaktworkshop im Oktober hat sich Stephanie Zehnle für die Arbeitsgruppe Spaces of Dignity entschieden, die sich die Frage stellt, wie Räume zur Bewahrung der Menschenwürde beitragen können. Entsprechend versteht die AG den Raumbegriff konkret und nicht z.B. als wissenschaftsmetaphorisches Konzept. Es geht um von Menschen geschaffene Räume – vom Stadtviertel bis zu den eigenen vier Wänden. Was bedeutet Würde in einem räumlichen Kontext? Stephanie Zehnle interessiert, wie Geflüchtete ihre Räumlichkeiten in Flüchtlingsunterkünften gestalten. Wie gelingt es ihnen, diesen beengten, von verschiedenen Kulturen geprägten Ort „schöner“ zu machen, dort auch „Heimat“ präsent zu halten? >> weiterlesen

Berufspraxis 16 17

Wie wird man eigentlich Wissenschaftlerin? Wie schaft man den Sprung von der Studentin zur Mitarbeiterin? Und welche Wege führen über Promotion und Habilitation zur Professur?
Im kommenden Workshop der "Berufspraxistage für Geisteswissenschaftlerinnen" geht es dieses Mal um die wissenschaftliche Laufbahn. In einer Diskussionsrunde berichten Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Disziplinen aus ihrem Tätigkeitsbereich und stellen ihre persönlichen "Wege in die Wissenschaft" vor. Außerdem werden die Strukturen des Wissenschaftsbetriebs beleuchtet und es gibt die Möglichkeit einer individuellen Beratung. Aus unserer Fakultät bieten Einblicke in ihren Berufsalltag: Prof. Dr. Stephanie Bung (Romanistik), Frederike Schotters und Charline Porte (Historisches Institut), M.A. Yuliya Fadeeva (KoWi), Dr. Derya Gür-Seker (Germanistik) und Gülsah Mavruk (DAZ/DAF). Die Germanistin Dr. Anica Betz von der Universität zu Köln vervollständigt die Liste der Referentinnen.

Workshop: Wege in die Wissenschaft | 08.12.2017 | 16 bis 19 Uhr | S06 S01 B06 | Anmeldung

Organisation und Kontakt: Team Dr. Corinna Schlicht in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Geisteswissenschaften

Vortrag Prof. Dr. Michael Wildt: Volk, Volksgemeinschaft, AfD

Wer Ist Das Volk_

"Wir sind das Volk!" skandieren Anhänger von Pediga, Identitärer Bewegung und AfD und übernehmen damit den Ruf der Protestbewegung in der DDR vor dem Mauerfall 1989. Das Adjektiv "völkisch" erlebt über die Neue Rechte derzeit ebenfalls eine Renaissance, nachdem es aufgrund seiner rassistisch-antisemitischen Verwendung im Dritten Reich aus dem Wortschatz der Nachkriegszeit so gut wie verschwunden war. "Dem deutschen Volke" steht über dem Reichstagsgebäude in Berlin, "alle Staatsgewalt geht vom Volke aus", heißt es in der Verfassung der BRD. Wer aber ist "das Volk"? Michael Wildt, Professor an der HU Berlin, hat diesem Begriff ein ganzes Buch gewidmet. Beginnend mit der griechischen Antike, leuchtet er dessen Ambivalenzen und Abgründe aus. Darüber und über die Gefahr eines exkludierenden Volksbegriffs, wie ihn die AfD verwendet, wird er am 4. Dezember an unserer Fakultät referieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Vortrag: Volk, Volksgemeinschaft, AfD | Prof. Dr. Michael Wildt, HU Berlin | 04.12.17 | 18 Uhr | R12 V03 D81 (c) Foto: Raimond Spekking

Goya Capricho 43

Buchpräsentation und Konzert:

Die Geheimnisse von Goyas "Caprichos"

Im Jahr 1799 veröffentlicht Francisco de Goya seinen Zyklus von 80 Caprichos. Doch schon wenige Tage später werden die provokanten Radierungen wieder aus dem Handel genommen – aus Furcht vor Repressalien. Unter der Hand aber kursieren sie weiter. Zeitgenossen notieren handschriftlich, wie sie die vielen  Anspielungen verstehen.
Diese Kommentare, die in zahlreichen Varianten überliefert sind, erstmals zusammenhängend zu erfassen, zu übersetzen und zu analysieren haben Prof. Dr. Helmut C. Jacobs, Dr. Nina Preyer und Mark Klingenberger unternommen (Institut für Romanistik; Förderung: DFG). Mit dem dreibändigen, über 2.000 Seiten starken Werk Die handschriftlichen Kommentare zu Goyas Caprichos. Edition, Übersetzung, Deutung ist nun das Ergebnis von sieben Jahren intensiver Forschung 
erschienen. Am 23. November 2017 um 18.30 Uhr lädt das Institut für Romanistik alle Interessierten zur Buchpräsentation mit Konzert in den Glaspavillon ein. Für den musikalischen Teil konnte Prof. Jacobs, selbst bekannter Konzertakkordeonist, den Gitarristen Volker Höh gewinnen. Mit Werken von Sanz, Sor, Tárrega und dem Flamenco-Komponisten Jerónimo Villarino erklingt live spanische Musik für Gitarre vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Anschließend: Empfang.

Buchpräsentation: Die handschriftlichen Kommentare zu Goyas Caprichos. Edition, Übersetzung, Deutung/Konzert: Volker Höh spielt spanische Musik für klassische Gitarre | Donnerstag, 23.11.17 | 18.30 Uhr | Glaspavillon Campus Essen | Eintritt frei!

Mugabe

Buchvorstellung und Gespräch mit Prof. Christoph Marx:

Mugabe – Ein afrikanischer Tyrann

Robert Mugabe ist der ewige Diktator. Seit 1980 regiert er Simbabwe, das sich unter seiner Herrschaft von der Schweiz Afrikas in ein Armenhaus verwandelte. Die Korruption blüht, die Opposition wird unterdrückt. Mit seinem neuen Buch legt Prof. Dr. Christoph Marx (Lehrstuhl für Außereuropäische Geschichte) eine aktuelle Biographie des ebenso intelligenten wie skrupellosen Machtmenschen vor, der sich in europäischer Sicht vom Revolutionär und Hoffnungsträger zum Inbegriff des afrikanischen Despoten wandelte. Am 20.11.17 stellt der Autor sein Buch in der Reihe KORRESPONDENZEN im ev. Studierendenzentrum Die Brücke vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

Buchvorstellung und Diskussion: Christoph Marx, Mugabe – Ein afrikanischer Tyrann (München: C.H. Beck 2017) | Montag, 20.11.2017 | 18 Uhr | Ev. Studierendenzentrum Die Brücke (Campus Essen)

KORRESPONDENZEN – Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog ist eine Veranstaltungsreihe der Buchhandlung Proust, des ev. Studierendenzentrums Die Brücke und des Vereins zur Förderung von Bildung und Kultur. /11.11.2017; Foto: Robert Mugabe. (c) Al Jazeera english

Fittosize _480 283 2b2a7de2d0794d8c9e3d35950aac05bd Poet Spezial Arbeit Bild

Es wird geliebt und gestorben, gelitten und gelacht in der deutschsprachigen Literatur, aber nur wenig "gearbeitet". Dies jedenfalls konstatiert die Literaturwissenschaft, die die Darstellung der Arbeitswelt trotz ihrer Klage über deren literarische Abwesenheit vielfach untersucht hat. In Zusammenarbeit mit dem Promotionskolleg "Die Arbeit und ihre Subjekte" widmet sich ein Poet-in-Residence-Spezial vom 13. bis  zum 16. November 2017 der Thematisierung des Arbeitsalltags in der Literatur. In ihren Poetikvorlesungen antworten die Schriftsteller Jörg Albrecht, Jonas Lüscher und Kathrin Passig auf die Frage, wie sie es denn literarisch und persönlich mit der Arbeit halten. Ergänzt werden die Vorträge durch zwei Filme von Rainer Komers. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Programm:

Jörg Albrecht: The artist was present. Literatur als Arbeit an der Wirklichkeit der Fiktionen. 13.11., 16:00 Uhr, R12 S00 H12

Kathrin Passig: Abgabetermin, später: Von der Schreibvermeidung und vom versehentlichen Schreiben. 14.11., 16:00 Uhr, R14 R02 B07 kleiner Hörsaal

Jonas Lüscher: "Die Furcht vor dem Schreiben und das daraus erwachsende Unglück der Arbeitsschulden". 15.11., 16:00 Uhr, R14 R02 B07 kleiner Hörsaal

Rainer Komers: Feuer & Wasser. 16.11., 16:00 Uhr, R14 R02 B07 kleiner Hörsaal 

Zu Gast in Korea – Vortragsreise 2017

Gruppenfoto Korea2




Auf Einladung dreier Institute reisten Dr. Andrea Schäfer (Daz/Daf) und Prof. Dr. Werner Jung (Germanistik/Literaturwissenschaft) vom 13. bis zum 21. Oktober 2017 nach Südkorea, um dort Gastvorträge bzw. den Eröffnungsvortrag zur Jahrestagung der südkoreanischen Germanistenvereinigung zu halten. Bereits im letzten Jahr hatten die beiden das Land besucht und dort erste Kontakte zu verschiedenen Universitäten geknüpft (wir berichteten). Die diesjährige Reise stand unter anderem im Zeichen von Heinrich Böll, der 2017 100 Jahre alt geworden wäre. >> Bericht

Kurfürst-Karl-Theodor-Preis für PD Dr. Henning Türk

Henning Tuerk Preis
Preisverleihung durch Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Anton Freiherr von Cetto. (c) Foto: Bildarchiv Bayerischer Landtag

Am 12. Oktober 2017 hat PD Dr. Henning Türk (Institut für Geschichte, Abteilung Neuere und Neueste Geschichte) im Bayerischen Landtag den Kurfürst-Karl-Theodor-Preis des Bundes der Pfalzfreunde erhalten. Der Historiker erhielt die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung für seine Habilitationsschrift Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum – Bürgerliche Lebenswelt und liberale Politik im 19. Jahrhundert. In der Laudatio heiß es: "Er zeigt Ludwig Andreas Jordan als Bürger, als Gutsbesitzer und Investor sowie als liberalen Politiker, dies jedoch mit biografisch-familiärem Ansatz. Damit stellt er die Liberalismusforschung vom Kopf auf die Füße." Das Foto zeigt PD Dr. Henning Türk mit Barbara Stamm (Landtagspräsidentin und Erste Vorsitzende Bund der Pfalzfreunde) sowie Anton Freiherr von Cetto (Zweiter Vorsitzender Bund der Pfalzfreunde).
/24.10.2017

Nur Streifen

Start Wintersemester 2017/18 – Aktuelle Neuigkeiten

Personalia

Mit Ablauf des Sommersemesters verabschiedete die Fakultät Prof. Dr. Albert Bremerich-Vos. Herr Bremerich-Vos hatte die Professur für Germanistik/Linguistik: Sprachdidaktik seit dem Wintersemester 2007/2008 inne und prägte seinen Bereich mit großem Engagement in Forschung und Lehre. Wir wünschen ihm alles Gute zum Ruhestand! 
Neu an unserer Fakultät ist Frau Prof. Dr. Isabelle Buchstaller. Sie hat zum Winter den Ruf auf die Professur für Englische Linguistik und Sprachgeschichte erhalten und wird auch das neue Sociolinguistics Lab leiten. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind verschiedene Varietäten des Englischen, Sprachvariation und Sprachwandel, insbesondere Globalisierungsphänomene und Phänomene des rapiden Wandels. Wir heißen Frau Buchstaller herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Einstand an unserer Fakultät.
Im Rahmen des Deutschen Kongresses Geographie wurde Prof. Dr. Inga Gryl, Institut für Sachunterricht, zur Vorsitzenden des Hochschulverbands Geographiedidaktikgewählt. Wir gratulieren herzlich! Der Hochschulverband Geographiedidaktik unterstützt als Interessenvertretung die Belange geographischer Bildung in Forschung, Lehre und Schule im deutschsprachigen Raum und ist vernetzt mit korrespondierenden Fachverbänden in Europa und darüber hinaus. Inga Gryl ist am Institut für Geographie tätig und forscht unter anderem zur geographischen Perspektive des Sachunterrichts.

Weitere Meldungen

Soeben ist der Forschungsbericht erschienen. Darin fasst das SSC alle zwei Jahre die Forschungsaktivitäten aller Fakultäten der UDE zusammen. Die digitale Version für die Geisteswissenschaften finden Sie unter diesem Link.
Am Montag, 16.10.17 fand die Absolventenfeier des Studienjahres 2017 unserer Fakultät statt. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
Auch in diesem Semester finden an den Instituten der Fakultät wieder zahlreiche Ringvorlesungen, Kolloquien und öffentliche Vortragsreihen. Die Programme haben wir für Sie in der rechten Spalte dieser Seite zusammengestellt. Bitte informieren Sie uns, wenn Ihnen dort ein Eintrag fehlt.

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