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Herzlich Willkommen auf der UDE-Webseite von Prof. Dr. Rolf Parr!

Aktuelles

13.6.2017

Interview mit der Duke-Studentin Emma Goehler

Im Rahmen des Austauschprogramms mit der Duke-Universität im Sommersemester 2017 zu Gast an der Universität Duisburg-Essen war Emma Goehler. Anna Büchöl und Miriam Zumbusch haben mit ihr ein Interview geführt über die Unterschiede im Studiensystem und im studentischen Leben.

26.4.-3.5.2017

Stadtwahrnehmung als Transatlantic Seminar

Vom 26. April bis 3. Mai 2017 wurde ein gemeinsames Seminar von Studierenden und Lehrenden der Universität Duisburg-Essen und der University of Cincinnati zum Thema »Stadtwahrnehmung« veranstaltet. Im Anschluss an Theoriesitzungen hatten die deutsch-amerikanischen Teams die Möglichkeit, ihre Wahrnehmung der Stadt Essen fotografisch auszudrücken. Das Seminar wird im nächsten Jahr in Cincinnati fortgesetzt. Die Ergebnisse sollen in einem Bildband festgehalten werden.

9.10.2016

Rolf Parr zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Wilhelm Raabe-Gesellschaft e.V. ernannt

Die Internationale Wilhelm Raabe-Gesellschaft e.V. hat Prof. Dr. Rolf Parr am 9.10.2016 zu ihrem Ehrenpräsidenten ernannt. Er beendet damit seine Amtszeit als Vizepräsident und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats. »Diese Ehrung bringt die Anerkennung für die wissenschaftlichen Beiträge zur Raabe Forschung und zum Ansehen der Internationalen Raabe-Gesellschaft e.V. ebenso zum Ausdruck wie den Dank der Gesellschaft für die aktive Förderung durch Herrn Prof. Dr. Rolf Parr«, heißt es in der Begründung.

Ereignisse und Aktivitäten im Jahr 2016

10.-12.3.2016

Eröffnungsvortrag im Rahmen der DAAD-Tagung in Straßburg

Vom 10. bis 12. März 2016 fand an der Universität Straßburg die Fachtagung der DAAD-Lektoren in Frankreich statt. Das Rahmenthema war »Grenzüberschreitungen in Kunst, Kultur, Sprache und Unterricht«. Rolf Parr hielt den Eröffnungsvortrag über »Denkmodelle von Grenzen, Grenzzonen und Grenzüberschreitungen in Literatur- und Kulturwissenschaften«.

Ereignisse und Aktivitäten im Jahr 2015

23.-31.8.2015

Sektionsleitung auf dem Weltgermanistenkongress in Shanghai

Prof. Dr. Rolf Parr hat gemeinsam mit dem Kollegen Prof. Dr. Sören Fauth (Aarhus) und Prof. Dr. Georg Mein (Luxemburg) auf dem Weltgermanistenkongress in Shanghai die Sektion Neue Realismen in der Gegenwartsliteratur geleitet. Das Foto zeigt Parr und Mein mit einigen TeilnehmerInnen der Sektion.

24.6.2015

Universitätspreis für Dissertation verliehen

Wir gratulieren Dr. Markus Engelns zum Universitätspreis für seine Dissertation »Spielen und Erzählen. Computerspiele und die Ebenen ihrer Realisierung«!

17.2.2015

Programm zum Vorbereitungsworkshop unseres kommenden Promotionskollegs »Mediale Diskursivierungen von Arbeit seit 1960«

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Mediale Diskursivierungen von Arbeit« der Universität Duisburg-Essen hat erfolgreich Fördermittel für ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Promotionskolleg eingeworben. Die Essener KollegInnen Prof. Dr. Christoph Bieber, Dr. Thomas Ernst, Prof. Dr. Jens Gurr, Prof. Dr. Rolf Parr und Prof. Dr. Alexandra Pontzen haben ein Förderkonzept entwickelt, das sich im Auswahlprozess durchgesetzt hat. Im Zentrum der Kollegarbeit steht die Frage, wie Wissen über Arbeit aus verschiedenen Spezialdiskursen in Medien wie Film, Fernsehen, Presse, Radio, digitalen Medien, Literatur, Theater und Musik aufgenommen, weiterverarbeitet und zu immer wieder neuen komplexen Gegenständen ›Arbeit‹ zusammengeführt wird (Ausschreibung, Konzept).

In Kooperation mit dem Profilschwerpunkt »Wandel von Gegenwartsgesellschaften« der UDE findet am 2. und 3. März 2015 ein Themenentwicklungsworkshop statt, der sich insbesondere an NachwuchswissenschaftlerInnen richtet, die in diesem Arbeitsbereich forschen wollen. Der Profilschwerpunkt »Wandel von Gegenwartsgesellschaften« unterstützt die Durchführung der Veranstaltung (Programm).

15.12.2014

Aktuelle LuM-Buchveröffentlichung: Bettina Gruber/Rolf Parr (Hg.): »Linker Kitsch. Bekenntnisse - Ikonen - Gesamtkunstwerke«

Gibt es einen spezifisch ›linken‹ Kitsch in Abgrenzung zu politisch ›rechtem‹? Dieser vernachlässigten, für das Verständnis ›linken Denkens‹ seit der Französischen Revolution aber wichtigen Frage gehen die Beiträge dieses Bandes nach. Gezeigt wird, dass ›linkes‹ Denken aus ganz anderen Gründen kitschanfällig ist als sein ›rechtes‹ Pendant, auch wenn die Pathosformeln sich mitunter frappierend ähneln. Denn während rechte Ideologien den Veränderungsdruck der Moderne kompensieren, streben linke eher danach, ihn nach dem Motto ›Mehr desselben‹ zu überbieten. Dieses Phänomen ›linker Kitsch‹ nimmt der Band anhand von sprachlichen, bildlichen und filmischen Beispielen in historischer wie auch theoretischer Perspektive in den Blick, sodass es in seinem konstitutiv transmedialen Charakter zur Geltung kommt.

Ereignisse und Aktivitäten im Jahr 2014

2.12.2014

Am 2.12. von 10-12 Uhr hat Frau Dr. Hanna Delf von Wolzogen, die Leiterin des Theodor Fontane Archivs (Potsdam) im Rahmen des LuM-Seminars »Literaturbetrieb« einen Vortrag über »Archive für Literatur. Ihre Geschichte und Rolle im Literaturbetrieb« gehalten.

28.7.-3.8.2014

 Dsc 6666kl P1040191kl

Gastaufenthalt in Namibia

Vom 28.7. bis 3.8. besuchte Prof. Dr. Rolf Parr im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft die University of Namibia in Windhoek. Auf Einladung der »Gesellschaft für deutsche Sprache« referierte er im »Goethe-Zentrum Windhoek (Namibianisch-Deutsche Stiftung für kulturelle Zusammenarbeit)« über »Die Fremde als Heimat. Die deutschen Schriftsteller und die Burenkriege«. Das deutschsprachige Programm von NBC (Namibian Broadcasting Corporation) brachte dazu ein Interview. Weiter nahmen Rolf Parr und Jörg Wesche am »6th Annual research Colloquium« des »Department of Language and Literature Studies« teil, was die Gelegenheit gab, einen ersten Eindruck der von den Kolleginnen und Kollegen verfolgten Forschungsprojekte in Literatur- und Sprachwissenschaft zu gewinnen. Gedankt sei Prof. Dr. Marianne Zappen-Thomson und Dr. Julia Augart für ihre Gastfreundschaft.

Rolf Parr während seiner Gastprofessur an der Århus Universitet (Foto: Søren R. Fauth)

20.5.2014

Vortrag an der Århus Universitet

Während einer kurzen Gastprofessur am »Institut for æstetik og kommunikation« der Århus Universitet, Dänemark, diskutierte Rolf Parr auf Einladung von Prof. Dr. Søren R. Fauth mit dänischen Studierenden unter anderem über die Frage »Was ist normal? Die Medien, die Literatur und die Frage nach unserer Normalität«. Verabredet wurde bei dieser Gelegenheit, eine Institutspartnerschaft oder einen Erasmusaustausch zwischen der UDE und der Århus Universitet anzubahnen. 

 

12.3.2014

Aktuelle LuM-Buchveröffentlichung: Rolf Parr: »Die Fremde als Heimat. Heimatkunst, Kolonialismus, Expeditionen«

›Heimat‹ ist ein Konstrukt, ein erinnertes Ideal, das im Hier und Jetzt nicht mehr eingelöst werden kann und daher als Utopie in die Zukunft projiziert wird.

Wie aber sieht es aus, wenn dieses zeitliche Szenario von Heimat verräumlicht und statt in einer unbestimmten Zukunft in einer ganz konkreten Fremde eingelöst werden soll? Dann entstehen auf der Rückseite des Verhältnisses von Fremde und Heimat ebenso merk- wie denkwürdige Modellierungen von Heimat, die insbesondere in der Zeit zwischen 1880 und 1930 prägnant beobachtet werden können. Was im Mutterland nur noch Erinnerung an eine ferne Vergangenheit sein kann, soll in den Kolonien zeitgleich zurückgewonnen werden. Die rückwärtsgewandte Blickrichtung der Heimatkunstbewegung und die vorwärts gerichtete der kolonialen Utopie fallen hier tendenziell zusammen.

Rolf Parr nimmt vor allem drei brisante Konstellationen diskursanalytisch in den Blick: erstens die Südafrika- Begeisterung deutscher Schriftsteller während der Burenkriege (1899 bis 1902). Sie geht einher mit der Idee einer nachgeholten Heimatkunst, in der Südafrika zu einer Art deutschem ›Adoptiv-Vaterland‹ wird.

Zweitens untersucht Parr die koloniale Inbesitznahme von Fremde als Heimat, an der sich die deutsche Kolonialliteratur abarbeitet, und drittens die der Expeditionsreisen in der Zwischenkriegszeit mit ihrer symbolischen Inbesitznahme der Fremde für die Heimat. Letztere ist verknüpft mit einem Denkmodell von Erkundungen der Ferne bei anschließender Rückkehr zur Heimatbasis.

Diese drei Modellierungen von Heimat – einer Heimatkunst ›out-of-area‹, einer Ver-Heimatung der Fremde im Sinne des Kolonialismus und schließlich das Explorations-Modell der Expeditionen – entstehen zwar nacheinander, sind aber spätestens seit den 1910er Jahren parallel zueinander anzutreffen und reichen mit ihren ›Ausläufern‹ bis hinein in die 1950er Jahre: Nun sind Heimat- und Expeditionsfilme zwei der wichtigen Genres im Kino der Nachkriegszeit.

Konstanz: Konstanz University Press 2014. ca. 250 Seiten, 24 s/w. Abb., kartoniert, ca. € 29,90 €, ISBN 978-3-86253-051-9.

14.1.2014

Aktuelle LuM-Buchveröffentlichung: »Guy Helminger. Ein Sprachanatom bei der Arbeit« (Hg. von Rolf Parr, Thomas Ernst und Claude D. Conter)

Der vorliegende Band mit den drei im Sommersemster 2012 an der Universität Duisburg-Essen erstmals gehaltenen Poetikvorlesungen von Guy Helminger, ergänzt um Aufsätze von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Luxemburger Centre national de littérature Mersch, der Université du Luxembourg und der Universität Duisburg-Essen, ist das Resultat einer seit längerer Zeit bestehenden, grenzüberschreitenden produktiven Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen, vor allem aber auch das Ergebnis des gemeinsamen (nicht nur wissenschaftlichen) Interesses an der Literatur Luxemburgs. Ziel des Bandes ist es, über die bereits vorliegenden Rezensionen, Autorenportraits und vereinzelten wissenschaftlichen Aufsätze hinaus die enorme Spannbreite des Schreibens von Guy Helminger aufzuzeigen. Damit verbunden sollen seine Poetikvorlesungen neue Zugänge zu seinen Texten eröffnen. Gezeigt wird Helminger dabei als ein »Sprachanatom bei der Arbeit«, was durchaus emphatisch zu nehmen ist, denn wer sich die Poetikvorlesungen auf der beiliegenden DVD nicht nur anhört sondern auch genau anschaut, wird schnell verstehen, dass Dichten ›Arbeit‹ auch in einem körperlichen Sinne sein kann.

Ereignisse und Aktivitäten im Jahr 2013

29.9.2013

Rolf Parr zum Vizepräsidenten der Internationalen Wilhelm Raabe-Gesellschaft e.V. gewählt

Am 29.9.2013 hat die Internationale Wilhelm Raabe-Gesellschaft e.V. Prof. Dr. Rolf Parr zu ihrem Vizepräsidenten gewählt. Er wird in dieser Funktion ab 2014 das Raabe-Jahrbuch mit herausgeben und die wissenschaftlichen Tagungen mit gestalten. Das Raabe-Jahrbuch ist eines der wichtigsten Publikationsorgane der literaturwissenschaftlichen Realismusforschung.

21. Juni 2013

Erfreuliche Presseresonanz auf »Tatort«-Vortrag in Göttingen

Am 21. Juni 2013 hat Prof. Dr. Rolf Parr an der Universität Göttingen im Rahmen der internationalen Tagung »Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe ›Tatort‹ im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext« einen Vortrag zum Thema »Vehikel, Charakter-Pendant und Mittel zur Raumerkundung. Das Auto als multifunktionales Strukturelement in der ARD-Reihe ›Tatort‹« gehalten.

Dieser Vortrag fand ein sehr erfreuliches Echo in den Printmedien. Die Süddeutsche Zeitung nutzte den Vortrag als Aufhänger für den Artikel von Jens Schneider. Darin heißt es: »Literaturwissenschaftler Parr (…) löst so die wohl schönste Art des Erkenntnisgewinns aus: Die Zuhörer kichern - und begreifen zugleich. (…) Parr ist ein Experte für die Rolle des Autos als ›Vehikel, Charakter-Pendant und Mittel zur Raum-Erkundung‹ im Tatort. Sein Vortrag zählte zu den Perlen der Tagung zu dieser letzten großen Instanz des deutschen Fernsehens, die sogar noch einen Aufschwung erlebt.« Ilse Stein schließt ihren Artikel für das Göttinger Tageblatt mit einer Zusammenfassung des Vortrags von Rolf Parr ab: »Mit den Autos der Kommissare in den Tatorten hat sich der Literaturwissenschaftler Rolf Parr beschäftigt. Er betrachtet sie als ›Vehikel, Charakter-Pendant und Mittel zur Raumerkundung.‹ Immerhin wisse man,  dass zwei Prozent aller deutschen Fernsehsendungen insgesamt abfahrende oder ankommende Autos zeige. In den Tatorten, so seine Analyse, würden sehr gezielt Autos als Charakter-Analogie dramaturgisch eingesetzt (›Zeige mir dein Auto und ich sage Dir, wer du bist‹). Ein spannendes, vielfältiges Thema. (…)«

Zum Nachlesen: 

27. April - 3. Mai 2013

German Studies ›vor Ort‹:

Studierende und Lehrende der Universitäten Cincinnati und Duisburg-Essen arbeiten gemeinsam am »Tatort«

Es ist eine Sendung, die seit mehr als 40 Jahren am Sonntagabend das deutsche Fernsehrprogramm prägt, nämlich die Krimi-Reihe »Tatort«. Woche für Woche decken ErmittlerInnen in verschiedenen Städten Verbrechen und insbesondere Morde auf. Doch ist dieses Fernsehformat weder durch seine einheitliche Aufmachung, noch durch die typischen Strukturelemente von Serien gekennzeichnet, sondern vielmehr durch eine gleich dreifache Differenzierung: in ganz verschieden vorgehende Ermittlerteams, in verschiedene Regionen und Städte Deutschlands sowie auch in ganz unterschiedliche Filmästhetiken.

Vom 27.4 bis 3.5.2013 ist der »Tatort« Gegenstand eines ›joint-venture-Seminars, das Tanja Nusser, Todd Herzog (Cincinnati) und Rolf Parr (Universität Duisburg-Essen) gemeinsam mit Studierenden beider Universitäten veranstalten. Dazu werden sieben Studierende aus Cincinnati für zehn Tage nach Deutschland gehen, um gemeinsam mit Studierenden der Universität Duisburg-Essen zu lernen, zu analysieren, zu diskutieren, den deutschen »Tatort« mit amerikanischen Krimi-Serien zu vergleichen und vielleicht auch den einen oder anderen Schauplatz der Serie zu besuchen.

Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Frage, welche Funktion eigentlich die aus fast keinem Krimi wegzudenkenden Autos haben. Dienen sie der Illustration von Charakteren (welcher Kommissar und welche Kommissarin fährt welches Auto)? Bieten sie so etwas wie mehr oder weniger geschlossene Orte besonders intensive Kommunikation? Verbinden Autos Handlungsräume miteinander indem sie beispielsweise Büros und Tatorte miteinander kurzschließen?

Für das kommende Jahr ist im Rahmen der angestrebten Partnerschaft zwischen den beiden Instituten ein Gegenbesuch deutscher Studierender zu einem zweiten gemeinsamen Seminar in Cincinnati geplant. Themenvorschläge dazu sind herzlich willkommen!

Studierende und Lehrende aus Cincinnati und Duisburg-Essen auf dem Campus Essen in einer Seminarpause

21. bis 23. März 2013

Comic-Kolloquium 2013: »Das Erzählen und seine Transformationen im Comic« an der Universität Duisburg-Essen

Das Comic-Kolloquium hat an jedem seiner drei Tage verschiedene Schwerpunkte geboten. Der 21. März stand ganz im Zeichen der internationalen Comicforschung: Nach der Begrüßung hat das Plenum drei Texte zur aktuellen Lage der Comicforschung diskutiert, um dann in eine Diskussion zu den Zielen des Kolloquiums, wie auch zu den Zielen der Comicforschung im Allgemeinen einzutreten. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Diskussion der Lage sowie der theoretischen Möglichkeiten der Comicforschung. Am 22. März widmete sich das Kolloquium dann seinem thematischen Rahmen mit Vorträgen zur Narrativität von Comics. Am 23. März ging es abschließend um Comicprojekte, die über narratologische Fragen hinausgehen und weiterführende Diskussionsmöglichkeiten bieten.

23.-26. Januar 2013

Ein großer Erfolg: Konferenz zum Thema »Wiederholen/Wiederholung« im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen

Mit großem Erfolg fand im Januar 2013 das internationale Symposium »Wiederholen/Wiederholung« statt, das LuM-Studiengangsleiter Prof. Dr. Rolf Parr gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Wesche und in Kooperation mit der Universiteit van Amsterdam, dem Duitsland Instituut Amsterdam und der Ruhr-Universität Bochum organisiert hat. Die Konferenz widmete sich vor allem den folgenden Aspekten des Themenfeldes »Wiederholen/Wiederholung«:

  • Theoretische, ästhetische, poetologische Aspekte
  • Wiederholung und/oder Remake, Fälschung, Kopie, Plagiat
  • Wiederabdruck, Serialität, Redundanz
  • Wiederholung und Gegenwartsliteratur

Hier finden Sie noch einmal eine Übersicht über das komplette Programm sowie das Plakat. Die Konferenz fand in den Räumen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen statt.

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