Personen im Historischen Institut: PD Dr. Claudia Hiepel


Adresse
Anschrift
 
Universitätsstr.12
45117 Essen
Raum
R12 V05 D85
 
Geisteswissenschaften/Geschichte
Sprechzeit
Telefon
+49 201 183 3560 (D: 0203/379-*, E: 0201/183-*)
Fax
+49 201 183 2580
  • --- Geschichte
  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Historisches Institut - Sekretariat R12 V05 D11
  • Gleichstellungsbeauftragte Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Geisteswissenschaften

Forschungsschwerpunkte

Europäische und deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts:

Geschichte der europäischen Integration
Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen  
Deutsch-niederländische und deutsch-belgische Geschichte
Regional- und Landesgeschichte
Konfessionsgeschichte - Katholizismusforschung 

Wissenschaftlicher Werdegang

seit 2006
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen

2012-2016
Lehrstuhlvertretungen und Gastdozenturen an den Universitäten Wien, Kassel, Münster, Marburg und Hamburg

2010
Habilitation für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Duisburg Essen

2002-2005
Lise-Meitner-Habilitationsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen

2000/2001
DAAD-Stipendium für promovierte Geisteswissenschaftler an der Maison des Sciences de l’Homme (MSH), Paris

1998-2006
Hochschulassistentin, Universität Essen

1998
Promotion Neuere und Neueste Geschichte, Universität Essen

1994
Erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe II (Deutsch, Geschichte) an der Universität Essen

Funktionen

Erasmusbeauftragte des Historischen Instituts
Studiengangsbeauftragte für den 2-Fach-BA
Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Geisteswissenschaften

Forschungsprojekt

Die grenzüberschreitende und interregionale Zusammenarbeit in einem „Europa der Regionen

„Die grenzüberschreitende und interregionale Zusammenarbeit in einem „Europa der Regionen“ gehört zu einem der wichtigen Politikfelder der Europäischen Union. Exemplarisch werden die Euregios im deutsch-niederländischen Grenzgebiet seit den 1950er Jahren in den Blick genommen. Es wird nach ihrer Rolle im europäischen Integrationsprozess gefragt wie nach ihrem Beitrag zur Herausbildung neuer „euregionaler“ Identitäten und Raumwahrnehmungen.“