GUIDE - Success Stories

beautinda Beauty digital gedacht

© beautinda

[30.06.2021]

Die Digitalisierung ermöglicht verstärkt individuelle Lösungen – das gilt auch für den Bereich Beauty. Mit Beautinda entwickeln die Gründer*innen Can Kaplan, Matthias Pyka und Anna Krause eine Plattform, die kleine Salons und freiberufliche Beauty Artists mit ihren Kund*innen zusammenbringt. Individuelle Profile ermöglichen es den Beauty Artists ihren Stil optimal darzustellen. Kund*innen können so gezielt nach ihren Bedürfnissen auswählen. Zusätzliches Plus des Geschäftsmodells: keine Wartezeiten, flexible Öffnungszeiten und große Transparenz durch detaillierte Informationen über Beauty Expert*innen. Die UDE unterstützt das Team mit ihrem Netzwerk dabei ihr Projekt voranzubringen.

O.C. Hairsystems Spontane Gründungsidee professionell umgesetzt

© O.C. Hairsystems

[28.05.2021]

Für viele wird ein Traum wahr: Von Haarausfall betroffene Männern erhalten mit dem hochwertigen Haarsystem von O.C. Hairystems die Möglichkeit wieder ihre Wunschfrisur zu tragen. Das Gründerteam Alessandro Causarano, Janos Bluhm-Saffran und Dr. Linus Deike vereint unternehmerisches Know-how mit Kenntnissen der Produktentwicklung sowie der nötigen Marketingkompetenz.

Gemeinsam mit Experten entwickelten sie einen modernen Haarersatz der eine natürliche, alltagtaugliche Optik ohne operativen Eingriff ermöglicht. Dr. Linus Deike und Alessandro Causarano konnten im Gründungsprozess auf ihr Wissen aus dem small business management Orientierungskurs Unternehmertum der Universität Duisburg-Essen zugrückgreifen.

Freizeitmonster.de Studierende entwickeln Suchmaschine

Einfach suchen und Freizeit genießen
© stutterstock.com/Montage: FreizeitMonster.de

von Ulrike Eichweber [21.05.2021]

Neu in einer Stadt, oder einfach Lust, die altbekannte Umgebung neu zu erkunden: Die Suchmaschine FreizeitMonster.de liefert die unterschiedlichsten Aktivitäten auf einen Blick. Zwei Studierende des UDE-Weiterbildungsstudiengangs Wirtschaftsinformatik (VAWi) haben sie entwickelt.

Die Arbeit an der Suchmaschine hat sich auch auf das Thema ihrer Masterarbeit ausgewirkt: Sie behandeln darin die Erstellung eines wissenschaftlichen Businessplans für die Plattform und beleuchten die Chancen und Herausforderungen digitaler Start-Ups in der Freizeitbranche durch die Corona-Krise.

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Sieg beim Innovationswettbewerb Erneuerbare Energie speichern und einsparen

Team Guardians of Energy
© Guardians of Energy/ekipad.de - Montage: Guardians of Energy

von Ulrike Eichweber [11.05.2021]

Wie kommt erneuerbare Energie vom Stromversorger zur Kundschaft, ohne dass im Haus etwas umgebaut werden muss? Und wie kann dabei auch noch der Verbrauch reduziert werden. Ein Team von UDE-Thermodynamiker:innen tüftelte an einer Lösung und gewann damit den Innovationswettbewerb Deutschland 4.0. Mit ihrer Software-Lösung zur Energiespeicherung konnten sich Dr. Dennis Kaczmarek, Charlotte Rudolph, Dominik Freund und die UDE-Alumna Domenica Freund gegen 160 andere Teams durchsetzen.

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Digital Logistics Award 2020 Duisburger Start-Up gewinnt

NEMOS Versuchsanlage in Betrieb
© privat

im Bild: Die Gründer Gregor Szybisty, Stefan Sommer und Florian Knobbe vom UDE-Lehrstuhl für Internationales Automobilmanagement.

von Cathrin Becker [18.09.2020]
32 Bewerbungen aus 13 Ländern, 8 Finalisten, 1 Sieger: Das Start-up-Team gapcharge von der UDE konnte sich den Spitzenplatz im Rennen um die Digital Logistics Awards 2020 sichern. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis gilt als eine der größten Auszeichnungen für Logistik-Start-Ups in Deutschland – und ist nicht der einzige Erfolg des Teams.

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Prototyp läuft in Nordsee Strom aus Meereswellen

NEMOS Versuchsanlage in Betrieb
© VIVES DroneLab

im Bild: Seit einigen Wochen läuft die Versuchsanlage in der belgischen Nordsee.

von Ulrike Bohnsack [21.10.2019]
Mit der Kraft von Meereswellen Strom erzeugen – das geschieht seit kurzem an einer Versuchsanlage in der belgischen Nordsee. Die Anlage wurde von der NEMOS GmbH u.a. mit der UDE entwickelt und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Zwei Jahre wird der Testbetrieb laufen. Ist er erfolgreich, soll ein Kraftwerk gebaut werden.

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Chiplose Funketiketten zum Aufdrucken Tetris in der Logistik beenden

Team Abalos Therapeutics
© Abalos Therapeutics

im Bild (v. l. n. r.): Sarah-Kim Friedrich, Dr. Julia Zöller, Dr. Marcus Kostka, Dr. Jörg Vollmer, Michaela Reutershahn, Prof. Dr. Karl Lang, Prof. Dr. Philipp Lang.

[18.10.2019]
Viren können die körpereigene Immunabwehr stärken und so wirksam Krebs bekämpfen: Diesen Ansatz verfolgt das Essener Startup Abalos Therapeutics. Damit das junge Unternehmen immun-onkologische Therapeutika entwickeln kann, erhält es 12 Millionen Euro.

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Chiplose Funketiketten zum Aufdrucken Tetris in der Logistik beenden

Chiplose Funketiketten zum Aufdrucken
© UDE

im Bild: Das innovative Funketikett.

von Birte Vierjahn [11.10.2019]
Der Wagen ist gepackt, einmal noch richtet der Paketbote prüfend das Lesegerät auf die Ladefläche: alles an Bord, nichts vergessen. Gedruckte Funketiketten ohne Chip sollen das künftig ermöglichen. Das Projekt DruIDe, an dem vier UDE-Ingenieure federführend beteiligt sind, mündet nicht nur in eine neue Technologie, sondern auch in zwei Start-ups, die sich um die Markteinführung kümmern.

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Gründerwettbewerb des sbm Auszeichnung für Sebastian Schlücker

Gründerwettbewerb des sbm
© sbm

im Bild: Die Preisträger des diesjährigen Gründerwettbewerbs des small business managements (sbm) der UDE.

von Birte Vierjahn [19.08.2019]
Die MINT-Fächer schon in der Grundschulzeit zu fördern, das liegt Prof. Sebastian Schlücker aus der Fakultät für Chemie am Herzen. Gemeinsam mit Kollegen vertreibt er daher eigens entwickelte Experimente mit entsprechendem Lehr-/Lernmaterial. Mit seiner Idee belegte er im Gründerwettbewerb des small business managements (sbm) der UDE den 3. Platz. Der 2. Platz ging an Doktoranden von Prof. Angelika Heinzel.

Verfahren zum Patent angemeldet Katalysator-Herstellung in einem Schritt

Katalysator-Herstellung in einem Schritt
© CENIDE

im Bild: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der nur wenige Nanometer dünnen Wände aus Kohlenstoff.

von Birte Vierjahn [15.07.2019]
Ohne Katalysatoren geht nicht viel: Mehr als 80% aller chemisch hergestellten Produkte durchlaufen in ihrer Herstellung einen katalytischen Schritt. Das aktive Material ist meist Platin oder ein anderes Edelmetall, die Herstellung ist entsprechend teuer und erfordert mehrere Vorgänge. Physiker der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben nun ein Verfahren zum Patent angemeldet, das in einem einzigen Schritt hochaktives und langzeitstabiles Katalysatormaterial entstehen lässt.

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