• Visuelle Mehrsprachigkeit im Ruhrgebiet
    (Mercur-Verbundprojekt; Zusammenarbeit mit den Universitäten RU Bochum und TU Dortmund) (Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan)
  • Erkennung und Förderung von Talenten und Potentialen von Schülerinnen und Schülern mit Einwanderungsgeschichte
    (Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan)
  • Schreiben im Fachunterricht der Sekundarstufe I unter Einbeziehung des Türkischen - Eine Interventionsstudie zur Wirksamkeit von fachübergreifender und fachspezifischer Schreibförderung in kooperativen Settings
    (gemeinsames BMBF-Projekt mit weiteren Fächern der UDE und RUB unter Leitung des Instituts Deutsch als Zweit- und Fremdsprache) (Dr. Işıl Uluçam-Wegmann)
  • Akademie im Exil
    Academy in Exile bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die aufgrund ihres Engagements für Menschenrechte, Frieden und Demokratie in ihren Herkunftsländern bedroht werden, die Möglichkeit, ihre Arbeit im Ausland fortzuführen. Gegründet wurde das Programm von Prof. Dr. Kader Konuk im Jahr 2017 an der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und Forum Transregionale Studien Berlin. Die Freie Universität Berlin ist seit 2018 Partnerin des Programms. Gefördert wird die Akademie von von der VolkswagenStiftung, der Andrew W. Mellon Foundation, IIE-Scholar Rescue Fund, Freudenbergstiftung und dem Dekanat sowie Rektorat der Universität Duisburg-Essen.
  • DFG-Forschungsgruppe 2600 "Ambiguität und Unterscheidung. Historisch-kulturelle Dynamiken"
    (Prof. Dr. Kader Konuk, Dr. Zeynep Tüfekçioğlu, Davut Yeşilmen)
  • Erfolgreich: Antrag für das DFG-Netzwerk „Zeitgeschichte der Türkei“
    Der bei der DFG eingereichte Antrag für ein wissenschaftliches “Netzwerk zur Zeitgeschichte der Türkei“ wurde zur Förderung angenommen. Geleitet wird das internationale Netzwerk von Jun.-Prof. Dr. Berna Pekesen (Historisches Institut/Turkistik); beteiligt sind 13 Forscher/-innen aus Deutschland, der Türkei, Österreich, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden.
    Das DFG-Netzwerk hat das Ziel, die bisher schwach ausgebildete Forschung zur Zeitgeschichte der Türkei im deutschsprachigen Raum sowie im näheren Ausland und in der Türkei zu stärken und zu koordinieren, den Diskurs unter den beteiligten Fächern zu verbessern, theoretische und methodische Fragen zu erörtern und das Thema in globale zeitgeschichtliche Entwicklungen einzuordnen. Geplant sind drei themenspezifische Workshops und die Veröffentlichung der Ergebnisse in einer dreibändigen Reihe.
    Weitere Infos und Kontakt: Jun.-Prof. Dr. Berna Pekesen, Historisches Institut/Institut für Turkistik, Tel.: +49 (0)201 183-2580.