Institutspreis des Instituts für Politikwissenschaft

Institutspreise für die besten Master- und Bachelorarbeiten: Preise für studentische Exzellenz

Das Institut für Politikwissenschaft verleiht einmal im Jahr den Preis für die beste Masterarbeit sowie den Preis für die beste Bachelorarbeit um studentische Exzellenz in den Studiengängen des Instituts sichtbar zu machen.

Die Auswahl der Preisträger und Preisträgerinnen erfolgt durch das gewählte Preiskomitee des Instituts auf der Grundlage von Vorschlägen. Vorschlagsberechtigt sind die Betreuerinnen und Betreuer der jeweiligen Abschlussarbeit.

Die vorgeschlagenen Arbeiten müssen zwischen dem 1. Juni des Vorjahres und dem 31. Mai des jeweils laufenden Jahres in einem der Studiengänge des Instituts für Politikwissenschaft abgeschlossen worden sein. Sie müssen sich durch herausragende wissenschaftliche Qualität auszeichnen.

Mit der Auszeichnung als beste Masterarbeit ist eine Veröffentlichung in der Schriftenreihe des Instituts für Politikwissenschaft verbunden. Die Veröffentlichung wird durch die finanzielle Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Instituts für Politikwissenschaft e.V.ermöglicht.

Das Preiskomitee

Die Mitglieder des Preiskomitees werden durch den Vorstand des Instituts für Politikwissenschaft für einen Zeitraum von zwei Jahren gewählt. Das Komitee umfasst vier Mitglieder aus der Gruppe der Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen sowie zwei Mitglieder des wissenschaftlichen Mittelbaus.

Mitglieder des Preiskomitees sind: Prof. Dr. Renate Martinsen, Prof. Dr. Christof Hartmann, Prof. Dr. Michael Kaeding, Prof. Dr. Nikolai Dose, Dr. Kristina Weissenbach und Daniela Strüngmann.

Die Preisträger

Beste Masterarbeit 2016

 

Jan Schablitzki: Die globale Finanzkrise 2007/2008 als Endpunkt der neoliberalen Hegemonie im Wirtschafts- und Finanzdiskurs? Eine Hegemonie- und Inhaltsanalyse anhand der G20-Gipfelstellungnahmen zwischen 2008 und 2014 (Betreuer: Tobias Debiel / Frank Gadinger)

Beste Bachelorarbeit 2016

 

Isabel Badia: Die Politik der Wehrpflicht in Europa im 21. Jahrhundert: eine qualitativ vergleichende Analyse (Betreuer: Achim Goerres / Florian Rabuza)