Aktuelles aus dem Institut für Politikwissenschaft

Neue Publikation Handbuch zur Analyse sozialer Bewegungen veröffentlicht

Diskurs, Macht, Praktiken, Affekte, Hegemonie oder Artikulation – mit Hilfe dieser Begriffe können soziale Bewegungen aus der Perspektive poststrukturalistischer und/oder postfundamentalistischer Ansätze analysiert werden. Doch die Übersetzung dieser Ansätze in die konkrete Forschungspraxis ist mitunter voraussetzungsreich.

Das Handbuch von Judith Vey, Johanna Leinius und Ingmar Hagemann (LfbA am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen) heraus gegebene und von der Universität Duisburg-Essen geförderte „Handbuch Poststrukturalistischen Perspektiven auf sozialen Bewegungen“ widmet sich erstmals systematisch und vergleichend der Frage, wie soziale Bewegungen aus einer poststrukturalistischen Perspektive analysiert werden können. 

Die Beiträge stellen verschiedene Ansätze vor und zeigen jeweils anhand eines Beispiels aus der Forschungspraxis, wie dieser Ansatz für die Analyse sozialer Bewegungen genutzt werden kann. Durch die Anwendung alternativer Methoden, die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis und eine gesellschaftstheoretische Perspektive werden auf diese Weise neue Einsichten in den Forschungsgegenstand »soziale Bewegungen« möglich.

Das Handbuch wurde im transcript Verlag veröffentlicht und ist als Open Access frei verfügbar.

Studie unter UDE Beteiligung Religiosität und politische Kultur

Wie hängen Religiosität und politische Einstellungen zusammen? Welche Formen von Religiosität begünstigen rechtspopulistische Haltungen, welche fördern die Demokratie? Mit solchen Fragen befasst sich das interdisziplinäre „Konsortium zur Erforschung des Verhältnisses von Kirchenmitgliedschaft, Religiosität, politischer Kultur und Vorurteilsstrukturen“. Geleitet wird es von der Universität Leipzig. Beteiligt ist die UDE-Politologin Prof. Dr. Susanne Pickel. Die Gruppe wird für zwei Jahre von der Evangelischen Kirche in Deutschland gefördert.

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Jean-Monnet-Modul Brexit - (k)ein Ende in Sicht?

Bald also könnte sie Realität sein: eine Europäische Union ohne das Vereinigte Königreich. Wie jede Trennung ist auch der Brexit vor allem eines: langwierig und schmerzhaft. Seit über drei Jahren sind die Briten schon dabei, die EU zu verlassen. Mehrmals wurde der Austritt bereits verschoben. Eine einvernehmliche Lösung zwischen Brüssel und London ist nach wie vor nicht in Sicht. Doch wie auch immer der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU am Ende aussehen wird und wann auch immer er kommen mag: Der Brexit wird tiefgreifende und weitreichende Folgen haben - sowohl auf europäischer als auch auf britischer Seite. Die Veranstaltung wird sich daher unter anderem den nachstehenden Fragen widmen: Wie konnte es eigentlich soweit kommen? Was waren die Hauptstreitpunkte bei den Verhandlungen? Welche Stolpersteine liegen auf den letzten Metern noch im Weg? Und wie geht es eigentlich weiter nach dem Brexit? Wenn er denn kommt …

Mittwoch, 23. Oktober 2019 | Beginn um 18:00 Uhr
Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“
Schwanenstraße 5, 47051 Duisburg (Stadtmitte)

Eröffnung und Begrüßung
Joachim Fischer | Europe Direct EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg
Dr. Oliver Franz | Pulse of Europe

Podium
Dr. Sigrid Fretlöh | Rednerdienst Team Europe
Pauline Pohl | Institut der deutschen Wirtschaft
Dr. Nicolai von Ondarza | Stiftung Wissenschaft und Politik
Jon Worth | Blogger und europapolitischer Aktivist

Moderation
Dr. Oliver Schwarz | Universität Duisburg-Essen

Stellenausschreibung - Wissenschaftliche Hilfskraft

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft, Institut für Politikwissenschaft eine/n wissenschaftliche Hilfskraft.

Die aktuelle Stellenausschreibung finden Sie hier.

Mentoring #PoWisImBeruf

Welche Berufsperspektiven eröffnen sich Absolvent*innen der Politikwissenschaft? Welche Qualifikationen werden von Politikwissenschaftler*innen beim Berufseinstieg erwartet? Reicht der Bachelor für den Berufseinstieg oder ist der
Master Pflicht? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Politikwissenschaftler*innen im Beruf und geben Tipps, wie der Übergang vom Studium ins Arbeitsleben erfolgreich gelingen kann. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Mentoring-Programms des Instituts für Politikwissenschaft statt. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Hashtag zur Veranstaltung ist: #PoWisimBeruf.

Mittwoch, 16. Oktober 2019 | 12 bis 14 Uhr
Campus Duisburg | LB 104

Gäste auf dem Podium
Carina Burek | Redakteurin Quarks, WDR
Sophia Schönborn | Referentin für Klima- und Energiepolitik, KlimaDiskurs.NRW
Pia Schulte | Landesgeschäftsführerin, Europa-Union NRW
Constantin Wurthmann | Wissenschaftlicher Mitarbeiter, HHU

Moderation
Dr. Oliver Schwarz | Mentoring-Koordinator, Institut für Politikwissenschaft

Studienstart 2019 Header

Studienstart 2019 an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften

Die Ampeln zum gelungenen Start ins StudentInnen-Leben stehen auf Grün. Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften möchte ihren StudienanfängerInnen mit dem Programm "Studienstart" einen optimalen Einstieg in das erste Fachsemester ermöglichen.

Unser Rektorat heißt alle Erstsemester-Studierenden mit einer großen Begrüßungsveranstaltung am Montag, den 07. Oktober 2019, um 11 Uhr willkommen. Knappe 24 Stunden später starten wir mit einem Auftaktevent am Dienstag, den 08. Oktober, um 10 Uhr im Audimax (LX 1205) am Campus Duisburg und enden am Freitag, den 11. Oktober 2019, mit der Semestereinstiegsparty des Fachschaftsrates Sozialwissenschaften.

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Veranstaltung Studieren auf Probe – für einen Nachmittag

Am 31. Juli fand zum ersten Mal ein „Schnuppertag“ für den Bachelorstudiengang Politikwissenschaft statt. Eingeladen waren sowohl die diesjährigen Bewerberinnen und Bewerber für das Studium sowie weitere Interessierte. Das Angebot stieß auf großes Interesse und so konnten bei der Veranstaltung rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Prof. Dr. Achim Goerres begrüßt werden. Nach einer kurzen Einführung zu Studieninhalten folgte der erste Workshop zum Thema „Wer wählt eigentlich die AfD – und warum?“. Anschließend gab es in der Pause Gelegenheit sich an den Informationsständen auszutauschen und individuelle Fragen zum Studium zu beantworten.

Im zweiten Teil des Nachmittags konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer je nach Präferenz weitere Workshops besuchen. Das Angebot umfasste eine Vielzahl politikwissenschaftlicher Kernfragen und reichte von „Migration und Politik“ (Hayfat Hamidou), „Digitalisierung in der Schule“ (Sandra Plümer), „Wirtschaftliche Effizienz und soziale Gleichheit“ (Prof. Till van Treeck),  über den Brexit (Dr. Oliver Schwarz) bis hin zu Verhandlungen in der internationalen Politik (Dr. Carmen Wunderlich, Arne Sönnichsen). Der Probestudientag wurde schließlich mit einem Kurzvortrag durch eine Vertreterin des AStA und kühlen Getränken abgerundet.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die an der Umsetzung dieses Tages mitgearbeitet haben!

Sommersemester 2019 Neue Sprechstunden für die vorlesungsfreie Zeit

Hier finden Sie die Sprechstunden für die kommende vorlesungsfreie Zeit.

SOG-Zweigstelle Duisburg Griechenland zehn Jahre nach Ausbruch der Krise

Am 3. Juli wird Prof. em. Dr. Heinz-Jürgen Axt zu Gast bei der Duisburger Zweigstelle der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) sein. Heinz-Jürgen Axt ist emeritierter Professor für Europäische Integration und Europapolitik und Inhaber eines Jean Monnet-Lehrstuhls am Institut für Politikwissenschaft. Von 2001 bis 2016 war er Vizepräsident der Südosteuropa-Gesellschaft und leitete bis 2012 die SOG-Zweigstelle Duisburg. Aktuell ist er Gastprofessor am Europa-Institut der Universität des Saarlandes. Er wird einen Gastvortrag zum Thema "Griechenland zehn Jahre nach Ausbruch der Krise: Probleme gelöst oder weiterer Reformbedarf?" halten. Der Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz" statt. Die in Kooperation mit Europe Direct-Duisburg durchgeführte Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierte. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

Mentoring Langer Mittwoch der Hausarbeiten

Am 26. Juni findet am Campus Duisburg der Lange Mittwoch der Hausarbeiten statt. Der Lange Mittwoch ist für alle, die eine Hausarbeit schreiben (müssen) und diese zügig und konsequent zu Ende bringen wollen. Über den Tag verteilt werden unterschiedliche Workshops rund um das Thema Hausarbeit angeboten. Das Angebot richtet sich an Studierende aller Fachdisziplinen und Semester. Die Teilnahme am Langen Mittwoch der Hausarbeiten ist freiwillig und kostenlos. Weitere Informationen und das konkrete Programm finden Sie hier.

SOG-Zweigstelle Duisburg Albania on the Move

Auf Einladung der Zweigstelle Duisburg der Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) wird am 25. Juni  Prof. Dr. Daniel Göler zu Gast am Institut für Politikwissenschaft sein. Daniel Göler ist Professor für Geographische Migrations- und Transformationsforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Co-Leiter des dortigen Europäischen Forums für Migrationsstudien (EFMS). Er wird einen Gastvortrag zum Thema "Albania on the Move. Die albanische Migrationsgesellschaft" halten. Der Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr in der Volkshochschule Duisburg statt, mit der die SOG-Zweigstelle Duisburg bei dieser Veranstaltung kooperiert. Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierte. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

Democratic citizenship in flux?

Markus Bayer, Oliver Schwarz und Toralf Stark organisieren am 13. und 14. Juni 2019 einen Autorenworkshop zum Thema "Democratic citizenship in flux?". Bei dem Workshop geht es um die verschiedenen praktischen, kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen von  in glober Perspektive, im Rahmen der Europäischen Union sowie auf nationaler und lokaler Ebene. Neben einem politikwissenschaftlichen Fokus auf das Thema sind auch die Perspektiven benachbarter Disziplinen herzlich willkommen. Wir laden herzlich alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie ausdrücklich auch Studierende zur Teilnahme und Beteiligung an dieser Veranstaltung ein! Der Workshop wird ermöglicht durch die Unterstützung der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften. Die Beiträge erscheinen 2020 beim Transcript Verlag. Hier finden Sie alle weitere Informationen sowie das Programm.

Fotocredit: Anna Conradt

Europa hat gewählt - Wahlnachlese zur Europawahl 2019

Die Europawahl 2019 wird in Deutschland nicht nur aufgrund der deutlich angestiegenen Wahlbeteiligung (61,4%) in Erinnerung bleiben, auch das überdurchschnittlich gute Abschneiden der Grünen und ein historisch schlechtes Ergebnis der SPD tragen dazu bei. Um diese und weitere Phänomene richtig einzuordnen, luden der Jean-Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik und die NRW School of Governance am 28.05. zur Wahlnachlese ein. Auf dem Podium saßen Prof. Dr. Michael Kaeding und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, wodurch sowohl die gesamteuropäische Perspektive, als auch die innerdeutschen Konsequenzen der Wahl besprochen werden konnten. Nach einem kurzen Impulsvortrag zweier Studierenden des Masterstudiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ zu den allgemeinen Ergebnissen, rekapitulierten sowohl Prof. Kaeding, als auch Prof. Korte die Wahl und deren Ergebnisse aus ihrer Sicht. Anschließend führte Moderator Stefan Haußner durch die Diskussion mit dem aus Dozierenden, wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und Studierenden bunt gemischtem Publikum. Thematisiert wurden unter anderem die Auswirkungen der Wahl auf die nationale große Koalition, die Bewertung der Ergebnisse in Italien, Frankreich und weiteren Ländern, aber auch das Spitzenkandidatenverfahren. Hier gab es, mit Blick auf das zeitgleich stattfindende Treffen der Staats- und Regierungschefs, mit Sicherheit die meisten Spekulationsmöglichkeiten. Auch Prof. Michael Kaeding ließ sich zu keiner Prognose, wer das abschließende Rennen um den Posten der*s Kommissionspräsidenten*in macht, hinreißen, dennoch wurde die komplizierte Ausgangssituation und die Fragen nach Balance zwischen Geschlechtern, Geographie, alten und neuen Mitgliedsstaaten der EU und nicht zuletzt Parteien überaus deutlich. Aus Prof. Kortes Impuls nahm das Publikum vor allem die Frage nach neuen Konfliktlinien in den europäischen Parteien- und Gesellschaftssystem auf und diskutierten auch hier über Unterschiede in verschiedenen Regionen Europas und Deutschlands. Im Anschluss gab es die Möglichkeit bei Getränken und Snacks weiter zu diskutieren und die Veranstaltung fand ein gelungenes Ende. Der EU-Lehrstuhl des Instituts für Politikwissenschaft und die NRW School of Governance bedanken sich für und freuen sich über das große Interesse.

Videobeiträge von Studierenden bei der Landeszentrale für Politische Bildung

Zur Europawahl 2019 entwickelte die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen das Online-Dossier "Europa? Nachgefragt!". Grundlage dieses Dossiers ist dabei der „Europawahlratgeber 2019“, den der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik an der Universität Duisburg-Essen herausgegeben, im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung NRW. Der Ratgeber beschreibt wichtige Stationen der Europäischen Integration und erklärt, wie auf europäischer Ebene Entscheidungen getroffen werden.

Teil dieses Dossiers ist auch eine Rubrik zu den Zukunftsfragen der Europäischen Union. Was bedeutet der Brexit für den Rest der EU? Wie könnte die Zukunft der EU aussehen? Diese und weitere Fragen beantworten Sarata Diane, Haris Dudo, Henning Spreckelmeyer und Markus Wessels - allesamt Studierende des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen - in kurzen Videoantworten. Das Dossier und die Rubrik "Wie weiter, EU?" finden Sie hier.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Vorstellung der deutschsprachigen Masterstudiengänge des Instituts für Politikwissenschaft

Das Institut für Politikwissenschaft lädt alle Studieninteressentinnen und Studieninteressenten ganz herzlich zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung zur Vorstellung der deutschsprachigen Masterstudiengänge des Instituts für Politikwissenschaft ein.

Mittwoch, 12. Juni 2019 | Beginn um 10.00 Uhr (s. t.) Raum LS 105 | Campus Duisburg

Im Verlauf der Informationsveranstaltung erfahren Sie von uns nicht nur alles, was Sie über unsere Masterstudienangebote und die jeweiligen Bewerbungsverfahren wissen sollten, sondern können außerdem Fragen stellen und sich über die Möglichkeiten informieren, im Rahmen des Masterstudiums einen ERASMUS- oder Forschungsaufenthalt oder ein Pratkikum im Ausland zu absolvieren.

Zum Ende der Informationsveranstaltung gegen 12.00 Uhr wird außerdem die Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch mit den Studiengangsverantwortlichen und aktuellen Studierenden der drei Masterstudiengänge bestehen.

Duisburg und die Europawahl 2019

Für die Ergebnisse der politikwissenschaftlichen Methodenanwendung in Praxisfeldern "Duisburg und die Europawahl 2019" interessierten sich Medien aus der Region. Für die "Lokalzeit Duisburg" berichtete der WDR live vom in Kooperation mit dem  EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg veranstalteten World Café (zum Video). Studio 47 besuchte den gemeinsam mit Dr. Toralf Stark für das Lehrforschungsprojekt verantwortlichen Dr. Oliver Schwarz am Campus Duisburg und ludt den Studierenden Frederik Paul zum ausführlichen Interview ins Studio auf dem Großmarkt in Kaßlerfeld (zum Video). Auch in der "Lokalzeit Ruhr" des WDR wurden die Arbeiten der Studierenden noch einmal thematisiert (zum Video).

Public Academic Viewing zur Europawahl

In gemütlicher Atmosphäre verfolgten Studierende und Mitarbeiter*innen des Instituts für Politikwissenschaft das TV-Duell zur Europawahl. Die Spitzenkandidaten der europäischen Konservativen und Sozialdemokraten, Manfred Weber und Frans Timmermans, diskutierten über Migration, mögliche Koalitionen nach der Wahl sowie über die künftige europäische Außenpolitik. Zum Auftakt des Abends referierte Dr. Oliver Schwarz über die Besonderheiten der Europawahl. Darüber hinaus präsentierte er erste Forschungsergebnisse, welche Studierende im Rahmen eines politikwissenschaftlichen Lehrforschungsprojekts erarbeitet hatten. Ergebnis: Die Europawahl galt lange als “Nebenwahl” mit geringer Wahlbeteiligung. Angesichts des aufflammenden Populismus in Europa und des Brexit scheint sich dies jedoch zu ändern. Den Umfragen der Studierenden zufolge wird die Wahlbeteiligung dieses Jahr deutlich steigen. Hier gelangen Sie zum Veranstaltungsbericht der NRW School of Governance.

Stefan Haußner WDR Europawahl

Inwiefern engagiert sich die Jugend für die Wahl? Stefan Haußner im WDR

Die Europawahlen sind seit einigen Wochen in aller Munde. Aufgrund der gestiegenen Aufmerksamkeit werden Mitarbeiter*innen am Institut für Politikwissenschaft aktuell häufig für Interviews und Meinungsbeiträge angefragt. So wurde auch Stefan Haußner, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Jean-Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik arbeitet, vom WDR für die Duisburger Lokalzeit eingeladen. Seinen Beitrag zur transnational auftretenden Partei VOLT und der Rolle der Jugend bei der Europawahl finden Sie hier.

DUE-Mobil-Ausschreibung: Bewerbungsfrist 08.05.2019!

Neue Ausschreibung des DUE-MOBIL-Stipendiums für 2019 veröffentlicht.

Angelehnt an das PROMOS-Stipendium des DAAD vergibt die Universität Duisburg-Essen (UDE) Stipendien für kurzfristige Auslandsaufenthalte bis zu sechs Monaten zur Förderung der Auslandsmobilität von Studierenden.

Die Stipendienhöhe bemisst sich hierbei nach Pauschalbeträgen, abhängig von Zielland und Aufenthaltsdauer.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Wichtig: Die Bewerbungsfrist endet bereits am 08.05.2019!
  • Die jeweilige Partneruniversität oder das jeweilige Unternehmen darf nicht in einem ERASMUS-Teilnahmeland liegen.
  • Der Aufenthalt muss noch in 2019 angetreten werden.
  • Gefördert werden insbesondere Auslandssemester, -praktika und Aufenthalte zur Anfertigung einer Abschlussarbeit bis zu einer Dauer von 6 Monaten (für Fachkurse und Studienreisen gelten kürzere Zeiten; siehe Förderbedingungen).
  • Angelehnt an das ERASMUS-Programm, welches seit wenigen Jahren auch bildungsausländische Nicht-EU/EWR-Studierende (Russland, China, etc.) zulässt, können über DUE-Mobil nun ebenfalls motivierte und leistungsstarke, an der UDE eingeschriebene Vollzeit-Studierende aus Nicht-EU/EWR-Ländern gefördert werden.
  • Bitte bewerben Sie sich mit allen erforderlichen Unterlagen online über das Bewerbungsportal.
  • Zusätzlich ausgedruckt einzureichen: das Bewerbungsformular (über das Online Portal können Sie eine PDF-Datei erzeugen) mit allen für die jeweilige Förderlinie erforderlichen Unterlagen bei Georg Lammich.

Fragen am Institut für Politikwissenschaft richten Sie bitte an Georg Lammich.

World Café zur Europawahl

Am 26. Mai 2019 findet die neunte Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. Die Europawahl ist wichtig, weil die im Europäischen Parlament gemachten Gesetze direkte Auswirkungen auf zahlreiche Politikbereiche in jedem Mitgliedstaat der Europäischen Union haben. Die diesjährige Wahl zum Europäischen Parlament gilt zudem als "Schicksalswahl", bei der sich zeigen soll, ob Europa als Wertegemeinschaft bestehen bleibt oder ob euroskeptische und nationalistische Kräfte an Einfluss gewinnen. Im Rahmen einer Methodenanwendung in Praxisfeldern haben Studierende des Instituts für Politikwissenschaft sich mit der Europawahl 2019 beschäftigt und rund insgesamt 582 Duisburger Bürgerinnen und Bürger dazu befragt, wie sie zu europa- und kommunalpolitischen Themen stehen. Ihre Ergebnisse stellen sie nun am 15. Mai in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg im Rahmen eines Word Cafés vor. Es handelt sich um eine öffentliche, kostenlose Veranstaltung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

The new common course catalogue is online now

The catalogue for the summer term 2019 gives an overview of the English courses in social sciences taught at the University of Duisburg-Essen and our partner institute at the Ruhr University Bochum.

Click here for the catalogue.

Mittagsforum im Sommersemester 2019

Auch im Sommersemester 2019 findet immer Mittwochs das Mittagsforum des Instituts für Politikwissenschaft statt. Eingeladen für die ersten Wochen ab dem 16.04. sind unter Anderem Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg und Mikael Persson von der University of Gotheburg.
Im Anschluss an die Vorträge besteht die Gelegenheit zum Austausch mit den Dozierenden. Damit Mittags der Hunger nicht zu groß wird, darf während der Veranstaltungen gerne gegessen und getrunken zu werden. Hier finden Sie das vollständige Programm, die Termine und alle weiteren Informationen.

Das Institut für Politikwissenschaft beglückwünscht Dr. Janet Kursawe...

... zu Ihrem Ruf als Professorin für das Lehr- und Forschungsgebiet Politische Soziologie an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum.

Fr. Professor Kursawe war seit 2013 bis zu Ihrem Ruf Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Hr. Prof. Debiel am Institut für Politikwissenschaft und am Institut für Entwicklung und Frieden.

Nachruf auf Professor Othmar Haberl

Mit tiefer Betroffenheit nehmen das Institut für Politikwissenschaft und die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften Abschied von Prof. Dr. Othmar Nicola Haberl, der am 2. Februar 2019 in Essen verstarb. Prof. Haberl hatte bis April 2009 eine Professur für Internationale Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung Europas inne. Der Verstorbene wurde am 4. Dezember 1943 in Sarajewo geboren. Nach dem Schulbesuch in Ustikolina, Trebinje und Sarajewo siedelte er 1955 in die Bundesrepublik Deutschland über. 1964 legte er das Abitur in Paderborn ab, um anschließend an den Universitäten in Münster, Heidelberg und Berlin zu studieren. An der Freien Universität Berlin schloss er das Studium mit dem Diplom in Politikwissenschaft ab. Dort wurde er auch 1974 promoviert. Sein Betreuer war Prof. Richard Löwenthal. Das Thema der Dissertation "Parteiorganisation und nationale Frage in Jugoslawien" war wegleitend für seine spätere wissenschaftliche Orientierung.

1974 wechselte Haberl an die damalige Universität-Gesamthochschule Essen, wo er als Wissenschaftlicher Assistent von Prof. Lutz Niethammer arbeitete. 1983 habilitierte er sich mit der Schrift „Sowjetunion und Osteuropa zwischen Weltkrieg und Kaltem Krieg. Die Lage der Sowjetunion bei Ende des Krieges und ihre Politik in Osteuropa bis zur Gründung des Kominform“ an der Universität-Gesamthochschule Essen für das Fach Neueste Geschichte mit besonderer Berücksichtigung Osteuropas, woraufhin er 1984 zum Professor auf Zeit für Neueste Geschichte Osteuropas und historische Migrationsforschung ernannt wurde. Es folgten Vertretungsprofessuren an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Universität-Gesamthochschule Essen ernannte Haberl 1991 zum Außerplanmäßiger Professor. Nach seiner Umhabilitation für das Fach Politikwissenschaft wurde er dort 1992 Professor für das Fach Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Politik unter besonderer Berücksichtigung Europas.

Die Forschungsschwerpunkte von Haberl lagen auf der Geschichte Jugoslawiens sowie der Migrationsforschung, wobei er hier mit dem Institut für Migrationsforschung in Zagreb kooperierte. Sein Interesse erweiterte sich später auf die Sowjetunion und deren Außenpolitik in der Zeit des Kalten Krieges. Gemeinsam mit Prof. Niethammer organisierte er ein Projekt, das in die Publikation „Der Marshall-Plan und die westeuropäische Linke“ einmündete. In diesem Zusammenhang hat sich Haberl auch dafür engagiert, den 1991 vereinbarten Partnerschaftsvertrag zwischen Essen und Nischni Nowgorod mit Leben zu erfüllen.

Von 1994 bis 2000 war Othmar Haberl Dekan des Fachbereichs 1 (Philosophie, Geschichts-, Religions- und Sozialwissenschaften) und von 2000 bis 2003 Vorsitzender des Senats der Universität-Gesamthochschule Essen. Als die Fusion der beiden zuvor eigenständigen Universitäten Duisburg und Essen anstand, gehörte Haberl zu den Professorinnen und Professoren, die sich für die Zusammenlegung der Politikwissenschaft am Campus Duisburg engagierten und wechselte als einer der ersten an diesen Standort. Nach vollzogener Fusion wurde Haberl Vorsitzender des Senats der Universität Duisburg-Essen.

Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften und das Institut für Politikwissenschaft werden Othmar Haberl ein ehrendes Andenken bewahren.

Institutspreis 2018

Am Institut für Politikwissenschaft entstehen regelmäßig hervorragende Abschlussarbeiten, die nicht nur auf dem neusten Stand der Forschung arbeiten, sondern das Wissen über Politik erweitern. Die besten dieser Arbeiten wurden auch 2018 wieder mit einem Institutspreis ausgezeichnet.

Ausgezeichnet wurden Erik Wenker, Larissa Rohr, Stephan Trappe und Sabrina Mayer für Abschlussarbeiten zur Rolle ethnischer Herkunft bei Wählerentscheidungen, innerparteilichen Strategien von Parteinachwuchsorganisationen und dem Zusammenhang zwischen Wahlsystem und Gewalt in Lesotho. Sabrina Mayer wurde für ihren Forschungsbeitrag zu den Gründen für Parteiidentifikation ausgezeichnet.

Die Preise für die verschiedenen Abschlussarbeiten sind mit einer Veröffentlichung in der Schriftenreihe des Instituts dotiert. Erstmals wird die Schriftenreihe in einem Open-Access-Format erscheinen, so dass die Forschungsergebnisse allgemein zugänglich sein werden. Der Beitrag von Sabrina Mayer ist in der wissenschaftlichen Zeitschrift Quality & Quantity erschienen.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die beste Veröffentlichung aus dem Bereich des wissenschaftlichen Nachwuchses in einer wissenschaftlichen Zeitschrift. Dieser Preis ist mit 500 EUR Wissenschaftsgeld für die Preisträgerin dotiert.

Die Preisträger und ihre Arbeiten:

Beste Bachelorarbeit

Erik Wenker (BA Politikwissenschaft):

Migranten auf dem Stimmzettel: Eine Vignettenanalyse zur Untersuchung der Wirkung der ethnischen Herkunft von politischen Kandidaten in Verbindung mit weiteren Kandidateneigenschaften auf die Kandidatenevaluation der Wähler (Betreuer*innen: Dr Sabrina Mayer, Prof. Dr. Achim Goerres)

Aus der Würdigung von Dr. Sabrina Mayer:

„Erik Wenker hat eine ausgezeichnete Bachelorarbeit vorlegt, die […] sich dadurch auszeichnet, dass sie theoretisch hervorragend im Ansatz der sozialen Identität verortet ist, auf einer eigenständigen Online-Datenerhebung mit einem Vignettenexperiment basiert und die Auswertung der Datengrundlage mit fortgeschrittenen statistischen Methoden reflektiert und kritisch erfolgte.“ [Zur Würdigung]

 

Beste Masterarbeit (doppelt vergeben)

Larissa Rohr (MA Politikmanagement)

Stachel im Fleisch der Mutterpartei. Strategien der Nachwuchsorganisation Grüne Jugend zur Einflussnahme auf die Mutterpartei Bündnis 90/Die Grünen (Betreuer: Dr. Niko Switek, Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte)

Aus der Würdigung von Dr. Niko Switek:

„So zeichnet sie etwa sehr überzeugend nach, wie man sich über verschiedene Satzungsreformen Posten in Gremien der Mutterpartei sicherte und wie intensive und koordinierte Kampagnen konzipiert wurden, um bestimmte Themen nach vorne zu bringen und Entscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen.“ [Zur Würdigung]

 

Stephan Trappe (MA Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik):

Electoral violence and electoral reform in Lesotho. An assessment of the causal relationship between electoral systems and electoral violence and the prospects of addressing electoral violence through electoral system reform (Betreuer: Prof. Dr. Christof Hartmann, Dr. Daniel Lambach PD)

Aus der Würdigung von Prof. Dr. Christoph Hartmann:

„Methodisch zeigt die Arbeit, wie sehr erst exzellente Kenntnis eines Falls einen kontrollierten Vergleich ermöglicht.“ [Zur Würdigung]

 

Beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit

Dr. Sabrina Mayer (Projekt Migrantenwahlstudie):

Ideological congruency, social group linkage or the best-evaluated party of all? Why partisans identify with a political party, veröffentlicht in Quality and Quantity (Online First, 3. April 2018)

NRW debattiert Europa Abschlussveranstaltung

Wer kann am besten reden, hat die die überzeugendsten Argumente und vertritt seine Position am glaubhaftesten? Studierende von sechs Universitäten treten bei „NRW debattiert Europa“ in der Königsdisziplin der Rhetorik unter den Augen des Ministers für Europaangelegenheiten Dr. Stephan Holthoff-Pförtner gegeneinander an. Sollte die nächste EU-Wahl transnational stattfinden? Braucht das Europäische Parlament das alleinige Budgetrecht? Und sollte nur das Parlament die EU-Kommission bestimmen? In drei Runden – Vorrunde, Halbfinale, Finale – diskutieren die Teams der Universitäten Bochum, Düsseldorf, Köln, Münster, Wuppertal und der UDE über die Zukunft die Europäischen Union. Leidenschaftliche Wortgefechte sind an der Universität Duisburg-Essen (UDE) garantiert. Ein diskussionsfreudiges Publikum ist ab 12.00 Uhr (Hörsaal LX 1203) willkommen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nrwdebattierteuropa.eu.
Der Hashtag zum Wettbewerb lautet: #NRWdebattiertEuropa.

Erstkandidaten des Landes NRW stellen sich vor Kamingespräche zur Europawahl 2019

Die Europawahl im Mai 2019 wird die neunte Europawahlsein, bei der das Europäische Parlament direkt gewählt wird. Aber wer sind die Kandidaten, die die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wählen können? Was sind die Ziele der Kandidaten und wie wollen sie diese Ziele erreichen? In welchen Aspekten unterscheiden sich die Kandidaten voneinander?

Um Antworten für diese Fragen zu finden, lädt Sie der Europe DIRECT EU- Bürgerservice der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäisierung der Universität Duisburg- Essen zu Kamingesprächen mit Erstkandidaten des Landes NRW ein.

15.01.2019
Herr Daniel Freund (Die Grünen) und Herr Moritz Körner (FDP)
im Konferenz- und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz"
Schwanenstraße 5-7
47051 Duisburg
von 18 Uhr bis 20 Uhr

16.01.2019
Frau Özlem Alev Demirel (Die Linke), Prof. Dr. Hasan Alkas (SPD)
und Dr. Stefan Berger (CDU)
im Konferenz- und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz"
Schwanenstraße 5-7
47051 Duisburg
von 18 Uhr bis 20 Uhr

Das Institut für Politikwissenschaft begrüsst herzlich alle Studienanfänger in unseren Bachelor- und Masterstudiengängen!

Im B.A. Politikwissenschaft haben sich 269 Studierende im 1. Fachsemester eingeschrieben. In den sozialwissenschaftlichen Bachelorstudiengängen auf Lehramt gibt es insgesamt 262 Einschreibungen für das 1. Fachsemester. Zu den anderen Studiengängen liegen uns noch keine verlässlichen Zahlen vor.

EU Membership Policy at the Crossroads Posterausstellung in der UB

Studierende des BA Politikwissenschaft präsentieren in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek ihre Forschungsarbeiten im Rahmen einer Posterausstellung. Die Arbeiten der Studierenden entstanden aus dem seit 2017 laufenden dreijährigen Jean-Monnet-Modul "Brexit Contagion, Copenhagen Dilemma and Enlargement Fatigue: European Union Membership Policy at the Crossroads" heraus. Wer sich für die Arbeiten der jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler interessiert, kann sich die Poster im ersten Obergeschoss der Fachbibliothek LK ansehen. Dort finden Interessierte auch eine Auswahl von rund 50 Titeln aus dem reichhaltigen Bestand der Universitätsbibliothek, die sich mit der Region Südosteuropa und ihrer europäischen Perspektive beschäftigen. Weitere Informationen zur Posterausstellung finden sich im aktuellen BibBlog.

NRW debattiert Europa Duisburger Vordebatte

Warmlaufen fürs Finale im Januar: Im Wettbewerb "NRW debattiert Europa" geht es am 20. Dezember 2018 auf dem Duisburger Campus ums Thema: Sollte in der gesamten EU eine Wahlpflicht zum Europäischen Parlament bestehen?

Ab 12:30 Uhr tauschen Studierende im Audimax LX 1203 ihre Argumente aus. Ein Teil vertritt die Pro-Seite, ein anderer die Contra-Seite.

Bei der Abschlussveranstaltung am 17. Januar 2019 treffen dann die Teams aller beteiligten NRW-Hochschulen ebenfalls am Duisburger Campus aufeinander und debattieren sich von der Vorrunde über das Halbfinale bis ins Finale.

Weitere Informationen finden Sie hier. Der Hashtag zum Wettbewerb lautet: #NRWdebattiertEuropa.

Gelähmtes Europa: Die Gefahr eines europafeindlichen #EP2019

Am 12. November findet im Palais Wittgenstein in Düsseldorf ein Symposium zum Thema "Gelähmtes Europa: Die Gefahr eines europafeindlichen #EP2019" statt.

Ziel des Symposiums und der Referenten wird es sein, sowohl die Gefahr des Euroskeptizismus für Europa zu beleuchten als auch zu diskutieren, wie dem Paradox eines europafeindlichen Europaparlaments begegnet werden kann.

Wir laden Sie alle herzlich ein teilzunehmen!

Dazu bitten wir um eine Anmeldung bis zum 08. November
2018. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail einschließlich Ihrer Kontaktdaten an:
julia.schmaelter@uni-due.de

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag!

Den Flyer zum Download erhalten Sie hier.

Shanghai Ranking Politikwissenschaft: UDE Nr. 2 in NRW!

Im Academic Ranking of World Universities (ARWU), besser bekannt als Shanghai-Ranking, liegt die UDE im Fach Politikwissenschaft unter den 400 besten Universitäten der Welt. Die drei besten Universitäten in NRW sind Köln, die UDE und Bonn.

Die drei besten Universitäten der Welt sind dem Ranking zufolge Harvard, Yale und Standford. Die drei besten europäischen Universitäten sind die LSE, Oxford und Aarhus. Die Plätze eins bis drei in Deutschland gehen an Mannheim, Konstanz und Heidelberg. Im Deutschland-Vergleich liegt die UDE auf Rang 17.

Das Ranking vergleicht die Forschungsleistungen von Universitäten anhand eines sogenannten ‚Superscores‘. Der ‚Superscore‘ führt eine Reihe von Indikatoren zusammen und gewichtet sie. Im Einzelnen umfasst dies die Zahl der Publikationen, die Häufigkeit der Zitierung, der Anteil an internationalen Publikationen, Veröffentlichungen in ‚erstklassigen‘ Zeitschriften und wissenschaftliche Auszeichnungen. Für das Fach Politikwissenschaft wurde das Ranking erstmals erhoben. Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum 2012 bis 2016.

Das Shanghai-Ranking veröffentlicht den jeweiligen ‚Superscore‘ nur für die 50 Spitzenplätze. Alle anderen Angaben in diesem Text beruhen auf eigenen Berechnungen auf Grundlage der für alle gerankten Universitäten veröffentlichten Indikatoren.

Mentoring IfP Mentoring-Fotowettbewerb

Das Mentoring-System an der Uni Duisburg-Essen (UMS) ist vielfältig und abwechslungsreich. Im Rahmen des UMS-Fotowettbewerbs sind nun alle Studierenden herzlich dazu einladen, ihren persönlichen Lernort fotografisch festzuhalten und zu teilen. Die beiden kreativsten Fotos jeder Fakultät erhalten einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro und werden auf dem UMS-Impulsforums am 4. Dezember 2018 ausgestellt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UMS-Fotowettbewerbs. Einsendungen bitte bis zum 13. November 2018 an ude-ums@uni-due.de.

Mentoring IfP Politikwissenschaftler*innen im Beruf

Berufschancen für Studierende der Politikwissenschaft

Welche Berufsperspektiven eröffnen sich Absolvent*innen der Politikwissenschaft? Welche Qualifikationen werden von Politikwissenschaftler*innen beim Berufseinstieg erwartet? Reicht der Bachelor für den Berufseinstieg oder ist der Master Pflicht? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Politikwissenschaftler*innen im Beruf und geben Tipps, wie der Übergang vom Studium ins Arbeitsleben erfolgreich gelingen kann. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Mentoring-Programms des Instituts für Politikwissenschaft statt. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie hier. Der Hashtag zur Veranstaltung ist: #PoWisimBeruf.

Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 12 bis 14 Uhr
Campus Duisburg
| LB 104

Gäste auf dem Podium
Dr. Tina Pannes | Referentin, FDP-Landtagsfraktion NRW
Fabienne Piepiora | Redakteurin, WAZ
Teresa Spancken | Projektmanagerin, Stiftung Mercator
Dr. Jennifer Stachowiak | Referentin, Statistisches Landesamt NRW

Moderation
Dr. Oliver Schwarz | Mentoring-Koordinator, Institut für Politikwissenschaft

Studienstart 2018

Der Studienstart 2018 ermöglicht den StudienanfängerInnen der Fächer B.A. Politikwissenschaft, B.A. Globale und Transnationale Soziologie und B.A. Soziologie einen gelungenen Auftakt für‘s Studium an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften. Vom 08. bis zum 12. Oktober 2018 erhalten Erstsemester-Studierende ein umfassendes Angebot aus verschiedenen Workshops zur optimalen Studiengestaltung, Vorträgen zu verschiedenen Themen der jeweiligen Disziplin und weiteren Informationsveranstaltungen rund ums Studium.

Weitere Informationen zum Ablauf des Studienstarts 2018 finden Sie hier.

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Kontakt

Postanschrift

Universität Duisburg-Essen
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften
Dekanat
Lotharstr. 65
47057 Duisburg

Geschäftsführender Direktor

Prof. Dr. Achim Goerres
Raum: LF 185
Telefon: (0203) 379 - 3615

  

Stellvertretender
Geschäftsführender Direktor

Prof. Dr. Nicolai Dose
Raum: LF 187
Telefon: (0203) 379 - 2012
 

Geschäftsführer

Henrik Schillinger 
Raum: LF 317
Telefon: (0203) 379 - 2053

 

Institutssekretariat

Ingetraud Fischer
Raum: LF 314
Telefon: (0203) 379 - 2049
Fax: (0203) 379 - 3082

 

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