Ausgewählte Publikationen

Bewegung, Spiel und Sport für alle – Tagungsband zum 2. Essener Kinder- und Jugendsportkongress

Herausgegeben durch Katharina Althoff und Ulf Gebken
Arete: Hildesheim. 2018

Im Rahmen des Kongresses diskutierten 300 Sportlehrkräfte, Übungsleiter, Erzieher sowie Mitarbeiter der Jugendhilfe und freien Trägern, wie Bewegung, Spiel und Sport für alle Kinder und Jugendlichen ermöglicht werden kann. In 50 Workshops wurden neue Erkenntnisse, Trends und „Good Practice“-Beispiele präsentiert.
Der vorliegende Band gibt mit seinen 30 Beiträgen einen guten Einblick in die Vielfalt von Sportangeboten in unterschiedlichen Settings. Er will Menschen ermutigen, Vorhaben, Projekte und Netzwerke im Sinne eines „Sports für alle“ aufzubauen, und sportdidaktische Impulse geben. Ziel ist es, Antworten auf die zunehmende Heterogenität im Schul-, Vereins-, kommerziellen und selbstorganisierten Sport zu geben. Eine besondere Rolle übernimmt dabei der Schulsport, denn dieser erreicht alle Kinder und Jugendliche. Das Spektrum reicht dabei von sprachsensiblen Sportunterricht bis hin zu konkreten Spiel- und Übungsideen.

www.arete-verlag.de/index.php/programm/342:perspektiven-des-kinder-und-jugendsports / ISBN: 978-3-96423-005-8

Perspektiven des Kinder und Jugendsport – Tagungsband zum 1. Essener Kinder- und Jugendsportkongress

Herausgegeben durch Katharina Althoff und Ulf Gebken
Arete: Hildesheim. 2016

27 Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler sowie in der Sportpraxis Tätige zeigen in diesem Tagungsband auf, wie aktuelle Veränderungen im Bildungswesen oder der demografische Wandel das Sporttreiben junger Menschen maßgeblich beeinflussen. Sie erläutern, welche neuen Perspektiven sich daraus ergeben und stellen Best-Practice Beispiele unterschiedlicher Bewegungsfelder vor.

www.arete-verlag.de/index.php/programm/342:perspektiven-des-kinder-und-jugendsports / ISBN: 978-3-942468-75-6

Fußball ohne Abseits – Ergebnisse des Projektes „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball“

Herausgegeben durch Ulf Gebken und Söhnke Vosgerau
Springer: Wiesbaden, 2014.

Der Sammelband vereint Beiträge aus Wissenschaft und Praxis und erkundet Hintergründe, Konzepte und Wirkungen des Projektes „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball“. Er bietet so einen realistischen Blick auf die Integrations-, Bildung- und Entwicklungspotenziale des Sports.

http://www.springer.com/de/book/9783531197623 / ISBN: 978-3-531-19763-0

Flüchtlinge im Sportverein. Ein Wegweiser für Vereine in Nordrhein-Westfalen

Herausgegeben durch den Landessportbund Nordrhein-Westfalen. 2016

Inhaltliche Gestaltung von Söhnke Vosgerau und Ulf Gebken (Integration durch Sport und Bildung e.V.)

Dieser Wegweiser gibt Hinweise und Praxistipps und stellt Menschen und Vereine vor, die ein klares Zeichen für gelebte Willkommenskultur, Solidarität und Hilfsbereitschaft setzen.
 

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Willkommen im Verein! Fußball mit Flüchtlingen

Herausgegeben durch den Deutschen Fußball-Bund und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. 2015

Inhaltliche Gestaltung von Söhnke Vosgerau (Integration durch Sport und Bildung e.V.)

Beim Engagement für Flüchtlinge tauchen vor Ort in den Vereinen oft Fragen auf: Wie sind Flüchtlinge eigentlich versichert? Können Flüchtlinge eine Spielberechtigung erhalten? Und dürfen sie überhaupt mit zum Auswärtsspiel? Die meisten dieser Fragen lassen sich ganz leicht beantworten. Daher haben der Deutsche Fußball-Bund und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration beschlossen, gemeinsam diese Handreichung herauszugeben.

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Im Fußball zu Hause! Flüchtlinge im Fußballverein

Herausgegeben durch den Deutschen Fußball-Bund und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. 2016

Inhaltliche Gestaltung von Söhnke Vosgerau (Integration durch Sport und Bildung e.V.)

Die Broschüre bietet Orientierung und Anregungen für die Vereinspraxis und ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten und zeigt Möglichkeiten auf, um Geflüchteten den Einstieg in den organisierten Vereinssport zu erleichtern. Außerdem gibt sie einen Überblick zu Themen wie Versicherungsschutz, Vereinsmitgliedschaft, Spielberechtigungen und Unterstützungsmöglichkeiten.

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Broschüre „Gewaltprävention im Männerfußball“

Gewalteskalationen, Spielabbrüche und Konflikte haben in den vergangenen Jahren den unterklassigen Männerfußball in der Stadt Essen geprägt. Über die mehrjährige Interventionsmaßnahme, in dessen besonderer Fokus die Essener „Migrantenfußball“-Vereine standen, liegt nun ein Bericht vor (hier geht es zum Bericht) . Die zahlreich durchgeführten Beratungsgespräche, Qualifizierungsmaßnahmen und gemeinsamen Projekte, in denen auch die Stärken dieser Vereine öffentlich und transparent gemacht wurden, haben die Gewaltausbrüche im Fußball in der Stadt Essen deutlich reduziert. „Wir sind sehr zufrieden, dass das Miteinander auf und neben den Fußballplätzen sich zum Positiven verändert hat“, stellt der Projektleiter Prof. Dr. Ulf Gebken (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften) fest. „Besonders der Fußballsport wird zunehmend mit sozialen und ethnischen Konflikten konfrontiert, die nur behutsam, in einem Netzwerk und mit der erforderlichen Anerkennung für das Engagement der zugewanderten Menschen gelöst werden können“.

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Handreichung „Entwicklung und Perspektiven des Jugendrates“

Die Arbeit des Jugendrates der Anneliese Brost-Stiftung wird durch eine 12-seitige Informationsbroschüre erläutert, die jüngst von Prof. Dr. Ulf Gebken und Jannik Winter (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften) verfasst wurde. Neben einem Grußwort des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen, erhält man Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Jugendrates (ehemals Kinderbeirat), die Abläufe von Projektförderungen durch den Jugendrat, Informationen zu geförderten Projekten sowie Hinweise zur Unterstützung und Teilhabe. Das Projekt „Jugendrat“ der Anneliese Brost-Stiftung leitet und koordiniert das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften. Ziel ist es, Jugendliche an der Arbeit von Stiftungen partizipieren zu lassen.

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» Mehr Informationen zum Jugendrat