Arbeitsgruppe Kindheitsforschung

Herzlich willkommen bei der
Arbeitsgruppe Kindheitsforschung!​

 Teamfoto Klein

 
Im Mittelpunkt unserer Forschungen stehen Kinder und die Lebensphasen der frühen bis ausgehenden Kindheit. Mit Fokus auf den unterschiedlichen Lebens- und Bildungsbedingungen von Kindern und den daraus hervorgehenden Ko-Konstruktionen von Kindheiten und Subjektverhältnissen forschen wir zu sozialen Praktiken, Positionierungen und Perspektiven von Kindern innerhalb wie auch außerhalb pädagogischer Institutionen.

Eine zentrale Zielsetzung der Arbeitsgruppe ist die Weiterentwicklung qualitativer Forschungsmethoden, die mit Blick auf lokal situierte Prozesse und Sinnzusammenhänge in ihren jeweiligen institutionellen und gesellschaftlichen Bedingungsverhältnissen danach fragen, wie Differenzkategorien im Alltag schulischer und außerschulischer Bildungsräume relevant werden. Weitere Schwerpunkte sind die Professionalisierung durch forschendes Lernen und Forschung zu differenzsensibler Hochschulbildung.Wordle

Forschungsschwerpunkte

  • Qualitative Kindheitsforschung zu Bildung und Differenz, politischer Teilhabe und institutionalisierter Kindheit
  • Ethnographie und rekonstruktive Forschungsmethoden
  • Praxeologische Wissenssoziologie und Dokumentarische Methode
  • Differenzreflexive Hochschulbildung und Inklusion
  • Inklusion in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen

Einladung zur Kolloquiumsreihe

im SS 2022/ WS 2022/23 (digital) der Bergischen Universität Wuppertal und der Universität Duisburg-Essen

De/Institutionalisierung des Pädagogischen

 

Di. 26. April 2022, 18 - 20 Uhr:

Widersprüchliche institutionelle Logiken im KOntext übergangsbezogener Hilfen
Dr. Stephan Dahmen, Universität Bielefeld

Di. 18.10.2022, 18 - 20 Uhr:

Organisationen als Arenen der De-Institutionalisierung von Wissen
Prof. Dr. Nicolas Engel, Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

Bitte melden Sie sich bei Francisca Lipanga per Mail an: francisca.lipanga-hk@uni-wuppertal.de

 

Einladung zur Kolloquiumsreihe

im WS 2021/2022 (digital) der Bergischen Universität Wuppertal und der Universität Duisburg-Essen

De/Institutionalisierung des Pädagogischen

 

Di. 14. Dezember 2021, 18 - 20 Uhr:

Die Krise des Institutionellen. Zur Begründung einer erziehungswissenschaftlichen Institutionenanalyse
Dr. Martin Bittner, FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie, Berlin

 

Di. 25. Januar 2022, 16 - 18 Uhr:

Institutional ethnography als Perspektive für eine Institutionalisierungsforschung im Sozial- und Bildungsbereich
Prof.in Dr. Eva Nadai, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

 

Bitte melden Sie sich bei Francisca Lipanga per Mail an: francisca.lipanga-hk@uni-wuppertal.de

Flyer als pdf hier.

Logo des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung (IZfB)

Einladung zum Vortrag

Donnerstags, 16:15 Uhr

09.06.2022

Prof. Dr. Wivian Weller
Universidade de Brasília, BR

Zugang zur Hochschulbildung durch nationale Examina: ein Vergleich zwischen Enem (Brasilien) und Gaokao (China)

 

Gastgeberin:

Prof. Dr. Anja Tervooren

Anmeldung unter: https://www.uni-due.de/izfb/anmeldung-vortragsreihen.php

Tagungsflyer Institutionalisation, Deinstitutionalisation and Reinstitutionalisation in the Fields of Education and Social Work

International Conference 2021 | 6th October - 7th October [Hybrid-Conference] Institutionalisation, Deinstitutionalisation and Reinstitutionalisation in the Fields of Education and Social Work

The International Conference will bring together leading scientists from all over the world to discuss questions of institutionalisation and deinstitutonalisation - as well as reinstitutionalisation - in the context of education and social work. These questions will be focused within an international and field-comparative perspective; not only on the basis of their historical classifications, but also with regard to relevant theoretical frameworks that institutional and social theories can provide. To this end, research perspectives on educational and social policy, educational governance, public administration, from political theory, sociology, educational science, history and social work research will be contextualized with each other within the framework of the conference.

You are kindly invited!

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