Informationen zum Forschungsprojekt

Fachkräftemangel in KMU?! Ursachen, Ausmaß und Lösungen

Ziel und Aufgabenstellung

Fachkräftemangel - Mythos oder Realität? Im Rahmen einer kurzen Expertisefür den Arbeitskreis Mittelstand der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde dasIAQ damit beauftragt, den aktuellen Literatur- und Forschungsstand zum Fachkräftemangelin KMU zu sichten und Themen zu systematisieren. Den Hintergrund bilden Unsicherheitenbei der Diagnose von Ausmaß und Ursachen des Fachkräftemangels inKMU. Ohne eine hinreichend genaue Problemdefinition wird es Politik, Unternehmenund Gewerkschaften schwerlich gelingen, tragfähige Lösungsansätzeund Handlungsoptionen zu identifizieren.

Vorgehen

Die Ergebnisse der Sekundäranalyse wurden überblicksartig in einemBericht zusammengefasst. Angesichts der knappen zur Verfügung stehendenZeit musste die Sichtung und Auswahl relevanter Quellen notwendiger Weise selektiverfolgen. Zentrale Auswahlkriterien für das auszuwertende Material warena) die Aktualität und b) ob die Themen Fachkräftebedarf oder Fachkräftemangel- soweit möglich mit dem Schwerpunkt in KMU - eine Rolle spielen.

Projektbeteiligte

Das IAQ führte das Projekt im Auftrag des Arbeitskreises Mittelstand derFriedrich-Ebert-Stiftung durch.

 

Publikationen zum Projekt

Mesaros, Leila / Vanselow, Achim / Weinkopf, Claudia, 2009: Fachkräftemangel in KMU – Ausmaß, Ursachen und Gegenstrategien. Expertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung Abt. Wirtschafts- und Sozialpolitik. Arbeitskreis Mittelstand, ISBN: 978-3-86872-208-6 | Lesen

Vorträge zum Projekt

Dr. Claudia Weinkopf: Fachkräftemangel in KMU – Ausmaß, Ursachen und Gegenstrategien . FES-Expertengespräch "Chronischer Fachkräftemangel im Mittelstand - Ursachen und Ausmaß vor, in und nach der Wirtschaftskrise" . Berlin FES, Berlin, Friedrich Ebert Stiftung Arbeitskreis Mittelstand, 04.06.2009

Projektdaten

Laufzeit des Projektes
15.01.2009 - 31.03.2009

Forschungsabteilung
Flexibilität und Sicherheit

Leitung:
Achim Vanselow,Dr. Claudia Weinkopf

Bearbeitung:
Leila Mesaros

Finanzierung:
Friedrich-Ebert-Stiftung