Willkommen im Institut Arbeit und Qualifikation
Call for Abstracts
Call for Abstracts für ein Themenheft 2023 für die Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO)
Zur Aktualität soziotechnischer Arbeits- und Systemgestaltungsansätze in Zeiten von Digitalisierung und KI
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin Prof. Klammer erneut in Gremium berufen
Für weitere fünf Jahre wird Prof. Ute Klammer, Geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation, Mitglied im Stiftungsrat des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin sein. Sie wurde jetzt von Bundesaußenminister Heiko Maas erneut berufen.
Die gemeinnützige Stiftung will den deutsch-japanischen und internationalen Austausch auf den Ebenen von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Politik fördern und vertiefen. Dem Gremium gehören insgesamt 24 Personen aus Deutschland und Japan an.
Ältere auf Jobsuche Alterseffekt kommt später, Teilzeit nimmt zu
Die Zahl der Neueinstellungen von Älteren ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Während noch im Jahr 2010 bereits 50-Jährige die „altersbedingt schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ fürchten mussten, hat sich das zehn Jahre später nach hinten verschoben: Es beginnt nun erst ab ca. 55 Jahren. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung Daten zum Übergang von der Erwerbs- in die Ruhestandsphase zusammenträgt und analysiert.
Sozialpolitik: Vorbeugen statt reparieren Ergebnisse und Impulse aus dem Forschungsprogramm des FGW
Vorbeugende und sozialinvestive Politikansätze haben in den letzten zwei Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen. Im Forschungsinstitut für Gesellschaftliche Weiterentwicklung e.V. (2014 – 2020) bildete der Forschungsbereich Vorbeugende Sozialpolitik daher einen Schwerpunkt. Die Ergebnisse des fünfjährigen Forschungsprogramms haben Prof. Dr. Ute Klammer, Geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation und Prof. Dr. Antonio Brettschneider zusammengestellt.
Deutlicher Rückgang in Ostdeutschland Niedriglohnbeschäftigung unter 20 Prozent
Erstmals seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland ist der Anteil der Niedriglohnbeschäftigten im Jahr 2019 auf 19,9 % gesunken. Im Vergleich zum historischen Höchstwert von 24,1 % (2011) ist das ein Rückgang um gut vier Prozentpunkte. Vor zwei Jahren arbeiteten noch 25,3 % der ostdeutschen und 18,9 % der westdeutschen Beschäftigten für weniger als 11,50 € brutto pro Stunde. Das zeigt der aktuelle Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation.
IAQ-Jahresbericht 2020
Mit dem Berichtsjahr 2020 begann die Laufzeit des neuen dreijährigen Forschungsprogramms des IAQ, in dessen Rahmen einerseits etablierte und fest mit dem IAQ verknüpfte Themen wie Mindestlohnforschung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, industrielle Beziehungen, Bildung fortgeführt wurden, andererseits aber auch neue Akzente insbesondere im Feld der Migrationsforschung und der Forschung zur Arbeit in der Digitalisierung gesetzt wurden. Zu den thematischen Schwerpunkten des Jahres 2020 geben die folgenden Abteilungsdarstellungen näher Auskunft. Darüber hinaus werden im Folgenden einige strukturelle Rahmendaten zur Situation und Entwicklung des IAQ im Jahr 2020 präsentiert.
Download IAQ Jahresbericht
Haipeter, Thomas (2021): Interessen und Interessierung. Das Interessenkonzept in der Sozialtheorie. Wiesbaden: Springer VS
Klammer, Ute und Antonio Brettschneider (Hrsg.) (2021): Vorbeugende Sozialpolitik. Ergebnisse und Impulse. Frankfurt/Main: Wochenschau Verlag
Hertwig, Markus, Carsten Wirth und Johannes Kirsch (Mitarb.) (2021): Praktiken der Onsite-Werkvertragsnutzung in Deutschland: Management, Arbeit und Interessenvertretung. Baden-Baden: Nomos
2021-06 Niedriglohnbeschäftigung 2019 – deutlicher Rückgang vor allem in Ostdeutschland
IAQ-Report von Thorsten Kalina und Claudia Weinkopf
2021-02 Die Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“
Integrationschancen für junge volljährige Geflüchtete in Nordrhein-Westfalen
Wissenschaftliche Begleitung, Zweiter Zwischenbericht, Oktober 2020 von Sybille Stöbe-Blossey, Karola Köhling, Marina Ruth und Philipp Hackstein
2020-05 Ergebnisse der Gleichstellungsforschung zur Weiterentwicklung des Hochschulsystems nutzen!
Eine Stellungnahme von Ute Klammer
2021-01 Neueinstellung von Älteren
Teilzeit gewinnt an Bedeutung, Unterschiede aufgrund von Geschlecht und Region nehmen ab
Von Susanne Drescher und Martin Brussig
Sozialpolitik Aktuell Thema des Monats 9/2021
Erwerbsminderungsrente: Fast ein Fünftel der Rentenneuzugänge - bei deutlich steigendem Zugangsalter




