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Online-Konferez: Verantwortung und NachhaltigkeitVeränderungen anstoßen - Ethik und Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen

Im Rahmen der Fördermaßnahme Innovative Hochschule veranstaltet die Hochschule Rhein-Bonn eine Online Konferenz zum Thema "Veränderungen anstoßen - Ethik und Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen". Die Teilnahme ist für alle Interessierten offen. Die erforderliche Anmeldung ist bis zum 15.09.2021 möglich.

  • Donnerstag, 23. September 2021
  • 9:30 bis 16:00 Uhr
  • Anmeldung bis Mittwoch, 15. September 2021 
Hier gehts zur Anmeldung

Förderung der Biodiversität und des InsektenschutzesWildblumenwiese am Universitätsklinikum Essen

Um die Biodiversität und den Insektenschutz an den Standorten der Universitätsmedizin Essen (UME) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) zu fördern, unterstützen die Nachhaltigkeitsinitiative der UME & der Nachhaltigkeitsprozess (napro) der UDE in einem gemeinsamen Projekt das Anlegen von Grünflächen mit insekten­freundlichen, vielfältigen Pflanzen. Unter biologischer Vielfalt bzw. Biodiversität wird dabei der Artenreichtum bei Tieren und Pflanzen bezeichnet, welcher den Grundstein für eine funktionierende Umwelt bildet.

Ein Schaukasten informiert an der Wildblumenwiese u.a. über den eingeschlagenen Prozess beider Nachhaltigkeitsinitiativen und gibt zusätzliche Informationen zum Thema Biodiversität und Insektenschutz. Weitere Schaukästen werden zukünftig am Campus Duisburg und Essen aufgestellt, um über Nachhaltigkeit und Biodiversität zu informieren und neue Aufmerksamkeit für diese wichtigen Themen zu generieren.

Das Projekt wurde lokal und gemeinsam mit der Holzwerkstatt der UDE, der Gärtnerei des UME und dem Campusgarten umgesetzt.

Nähere Informationen zur UME-Nachhaltigkeitsinitiative finden Sie hier

HOCH-N WikiVeröffentlichung des HOCH-N Wiki: Welchen Beitrag können Hochschulen zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten?

Im Rahmen des Projekts "Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln ‒ vernetzen ‒ berichten (HOCHN)" wurde in einem elf Hochschulen umfassenden Verbund zwischen 2016 und 2020 daran geforscht, welchen Beitrag Hochschulen zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten können. Die Ergebnisse der ersten beiden Projektphasen aus den Handlungsfeldern Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer sowie darüberhinausgehende Erfahrungsberichte und Schnittstellenanalysen finden sich nun gesammelt im HOCH-N Wiki, das auch über das Projektende hinaus durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschuen (DG HochN)  fortgeführt wird.

Wir möchten alle interessierten Akteur:innen entsprechend dazu ermuntern, das Wiki zu nutzen, ihre Erfahrungen zu nachhaltiger Hochschulentwicklung zu teilen, sich mit anderen Interessierten auszutauschen und die Erkenntnisse weiter voran zu bringen.

Herzlich willkommen in der Community und viel Freude beim Entdecken!

Zum HOCH-N Wiki

Entsprechenserklärung zum HS-DNKDie UDE erhält als erste Universität NRWs das Nachhaltigkeitssignet vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE)

Die Universität Duisburg-Essen erhielt als erste Universität NRWs das DNK-Nachhaltigkeitssignet vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Grund dafür ist die Veröffentlichung ihrer ersten Entsprechenserklärung für das Jahr 2020 gemäß des hochschulspezifischen Nachhaltigkeitskodex (HS-DNK). Damit gehört die UDE zu einer von zwölf Hochschulen, die entsprechend des Deutschen Nachhaltigkeitskodex über soziale, ökologische und ökonomische Aspekte ihrer Organisationsstruktur berichtet.

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein branchenübergreifender Berichtstandard zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Er wurde 2011 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung initiiert und dient zur transparenten Darstellung und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten. Als eine von elf Verbundhochschulen des vom BMBF geförderten Projektes HOCH-N (Nachhaltigkeit für Hochschulen) beteiligte sich die Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit der FU Berlin und der Universität Hamburg federführend an der Weiterentwicklung des DNK zur Erstellung eines geeigneten Berichtsstandards für Hochschulen. In einem partizipativen Prozess mit weiteren Hochschulen erschien so 2018 der hochschulspezifische Nachhaltigkeitskodex (HS-DNK).

Die starke Vernetzung auf nationaler (HOCH-N), europäischer (AURORA) als auch internationaler Ebene (ISCN) ermöglicht es der UDE ihr Profil in Richtung nachhaltige Entwicklung zu schärfen und auf Erfahrungen und Best Practices zurückgreifen zu können.

Zur Entsprechenserklärung der UDE

Transdisziplinäre Lehrräume schaffenKooperation von Hochschulen und außeruniversitären Partner:innen für regionalen nachhaltigen Wandel

Welchen Einfluss hat transformative Lehre auf die Region?
Dieser Frage sind Dr. Birgit Hoinle (Universität Tübingen), Dr. Ilka Roose (UDE) und Dr. Himanshu Shekhar (UN University) nachgegangen. Am Beispiel der Nachhaltigkeitszertifikate der Universitäten Duisburg-Essen und Tübingen zeigen sie, dass die Wirkung solcher Unterrichtsformate auf den regionalen Wandel vor allem in der Bewusstseins- und Netzwerkbildung besteht.

zum Artikel

DBU Förderung für Nachhaltigkeitsbewertung an HochschulenNachhaltigkeitslabel für Hochschulen

Nur etwa 5 % der deutschen Hochschulen erstellen derzeit Nachhaltigkeitsberichte. Da es bisher kein einheitliches Bewertungssysteme gibt, unterscheiden sich die Berichte teils erheblich voneinander und lassen sich nur schwer vergleichen.

Die Technische Universität (TU) Dresden will das ändern – mit einem wettbewerbsfördernden Nachhaltigkeitslabel, das die Nachhaltigkeit auf Grundlage von 5 hochschulrelevanten Handlungsfelder bewertet: Lehre, Forschung, Betrieb, Governance und Transfer. Jeder Bereich soll mit 5 bis 10 Kriterien und Indikatoren von 0 bis 5 skaliert werden. Diese werden in einem gemeinsamen Prozess mit den Hochschulen festgelegt.

An dem Projekt beteiligen sich neben der TU Dresden u.a. der napro der Universität Duisburg-Essen, die Universitäten Hamburg, Greifswald, Berlin, und 9 weitere Hochschulen und Universitäten aus der ganzen Republik. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben fachlich und finanziell mit 276.800 Euro.

Studie zu bewusstem Kleidungskauf Shoppen neu lernen

Weniger Autofahren, weniger Fliegen, weniger Fleisch: Viele Menschen wollen nachhaltiger leben – und vergessen dabei oft ihren Kleiderschrank. Sich jede Saison neu einzukleiden ist für viele Menschen inzwischen normal. So genannte Fast Fashion wird schnell unter einem enormen CO2-Ausstoß produziert. Dabei zeichnet sich besonders der Kauf von Kleidung durch Spontankäufe aus. Wie man die Kontrolle über sein kauflustiges Gehirn zurückbekommt und bewusster shoppt, untersuchen die Wirtschaftspsychologen Prof. Oliver Büttner und Dr. Benjamin Serfas von der Universität Duisburg-Essen (UDE). 

Ziel des aktuellen Projektes ist es, Techniken als Online-Training zur Verfügung zu stellen, mit denen bewusstere Käufe erleichtert werden sollen. 

 

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AktionsgruppeUDE4future

Die Aktionsgruppe UDE for Future (UDE4future) ist eine offene Gruppe aktiver und engagierter Mitglieder:innen der Universität Duisburg-Essen (UDE), die sich den Themen Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich damit für eine lebenswerte Zukunft einsetzen.

Die Gruppe setzt sich zusammen aus Studierenden, Wissenschaftlichen Mitarbeitenden aus Technik und Verwaltung, sowie Professor:innen, um die Universität als Ganzes zu durchdringen und einzubinden. Ziel ist es, als UDE eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einzunehmen. 

Alle Interessierten aus der UDE, die gerne den internen Mail-Verteiler abonnieren möchte, wenden sich bitte an: ude-for-future-org-owner@lists.uni-due.de

zur UDE4future Seite

VernetzungstreffenErgebnisse der Veranstaltung: Nachhaltigkeit an der Universität Duisburg-Essen

Am 11. Dezember 2020 führte der napro ein Vernetzungstreffen zum Thema "Nachhaltigkeit an der UDE" durch. Teilnehmende aller Statusgruppen lauschten den Beiträgen zu AURORA university network,  InnaMoRuhr, der Initiative zur freiwilligen Flugeinschränkung Flyless, Ringvorlesung "Die Klimakrise und das Ruhrgebiet" sowie der Vorstellung des Konzeptpapier Green Office (auf Anfrage erhältlich), welches der AStA in Zusammenarbeit mit dem napro erstellt hat.

Anschließend diskutierten die Teilnehmenden in Kleingruppen zu den Themen "Nachhaltige Mobilität" und "Ein Green Office für die UDE?". Es wurde klar: das Thema Nachhaltigkeit braucht mehr Vernetzung und stärkere Umsetzung sowie Sichtbarkeit.

Der napro bedankt sich bei allen Teilnehmenden für das Engagement.

Für die Veranstaltung wurde ein moodle-Kursraum eingerichtet, der auch zur weiteren Nutzung zur Verfügung steht. Alle, die an mehr Informationen interessiert sind oder sich vernetzen möchten, können sich gerne an nachhaltigkei@uni-due.de wenden! 

Portal «be greener with ZIM»Nachhaltige Tipps vom Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM)

Unter https://www.uni-due.de/be-greener/ hat das Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) anschauliche Tipps zusammengestellt, die helfen das Studien- und Berufsleben an der UDE nachhaltiger zu gestalten.

 

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Umsetzung des „Klimaschutzprogramms 2030“ im Bundesreisekostengesetz

Mit einem Rundschreiben vom 21. Januar 2020 greift das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat dem Vorhaben der CO2 Rediktion bei Dienstreisen im Klimaschutzprogramm 2030 vor und ermöglicht bereits ab sofort Bahnreisen innerdeutsch, in Grenzregionen und gut angebundene Großstädte im Ausland (z.B. Brüssel) immer als Alternativen zum Fliegen zu nutzen. Dies ist auch bei dadurch anfallenden höheren Kosten (Tagegeld und Übernachtungskosten werden dabei ebenfalls berücksichtigt) möglich. Neben das Kriterium der Wirtschaftlichkeit treten nun auch umweltbezogene Aspekte. Ebenso wichtig ist der Umstand, dass CO2-Kompensation als Nebenkosten erstattet werden.

Zu erwarten ist aus Sicht des napro, dass ähnliche Reformen auch für das Landesreisekostengesetz in die Diskussion kommen.

zum Rundschreiben des BMI

HOCHN-Netzwerk

Als Partner im HOCHN-Netzwerk wollen wir Nachhaltigkeit an Universitäten verankern. Denn Hochschulen spielen als gesellschaftliche Akteure eine besondere Rolle, wenn es um nachhaltige Entwicklung geht. Sie bilden zukünftige Generationen von Führungskräften, Expert:innen sowie Lehrkräfte im besten Fall als Change Agents aus, forschen wie eine nachhaltigere Welt gelingen kann und sind als Organisationen selbst in der Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen.



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Portal Globales Lernen

Das Portal Globales Lernen der Eine Welt Internetkonferenz (EWIK) ist das zentrale deutschsprachige Internetangebot zum Globalen Lernen und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Das Portal bietet Verantstaltungen aus unterschiedlichen Themenbereichen der Nachhaltigen Entwicklung an und stellt Bildungsmaterial zur Verfügung.

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Der BENA-Nachhaltigkeitsguide

BENA (BEstandsaufnahme NAchhaltigkeit) ist als Idee aus der Initiative für Nachhaltigkeit e.V. (IfN) entstanden, hat sich daraus als ein selbstständiges Projekt entwickelt und wurde schließlich vom Rektorat der UDE von Wintersemester 2010/2011 bis Sommersemster 2012 gefördert. Also Folgeprojekt hat das Rektorat die Implementierung des Nachhaltigkeitsprozesses (napro) für die gesamte Universität beschlossen.

Unter dem untenstehenden Link haben Sie die Möglichkeit den BENA-Nachhaltigkeitsguide als pdf herunterzuladen.

BENA-Nachhaltigkeitsguide

Kontakt

Nachhaltigkeitsprozess
Universität Duisburg-Essen
45141 Essen

nachhaltigkeit@uni-due.de
Tel.: +49 201 183-2358
Fax: +49 201 183-6789

Prozessleitung
Prof. Dr.-Ing. André Niemann

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