Aktuelles aus dem Institut für Sozioökonomie

Jakob Kapeller

Neuer Direktor am Institut

Das Institut für Sozioökonomie hat einen neuen Direktor: Prof. Dr. Jakob Kapeller übernahm mit seiner Wahl am 23. Juni 2021 das Amt des geschäftsführenden Direktors am Institut. Sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Paul Marx.

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SVR-Jahresgutachten 2020/21

Das Jahresgutachten 2020/21 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist veröffentlicht. Intensiv beteiligt war Institutsmitglied Prof. Dr. Achim Truger, der auch mehrere Minderheitsvoten verfasste.

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Kurt-Rothschild-Preis 2020

Achim Truger wurde mit dem Kurt-Ruthschild-Preis 2020 des Renner-Institut in Österreich ausgezeichnet für seine Beiträge zum Thema "Die deutsche Schuldenbremse: Kein Vorbild für Europa".

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MA Sozioökonomie

Anwendungsorientiert - Plural - Interdisziplinär

Der MA Sozioökonomie behandelt aktuelle gesellschaftliche Schlüsselthemen wie Ungleichheit, Globalisierung, Wirtschafts- und Finanzkrisen und Klimawandel mit interdisziplinären und pluralen wissenschaftlichen Zugängen und vermittelt zugehörige fachliche und wirtschaftspolitische Kontroversen sowie das zugehörige Methodenwissen.

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Lehramt, BA Politikwissenschaft und andere Studienangebote

Das Institut für Sozioökonomie beteiligt sich an der Lehre in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, insbesondere in den Studiengängen des BA/MA Lehramt Sozialwissenschaften und des BA Politikwissenschaft. Auch Angebote im Master-Bereich können aus zahlreichen Studiengängen von Fakultät und Nachbarfakultäten gewählt werden.

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Foto: Anatole Serexhe

Promotionskolleg "Politische Ökonomie der Ungleichheit"

Am Promotionskolleg "Die Politische Ökonomie der Ungleichheit" forschen 12 Stipendiat*innen und ein Koordinator im Verbund mit weiteren Forscher*innen des Instituts zu Fragen rund um Ausmaß, Ursachen und Folgen von sozioökonomischer Ungleichheit.

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ifso working paper

Das Institut für Sozioökonomie gibt eine eigene Working-Paper-Reihe heraus. In der Reihe können vorläufige Forschungsergebnisse aus dem Institut für Sozioökonomie sowie aus gemeinsamen Forschungsprojekten mit externen Kooperationspartnern frühzeitig der wissenschaftlichen Community zugänglich gemacht werden.

Zur Reihe "ifso working paper"
Foto: Anatole Serexhe

Forschungsprogramm

Unser Forschungsprogramm leitet sich aus dem grundlegenden Ansatz des Instituts ab: Es ist einer anwendungsorientierten Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Phänomenen aus interdisziplinärer und pluraler Perspektive an der Schnittstelle von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften verpflichtet. Erfahren Sie mehr auf den Einzelprofilen unserer Forscher*innen sowie in unserem Institutsbericht,

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Wintersemester 2020/21 Forschungskolloquium

Im Wintersemester lädt das Institut für Sozioökonomie wieder regelmäßig zum Forschungskolloquium ein. Alle sind herzlich willkommen!

Zum Programm des Forschungskolloquiums

Institut für Sozioökonomie Antrittsvorlesungen 2019

Am 27.11.2019 fanden von 16-19 Uhr die Antrittsvorlesungen der vier neuen Professor*innen des Instituts für Sozioökonomie statt.

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Rückblick Konferenz "Grenzen überwinden, Pluralismus wagen"

Vom 20.-22. Februar 2019 fand am Institut für Sozioökonomie eine internationale Konferenz zum Pluralismus in der sozioökonomischen Hochschullehre statt.

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ifso expertise

In der Publikationsreihe ifso expertise veröffentlichen wir in loser Folge wirtschafts- und sozialpolitischen Expertisen, die am und im Umfeld des Instituts für Sozioökonomie der Universität Duisburg-Essen entstehen.

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wirtschaftspolitik.cc

Mit einem pluralen und offen lizenzierten Online-Lernmittel zu Wirtschaftspolitik bieten wir Schüler*innen der Sekundarstufe II und Studienanfänger*innen ein innovatives Angebot zum digitalen Lernen.

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Einführung Makro

Kostenlos und online verfügbar: das digitale Lehrbuch "Einführung in die Makroökonomik: plural und interaktiv" der Autoren Franz Prante und Achim Truger (beide ifso) sowie Alessandro Bramucci und Eckhard Hein.

Direkt zum Lehrbuch

Presseservice

Gerne bemühen wir uns, Anfragen von Medienschaffenden zu beantworten und Ihnen passende Ansprechpartner*innen für Ihr Anliegen zu vermitteln.

Zum Presseservice