Aktuelles aus dem Institut für Sozioökonomie

Neuer Studiengang PPE

Im Wintersemester 2024/25 startet unser neuer Studiengang PPE (Philosophie, Politikwissenschaft & Sozioökonomie). Eine neue attraktive Möglichkeit, die Duisburger Sozioökonomie bereits im BA zu studieren interdisziplinär mit Philosophie und Politikwissenschaft.

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Foto: Sachverständigenrat Wirtschaft

SVR-Jahresgutachten 2023/24 übergeben

Am 8. November 2023 hat der Sachverständigenrat Wirtschaft, dessen Mitglied Achim Truger ist, der Bundesregierung ihr neues Jahresgutachten übergeben. Es trägt den Titel:  "Wachstumsschwäche überwinden - In die Zukunft investieren". In Kapitel 5 „Alterungsschub und Rentenreformen“, konnte sich unser Institutsmitglied Achim Truger der Mehrheitsposition des Sachverständigenrates in einigen Punkten nicht anschließen. Wir dokumentieren sein Minderheitsvotum (PDF).

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Izaskun Zuazu zu Gast am MPIfG in Köln

Izaskun Zuazu, Postdoc am ifso, ist im Wintersemester 2023/24 zu Gast am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Sie ist dort in der Forschungsgruppe von Institutsdirektor Lucio Baccaro angegliedert und arbeitet an ihrem Prokekt zur feministischen politischen Ökonomie von links-rechts Wahlverhalten und Gender in Europa.

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Summer School "Netzwerk Politische Ökonomie der Ungleichheit" im Juni 2023

Vom 25. bis zum 28. Juni 2023 trafen sich rund 40 Promovierende, Postdocs und Professor*innen für die Summer School „Netzwerk Politische Ökonomie der Ungleichheit“ in Essen.

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Jakob Kapeller

Jakob Kapeller in Sachverständigenkommission berufen

Jakob Kapeller, Direktor am Institut für Sozioökonomie, ist in die Sachverständigenkommission für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung berufen worden.

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Paul Marx

Paul Marx wechselt zur Universität Bonn

Paul Marx, Professor am Institut für Sozioökonomie seit 2017, wechselt zum 1. März 2023 an die Universität Bonn, wo er fortan den "Lehrstuhl für Politische Wissenschaft mit Schwerpunkten im Bereich Politische Ökonomie" innehat.

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“Challenging Inequalities”: Ein Rückblick auf unsere Sommerakademie rund um die Ungleichheit

Vom 20. bis zum 23 Juli trafen sich gut 40 Promovierende, Postdocs und Professor*innen in der Nähe von Essen für die Sommerakademie „Challenging Inequalities“. Ko-organisiert vom Institut für Sozioökonomie, dem Promotionskolleg „Die politische Ökonomie der Ungleichheit“, sowie den beiden Exzellenzclustern SCRIPTS (Berlin) und „The Politics of Inequality“ (Universität Konstanz), gab es drei Tage Programm rund um das Thema Ungleichheit. Auf Panels, bei Poster-Präsentationen und in den drei Keynotes wurde ein breites Spektrum an Fragen besprochen und diskutiert: Von den Ursachen regionaler Ungleichheit in Nigeria über die Frage, wem eigentlich deutsche Familien- und börsennotierte Unternehmen gehören, bis hin zum Einfluss der sozialen Schicht auf die bezahlte und unbezahlte Arbeitszeiten von Müttern in Großbritannien und Westdeutschland.

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Ein besonders spannender Vortrag war Till van Treeck’s Keynote „Varieties of the rat race. Working hours in the age of abundance“. Ausgehend von John Maynard Keynes‘ Vorhersage, dass bis zum Jahr 2030 die Menschheit in Fülle und Muße leben werde, stellte Professor van Treeck fest, dass Keynes zwar im Bezug auf materielle Fülle grob richtig lag – unsere Realeinkommen haben sich knapp versechsfacht seit 1930 –, jedoch die durchschnittliche Arbeitszeit auch in den reichen Industrieländern noch weit über den von Keynes vorhergesagten 15 Stunden pro Woche liegt. Einer der Haupttreiber hinter dieser Entwicklung ist der dramatische Anstieg der Ungleichheit, Thema der Sommerakademie, die gerade am oberen Ende der Einkommens- und Vermögensverteilung fatal ist. Von dort ausgehend führt sie zu einem gesteigerten Status- und Konsumwettbewerb entlang der gesamten Verteilung, welcher wiederum wie eine Tretmühle wirkt, die längere Arbeitszeiten begünstigt. Im Umkehrschluss stellte Professor van Treeck fest, dass eine gute Versorgung mit öffentlichen Gütern, insbesondere in den Bereichen Bildung und Gesundheit, diesen Wettbewerb und die mit ihm assoziierten Ausgabe- und Arbeitszeitkaskaden unterbrechen kann. Ähnlich können Tarifverhandlungen über Löhne und Arbeitszeiten auf Branchen- oder sogar gesamtwirtschaftlicher Ebene wirken. Mit seiner Verknüpfung von wirtschaftlichen, politischen und soziologischen Fragestellungen rund um das Thema der Ungleichheit war dieser Vortrag symbolhaft für die interdisziplinäre Natur der Sommerakademie.

Neben Paneln, Keynotes, Postern und einem regen intellektuellen Austausch in den Pausen und beim Essen, blieb auch Raum für Abwechslung und Geselligkeit, etwa in Form von Tischtennis, abendlichem Beisammensein oder einer Führung durch die Zeche Zollverein. Bei letzterem wurde klar, dass Ungleichheit auch immer eine Generationenfrage ist: Die Führung durch die Zeche beinhaltete eine Erklärung der Ewigkeitslasten, die der Kohleabbau im Ruhrgebiet für zukünftige Generationen hinterlassen hat. So muss jeden Tag großvolumig Wasser aus den ehemaligen Schächten gepumpt werden, um zu verhindern, dass gewisse Schadstoffe ins Grundwasser fließen oder das Ruhrgebiet zu einem Binnenmeer wird. Gegen diese Lasten steht, wie ebenfalls erklärt wurde, der Vorschub, den der Kohleabbau der Industrialisierung und damit dem Wohlstand geleistet hat. Wie viele andere Fragen um die Ungleichheit bot auch diese Konstellation regen Diskussionsstoff, den die Teilnehmenden nach drei prall gefüllten Tagen mit nach Hause nehmen konnten.

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Ungleichheit aus sozioökonomischer Perspektive: MOOC gestartet

Einkommen und Vermögen sind weltweit ungleich verteilt. Formen, Ursachen und Folgen ökonomischer Ungleichheit stehen nicht nur im Fokus aktueller politischer Debatten, sondern bilden auch eines der Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre am ifso. Ab sofort bietet ein neuer kostenloser Online-Kurs für jede und jeden die Möglichkeit, erste Einblicke in das Thema zu gewinnen.

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In vier Kapiteln, die insgesamt 34 Lektionen, 25 eigens produzierte Videos und zahlreiche interaktive Anwendungen umfassen, widmet sich der Kurs den Aspekten

  • Dimensionen der Ungleichheit,
  • Ungleichheit in der gesamtwirtschaftlichen Analyse,
  • Sozialphilosophie und Verteilung sowie
  • Steuern und Verteilung.

Der Kurs bietet eine gute Gelegenheit, eine wissenschaftliche Herangehensweise kennenzulernen, die durch disziplinäre und paradigmatische Perspektivenvielfalt geprägt ist. Gleichzeitig gewährt der Kurs einen ersten Einblick in ein Studium der Sozioökonomie an der UDE und eröffnet die Möglichkeit, vier der ifso-Professor*innen kennenzulernen: Miriam Rehm, Till van Treeck, Jakob Kapeller und Achim Truger führen jeweils durch ein Kapitel. Damit sich die Mühe auch lohnt, kann ein erfolgreicher Abschluss des Kurses zertifiziert werden und innerhalb des MA Sozioökonomie sogar mit 2 ECTS angerechnet werden.

Neben (Studien-)interessierten ist der Kurs auch für Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen relevant. Denn die Inhalte sind weitestgehend unter offenen Lizenzen veröffentlicht, was eine umfassende Nutzung, Bearbeitung und (bearbeitete) Weitergabe ermöglicht. So können einzelne Kursinhalte herausgelöst, auf die eigenen Lehrbedürfnisse angepasst und weitergegeben werden. Die Inhalte folgen damit dem Beispiel weiterer offener Lernressourcen, die am und rund um das ifso entstanden sind.

Für Konzeption, Umsetzung und Redaktion des Kurses waren Daniel Obst und Julian Becker verantwortlich. Unterstützt hat sie Rebecca Wangemann, Videoproduktion und Animation wurden von Jonas Schulte übernommen. Die Entwicklung des Kurses wurde durch ein Förderprogramm des Landes NRW und des Stifterverbands ermöglicht.

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Paul Marx

Paul Marx verbringt ein Jahr an der Sciences Po Paris

Paul Marx, Professor für Vergleichende Politische Ökonomie und Wirtschaftssoziologie am Institut für Sozioökonomie, wird ab dem Wintersemester 2022/23 ein Jahr lang einen „Alfred Grosser Chair“ an der Sciences Po Paris innehaben und dort forschen und lehren. Der Alfred Grosser Lehrstuhl wird jedes Jahr an zwei Wissenschaftler*innen aus Deutschland vergeben, um unter anderem vergleichende und interdisziplinäre Perspektiven in Forschung und Lehre zu verstetigen und deutsch-französische Beziehungen zu stärken. 

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Absolvent*innenfeier 2022

Für alle bisherigen und aktuellen Absolvent*innen des MA Sozioökonomie veranstaltet das Institut für Sozioökonomie eine kleine Feier an der Universität Duisburg-Essen:

Donnerstag, 30. Juni 2022, ab 18:30 Uhr (kleine zeremonielle Begehung in der NRW School of Governance) / ab 20:00 Uhr (Empfang im Garten).

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Virtuelle Info-Veranstaltung MA Sozioökonomie 2022/23

Für alle Bewerber*innen und Interessierten veranstaltet das Institut für Sozioökonomie ein Info-Webinar zum MA Sozioökonomie:

Mittwoch, 8. Juni 2022, 17:30 Uhr

Offen für alle Studieninteressent*innen & Bewerber*innen

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Studienstart zum Sommersemester

Anfang April beginnt das Sommersemester an der Universität Duisburg-Essen. Am Institut startet die Sommerkohorte des dritten Jahrgangs im MA Sozioökonomie mit dem Masterstudium. 

Das Studibündnis des Masters (erreichbar unter: studibuendnis_soziooekonomie@uni-due.de) hat für alle Studierenden eine „Semester Kick-off Woche“ geplant. Das genauere Programm kann der Übersicht entnommen werden. Das Institut wird mehr als in den vergangenen Semestern zur Präsenzlehre zurückkehren. Weitere Informationen zum Umgang mit Corona finden sich in den Mails des Instituts sowie auf der Seite der Universität. Bei Veränderung der Lage sind weitere Umstrukturierungen in der Lehre möglich. Wir wünschen einen guten Start ins neue Semester!

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Lea Elsässer wechselt an die Universität Mainz

Lea Elsässer, bisher PostDoc am Institut für Sozioökonomie und der Universität Münster, wechselt zum 1. April 2022 an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 

Lea Elsässer arbeitete seit 2017 am Institut für Sozioökonomie. Ihre Schwerpunkte liegen auf sozialer Ungleichheit, politischer Repräsentation und Responsivität sowie vergleichender Wohlfahrtsstaatsforschung. Sie hat unter anderem das viel diskutierte und ausgezeichnete Buch „Wessen Stimme zählt? Soziale und politische Ungleichheit in Deutschland“ verfasst. Wir wünschen Ihr für Ihren Start in Mainz alles Gute und bedanken uns herzlich für die gemeinsamen Jahre in Duisburg!

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Miriam Rehm

Miriam Rehm wird Professorin am Institut

Miriam Rehm wird Professorin am Institut für Sozioökonomie. Zuvor war Sie bereits seit 2019 Juniorprofessorin am Institut. 

Miriam Rehms Fokus liegt auf empirischer Ungleichheitsforschung. Sie forscht zu Ungleichheit, Wohlstandsverteilung, Arbeitsmarktökonomie und Gender. Zudem ist sie Mitglied des österreichischen Fiskalrats und hat in diversen international anerkannten Journals publiziert. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit.

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Virtuelle Infoveranstaltung MA Sozioökonomie 2022


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​Für alle Bewerber*innen und Interessierten veranstaltet das Institut für Sozioökonomie eine Infoveranstaltung zum MA Sozioökonomie:

Donnerstag, 20. Januar 2022, 16:00 Uhr

Offen für alle Studieninteressent*innen & Bewerber*innen

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Vorstellung des SVR-Jahresgutachtens 2021/22

Am 26.11.2021 wird Prof. Dr. Achim Truger das Jahresgutachten 2021/22 des SVR im Rahmen der Wirtschafts- und Sozialpolitischen Vorträge des Instituts für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen präsentieren.

Die Vorstellung kann live und nachträglich auf Twitter und YouTube verfolgt werden. Es moderiert Carmen Giovanazzi. Wir freuen uns auf das Gespräch!

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Foto: Sachverständigenrat

SVR-Jahresgutachten 2021/22

Unter dem Titel "Transformation gestalten: Bildung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit" wurde am 10.11.2021 das neue Jahresgutachten 2021/22 des Sachverständigenrats Wirtschaft der Bundesregierung überreicht - mitverfasst von unserem Institutsmitglied Prof. Dr. Achim Truger.

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Lisa Hanzl erhält den Eduard-März-Preis

Lisa Hanzl erhielt für ihr Paper „Less Work, More Labor: School Closures and Work Hours during the COVID-19 Pandemic in Austria“ den Eduard-März-Preis der Young Economists Conference 2021. Herzlichen Glückwunsch!

Zum Paper (PDF)

Achim Truger hält Festrede zum Tag der deutschen Einheit

Beim Festakt zum Tag der deutschen Einheit in Duisburg 2021 hat Achim Truger die Festrede gehalten. Er ging darin auf die großen ökonomischen Herausforderungen Klimawandel, Digitalisierung, Bildung und sozialer Zusammenhalt ein.

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Claudius Gräbner-Radkowitsch wird Juniorprofessor in Flensburg

Claudius Gräbner-Radkowitsch, bisher PostDoc am Institut für Sozioökonomie, wechselt zum 1. Oktober 2021 an die Europa Universität Flensburg. Er wurde dort zum Juniorprofessor für Plurale Ökonomik (Tenure Track) berufen.

Zur Homepage von Claudius Gräbner-Radkowitsch

ifsoblog

Unser neues Forschungsblog ist online. Das ifsoblog ist die neue Plattform für Wissenstransfer des Instituts für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen.

Regelmäßig fassen unsere Wissenschaftler*innen hier ihre Forschungsbeiträge und wichtige Fachdiskussionen zusammen. Außerdem soll das ifsoblog weitere Aktivitäten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts im Bereich Wissenstransfer bündeln.

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[Prof. Dr. Till van Treeck]

Theodor-Heuss-Professur in New YorkTill van Treeck an der New School

Es ist eine besondere Auszeichnung: Für zehn Monate lehrt Prof. Till van Treeck an der renommierten New School for Social Research in New York. Die Gastprofessur steht in großer Tradition der Sozial- und Geisteswissenschaften. Namhafte Intellektuelle lehrten dort.

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Jakob Kapeller

Neuer Direktor am Institut

Das Institut für Sozioökonomie hat einen neuen Direktor: Prof. Dr. Jakob Kapeller übernahm mit seiner Wahl am 23. Juni 2021 das Amt des geschäftsführenden Direktors am Institut. Sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Paul Marx.

Gründungsdirektor Prof. Dr. Till van Treeck, der seit der Gründung im Jahr 2017 das Institut leitete, war zuvor von seinem Amt zurückgetreten, um ab August 2021 für ein Jahr eine Gastprofessur an der New School for Social Research in New York City anzutreten.

Jakob Kapeller ist seit 2019 Professor am Institut für Sozioökonomie, mit Schwerpunkt Plurale Ökonomik. Er ist Sprecher am Gerhard Mercator Kolleg Weltoffenheit, Toleranz und Gemeinsinn der UDE und Herausgeber des Heterodox Economics Newsletters, der über 6000 Menschen regelmäßig über Entwicklungen im Bereich der pluralen Ökonomik informiert. Er ist zudem Institutsvorstand am Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE) an der Johannes-Kepler-Universität Linz.

Mehr über Jakob Kapeller

SVR-Jahresgutachten 2020/21

Das Jahresgutachten 2020/21 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist veröffentlicht. Das Gutachten trägt den Titel "Coronakrise gemeinsam bewältigen, Resilienz und [...]

Weitere Informationen

Digitales Lehrbuch Einführung Makroökonomik

Kostenlos und online verfügbar: das digitale Lehrbuch "Einführung in die Makroökonomik: plural und interaktiv" der Autoren Franz Prante und Achim Truger (beide ifso) sowie Alessandro Bramucci und Eckhard Hein.

Direkt zum Lehrbuch

Kurt-Rothschild-Preis 2020

Achim Truger wurde mit dem Kurt-Ruthschild-Preis 2020 des Renner-Institut in Österreich ausgezeichnet für seine Beiträge zum Thema "Die deutsche Schuldenbremse: Kein Vorbild für Europa".

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Kapp-Preis 2020

Claudius Gräbner, Jakob Kapeller (beide ifso), Philipp Heimberger und Bernhard Schütz wurden mit dem Kapp-Preis 2020 für Ihren Artikel "Structural change in times of increasing openness: assessing path dependency in European economic integration" ausgezeichnet.

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wirtschaftspolitik.cc - Webangebot für Schule und Studium

Mit einem pluralen und offen lizenzierten Online-Lernmittel zu Wirtschaftspolitik bieten wir Schüler*innen der Sekundarstufe II und Studienanfänger*innen ein innovatives Angebot zum digitalen Lernen. Es eignet sich für den Schulunterricht in der Sekundarstufe II oder die Lehre an Hochschulen und kann als Materialsammlung oder Lehrbuch eingesetzt werden.

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Virtuelle Infoveranstaltung MA Sozioökonomie 2020

Für alle Bewerber*innen und Interessierten veranstaltet das Institut für Sozioökonomie ein Info-Webinar zum MA Sozioökonomie:

Freitag, 5. Juni 2020, 13:00 Uhr

Das Info-Webinar wird per Zoom durchgeführt. Sie können sich hier registrieren und Ihre Kontaktdaten hinterlassen, damit wir Ihnen weitere Informationen zusenden können. Wenn Sie keine Daten abgeben möchten, klicken Sie einfach unten auf "Zum Teilnahmelink (ohne Registrierung)" und Sie erhalten ebenfalls den Teilnahme-Link.

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Sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik in und nach der Corona-Krise

Sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik in und nach der Corona-Krise. Neue Studie u.a. von Katharina Bohnenberger, Miriam Rehm und Achim Truger (alle Institut für Sozioökonomie / Universität Duisburg-Essen ) in Kooperation mit Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung. 

Weiter zur Studie (PDF)

SVR-Sondergutachten zur Corona-Krise

Angesichts der Corona-Pandemie verfasste der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) ein Sondergutachten.

Achim Truger, Professor am Institut für Sozioökonomie, hat als eines der derzeit drei SVR-Mitglieder gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Lars Feld und Prof. Volker Wieland, Ph.D. intensiv an dem Gutachten mitgewirkt.

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Promotionskolleg "Die Politische Ökonomie der Ungleichheit"

Das Promotionskolleg untersucht Ausmaß, Ursachen und Folgen steigender sozioökonomischer Ungleichheit. Materielle Unterschiede stehen dabei im Mittelpunkt, werden aber stets in Zusammenhang zu politischen, sozialen und ökologischen Aspekten gesetzt. Unsere Forschungspraxis ist von einem interdisziplinären und anwendungsorientierten sozioökonomischen Ansatz geprägt. Darin integrieren wir gleichberechtigt ökonomische Ungleichheitsforschung, Politische Ökonomie und Wirtschaftssoziologie sowie aktuelle wirtschafts- und sozialpolitischen Reformdiskurse.

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Meldungen aus dem Jahr 2019

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