Studienangebot am Institut für Sozioökonomie

Allgemeine Informationen

Das Institut für Sozioökonomie wird ab voraussichtlich Wintersemester 2019/20 einen eigenen Master-Studiengang Sozioökonomie am Campus Duisburg anbieten.

Bislang beteiligt sich das Institut für Sozioökonomie an der Lehre im Lehramt Sozialwissenschaften (Bachelor und Master) sowie im BA Politikwissenschaft und im BA Soziologie.

Im Lehramt verantwortet das Institut für Sozioökonomie die wirtschaftswissenschaftlichen Anteile im Lehramtsstudiengang Sozialwissenschaften (Bachelor und Master).

Im BA Politikwissenschaft bietet das Institut ein Studienangebot Sozioökonomie an, mit dem Studierende der Politikwissenschaft gezielt einen sozioökonomischen Schwerpunkt in ihrem Studium setzen können. Im BA Soziologie werden einzelne Lehrveranstaltungen von Lehrenden des Instituts für Sozioökonomie angeboten.

Weiterführende Informationen zum                                                                       

 

Aktuelles

Master-Studiengang Sozioökonomie

Der Master-Studiengang Sozioökonomie ist auf den Weg gebracht: Im Mai 2018 hat das Rektorat der Universität Duisburg-Essen beschlossen, ein Einrichtungsverfahren für den neuen Masterstudiengang Sozioökonomie zu starten. Nach derzeitigem Planungsstand soll der zweijährige MA bereits im Wintersemester 2019/20 starten.

Möchten Sie über die Einrichtung des neuen Studiengangs und sonstige Entwicklungen am Institut für Sozioökonomie auf dem Laufenden bleiben?

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Studienangebot Sozioökonomie im BA Politikwissenschaft startet

Ab dem Sommersemester 2018 können Studierende der Politikwissenschaft an der UDE das Studienangebot Sozioökonomie wählen. In sieben Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 33 CP erweitern die Studierenden ihr politikwissenschaftliches Studium um eine sozioökonomische Perspektive. Beim Verstehen ökonomischer Zusammenhänge profitieren sie von ihrem institutionellen und politökonomischen Vorwissen und können zugleich ihr Verständnis politischer Zusammenhänge um eine ökonomische Komponente ergänzen.

Ein zentraler Grundsatz ist dabei neben der Interdisziplinarität ein Pluralismus der verschiedenen Theorien und Modelle, auch mit dem Ziel, die Kontroversität wirtschaftspolitischer Positionen sichtbar zu machen. Mehr Informationen

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